Hilfe Hirntumor oder was steckt dahinter?
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Ich bin auf der Suche nach Hilfe hier im Forum gelandet und hoffe euch fällt was dazu ein.
Unsere süße Maus hat seit fünf Jahren epeleptische Anfälle TA untersuchte sie und meinte das Herz sei schwach darauf hin wurde sie mit Herzmed gut eingestellt so das die Anfälle nur 2-3mal pro Jahr kamen.Seit letztes Jahr bildet sie Lipome einer wurde operativ entfernt wobei der TA meinte nochmals eine Narkose würde sie mit der Herzschwäche nicht überstehen wieterhin eine erneute Einstellung der Medis.
Jezt zeigte sie im Januar Milchaustritt an einer Zitze TA kein Tumor da die Gesäugestränge weich sind bestimmt geprellt. Nach einer Woche war auch alles wieder o.k.
Seit einer Woche knickt sie mit der Schulter weg und fördert wieder-- jezt in allen Zitzen Milch. dabei muß man sagen das sie vor ihrer ersten Läufigkeit komplettKastriert worden ist.TA hat gestern Blut entnommen Ergebniß kommt heute Abend TA tippt auf Hirntumor dieses kann aber nur durch CT geklärt werden was wiederum nicht geht da sie nicht Narkosetauglich ist.Unsere Maus schläft viel fressen und trinken o.k.
Hilfe gibt es denn keine andere Erklärung dafür????
Bin um jeden Rat dankbar - Vor einem Moment
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Hi,
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geh bitte schnellstmöglichst in eine größere tierklinik, dass was du beschreibst hört sich absolut nicht nach kompetenz des tierarztes an...
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Das hört sich alles total widersprüchlich an, bitte in eine TK fahren die haben viel sanftere möglichkeiten einer narkose... Ein MRT wäre gescheiter als ein CT da es weichteilgewebe viel besser darstellen kann (außerdem noch zusätzlich hirnaktivitäten messen kann udg.) Ist zwar etwas teurer als CT aber es ist beides teuer, da kommt auf die 100 euro auch nicht mehr an, bietet aber ein viel besseres ergebnis.
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danke für die Antworten habe mich vielleicht nicht richtig ausgedrückt das sich alles etwas konfus anhört unsere Süße hat natürlich mehrere Wehwechen habe ein langes Gespräch mit meinen TA gehabt.Ich halte Ihn schon für kompetent und kenne auch andere T ärzte (Schrott)Der Tumor, wir gehen davon aus das es das ist, bildet halt das Prolaktin was die Milch fließen läßt.
Auch die TK kann mir da nicht weiterhelfen auch wenn die Diagnose durch MRT abgeklärt würde besteht ja keine Changse auf Heilung es gibt zwar die Möglichkeit von Bestrahlung was eine Regelmäßige Narkose vorraussetzt, sorry aber das kann ich nicht übers Herz bringen dann lieber noch eine schöne schmerzfreie Zeit als puren Streß für den Hund und Herzversagen, das könnte ich mir nicht verzeihen, wir werden jetzt erst einmal mit Hormonen die Milchproduktion einstellen und weiter mit Naturheilmittel verfahren da die Leber schon etwas in mitleidenschaft geraten ist. Wir hoffen auf noch eine lange Zeit
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und dann ist es vielleicht was anderes.......aber gut...wenn die entscheidung eh schon steht...wünsch euch noch viel glück und ein langes beisamensein.
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Wie kann ein Tumor denn Hormone produzieren? Das ist mir neu. Oder drückt der Tumor auf ein bestimmtes Hirnareal?
Evtl. ist es was ganz anderes! Eine zweite Meinung kann nicht schaden!
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Die Hormone werden in der Hypophyse gebildet. Die wiederum in Adenophyse und Neurophyse aufgeteilt wird. Ein Tumor in der Neurophyse wo das Prolaktin produziert wird sorgt für die Milchbildung trotz Kastration das sind die ersten Anzeichen später kommen Augenrollen und Gesichtsparesen sowie Gangunsicherheit dazu.Diese Erkrankung ist eher selten wenn die Adenophyse betroffen wäre nennt man das wohl morbus cushing.So die Erklärung vom TA
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Wenn es wirklich Cushing ist, kann man das behandeln! Es gibt medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten! Ja, das mit der Milchproduktion kann ein Anzeichen dafür sein. Es gibt aber noch viele weitere Erscheinungsbilder (Symptome) die unbehandelt zum Tod führen können. Früh genug erkannt, kann man es sehr gut behandeln, auch wenn es ein Tumor an der Hypophyse ist!
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Zitat
Wie kann ein Tumor denn Hormone produzieren? Das ist mir neu.
Das kommt schon öfter mal vor. Max hatte im letzten Jahr 2 Hodentumore. Einer war ein Leydigzelltumor, die auch hormonell produktiv sind/sein können. Da beim Hund Hodentumore sonst nicht dazu neigen, maligne zu sein, war dies der Grund, den Maxe kastrieren zu lassen.
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