Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter
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Zitat
Wenn man doch drei relativ kleine Kinder hat, warum schafft man sich dann einen Hund mit ziemlich ungewisser Vorgeschichte an, der schon durch mehrere Hände gegangen ist und wenn ich es richtig verstanden habe auch schon bei den Vorbesitzern sehr problematisch war? Da waren doch Probleme eigentlich schon abzusehen, oder?
Deine Frage ist absolut berechtigt. Es hieß, sie hätte eine schlechte Leinenführung und zeigt an der Leine eine gewisse Abneigung gegen andere Hunde, wäre aber ansonsten superverträglich, würde sehr gut mit Kindern zurecht kommen und einfach ein "lieber Hund". Dass die Probleme letztlich aber doch tiefer gehen könnten und sich anders darstellen, als von der Pflegestelle angeben, hätte ich mit Sicherheit bedenken müssen - hab es aber nicht getan, weil ich mich auf deren Aussage verlassen habe.
Das war mit Sicherheit ein großer Fehler, der mir unter Garantie nie wieder passiert.Allerdings halte ich Vokabular wie "Wanderpokal", "funktioniert nicht, wie er soll", etc. für unpassend und unfair und werde mich nun ein letztes Mal dazu äussern.
Natürlich habe ich mich vorher informiert, lange mit der Entscheidung gehadert, abgewartet - es geht nicht darum, dass der Hund nun ein Verhalten zeigt, was mir schlicht nicht gefällt und ich deswegen sage, dann muss er halt weg.
Ich kann, wie schon oft gesagt, mit vielen Schwierigkeiten, die sie zeigt, leben und bin bereit, viel Zeit und Arbeit zu