Welche Methoden zur Hundeerziehung "toleriert" ihr
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Macht total Spaß mit nem unabhängigen Hund...insbesondere wenn man ihn von der Leine lässt...

Jau
Dann kann er unerzogene Kinder fressen, Futter jagen, Massencrashs verursachen und sich aufführen wie vom Teufel gebissen
Klasse datt :D. Mein Fetti hätte Spaß
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Hi,
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Also ich bin auch so ein Mensch der nicht mit Wattebausch wirft in der Hunde erziehung
-Ich schreie auch mal
- Ich starre meine Hunde auch an (wen sie zb. aus dem bleib einfach Aufstehen)
- Wen die beiden Damen streit haben müssen sie sich neben sich hinlegen
- Ich diche meine Hunde auch
- Und ich hebe auch mein Bein wen ich angesprungen werde
Und ich werfe auch mal mit der Leine wen mein Hund meint ich müsse jemand mobbenLG
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Echt? Also mein Hund ist nicht 100%-ig abhängig von mir.. zur Not geht die halt auf die Jagd und fängt sich ihr Mäuselchen selbst. Oder ne Ratte. Oder Kaninchen. Kaufen muss der sich nichts

Und schlafen? Na, das kann man draußen, dafür braucht man keine warme Couch. Wasser findet sich auch in jeder Pfütze. Also NEIN, mein Hund ist nicht 100%-ig abhängig von mir. Genauso wie all die anderen Hunde, die noch richtig jagen können, und die Hunde, die abgehauen sind und sich monatelang selbst über Wasser halten konnten, bis sie wieder eingefangen werden konnten.
Was hat das also mit Romantizismus zu tun? Ich finde eher deine Denkweise arg romantisch. Hund ist von dir abhängig. Hunde sind immer noch Raubtiere... (Meine zumindest)Ich zitiere mal Sleipnir und Muemmel - besser hätte ich s nicht sagen können.
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Jau
Dann kann er unerzogene Kinder fressen, Futter jagen, Massencrashs verursachen und sich aufführen wie vom Teufel gebissen
Klasse datt :D. Mein Fetti hätte Spaß
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LisaSaar nicht falsch verstehen, ja? Aber wie einfach ist dein unabhängiger Hund im Alltag?
Pan ist alles, aber nicht abhängig von mir. Und bei Gott..einfach ist anders. -
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Also ich bin auch so ein Mensch der nicht mit Wattebausch wirft in der Hunde erziehung
-Ich schreie auch mal
- Ich starre meine Hunde auch an (wen sie zb. aus dem bleib einfach Aufstehen)
- Wen die beiden Damen streit haben müssen sie sich neben sich hinlegen
- Ich diche meine Hunde auch
- Und ich hebe auch mein Bein wen ich angesprungen werde
Und ich werfe auch mal mit der Leine wen mein Hund meint ich müsse jemand mobbenLG
O
da hab ich ganz vergessen das mir das eigentlich egal ist was andere Leute tun bis auch wen sie Tier quälen da schreit ich ein -
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LisaSaar nicht falsch verstehen, ja? Aber wie einfach ist dein unabhängiger Hund im Alltag?
Pan ist alles, aber nicht abhängig von mir. Und bei Gott..einfach ist anders.
In welchem Satz habe ich gesagt das mein Hund einfach ist?Und was Sleipnir und Mümmel mit ihren Posts sagen wollen, hat sich mir irgendwie nicht erschlossen... Sorry!
Mein unabhängiger Hund kommt nur an ausgewählten Stellen von der Leine.. wobei, von der Leine eher nicht, sondern nur die Schlepp wird geschleppt. Abgeleint wird zu 90% nur in eingezäunten Gebieten.
Und ja, sie ist eine Herausforderung.Erziehungstechnisch bin ich eher positiv eingstellt, wobei's ne klare verbale Ansage gibt, wenn sie mir eindeutig die Mittelkralle zeigt.
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Vielleicht noch kurz zum Verständnis:
NOCH hat Maya bei mir noch nichts erlegt. Aber klar ist, wenn sie müsste, könnte sie's tun. Ergo ist sie nicht abhängig von mir. Da sie nicht verhungern würde, wenn ich nicht mehr da wäre. Und das weiß sie auch..
Mein Alltag mit ihr ist also auch alles, aber nicht einfach. Ich muss sie ständig im Blick haben, gemütliches Vor-sich-hin-Träumen beim Spaziergang is nüsch. Der Hund braucht Ansprache, will gefordert werden, braucht "Unterhaltung" und eine Aufgabe.
Jedoch weiß ich, das dieser Hund einfacher ist, wie ein Hund mit starkem Schutztrieb. Für mich zumindest. Denn mit dem Jagdtrieb und der Selbstständigkeit komme ich inzwischen recht gut zurecht. Auch wenn's lange gedauert hat.Aber mit viel Geduld, Spucke, Konsequenz und Motivation habe ich ihre Erziehung ganz gut hinbekommen - auch wenn wir noch lange nicht fertig sind.
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LisaSaar: mir ging es nicht darum, dass ein Hund es theoretisch könnte, also die Fähigkeit hätte, selbst zu überleben, sondern dass es einfach so ist, dass der Halter für den Hund haftet und dafür Sorge trägt, dass weder ihm noch der Umwelt was passiert. Deshalb ist der Hund immer abhängig vom Halter. Ist er es nicht, kriegt der Halter saftige Probleme.
Das war, weshalb ich fragte, wo der Hund arbeitet und sein Futter kauft und wollte damit klar machen, dass er nicht selbstverantwortlich ist - denn das alleine würde ihn zu einem unabhängigen Lebewesen machen. Ausser, er lebt irgendwo in der Pampa, wo es keine Menschen gibt.
Romantisch finde ich, wenn sich jemand einredet, dass sein Hund unabhängig sein könnte und dass dies ok wäre.
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LisaSaar nicht falsch verstehen, ja? Aber wie einfach ist dein unabhängiger Hund im Alltag?
Pan ist alles, aber nicht abhängig von mir. Und bei Gott..einfach ist anders.Ich denke da ist mehr Souveränität und Selbständigkeit gefragt als "Unabhängigkeit".
Gerade wenn man so ne Angstnase hat, wie meine am Anfang war, für die man fast alle Situationen regeln oder managen musste, dann funktioniert es zwar irgendwann - aber ich fand, dass es sich schlimm anfühlte (für mich). Ich hab sie wirklich als "armes Schwein" empfunden...
Und damit geht die Sache weiter: es geht wieder drum, dass der Hund unabhäniger wird, indem er die richtige Entscheidung im richtigen Moment trifft - und sei es nur einen Bogen zu laufen - ohne dass ich was sagen muss.
Ich arbeite also mittlerweile nicht mehr am "sich immer an mir orientieren", sondern am "loslassen": ich hab ihr die Möglichkeiten gezeigt, sie muss lernen sie eigenständig umzusetzen.Gut, das Problem hast Du mit Sicherheit nicht, vielleicht eher mit "einbremsen" zu tun, dass nicht die "falschen" Entscheidungen vom Hund getroffen werden.
Wie Du siehst sehe ich Abhängigkeit vielleicht mit anderen Augen....
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Echt? Also mein Hund ist nicht 100%-ig abhängig von mir.. zur Not geht die halt auf die Jagd und fängt sich ihr Mäuselchen selbst. Oder ne Ratte. Oder Kaninchen. Kaufen muss der sich nichts

Und schlafen? Na, das kann man draußen, dafür braucht man keine warme Couch. Wasser findet sich auch in jeder Pfütze. Also NEIN, mein Hund ist nicht 100%-ig abhängig von mir. Genauso wie all die anderen Hunde, die noch richtig jagen können, und die Hunde, die abgehauen sind und sich monatelang selbst über Wasser halten konnten, bis sie wieder eingefangen werden konnten.
Was hat das also mit Romantizismus zu tun? Ich finde eher deine Denkweise arg romantisch. Hund ist von dir abhängig. Hunde sind immer noch Raubtiere... (Meine zumindest
)Und das kann er auch immernoch wenns kein Mäntelchen gibt wenns kalt ist?
Das Hunde sich in Deutschland noch lange selbst versorgen könnten, ohne vors Auto zu laufen etc, halte ich bei allem Raubtiergequatsche dann mal wirklich romantisch... und Spaß beim Spaziergang ist wohl auch anders

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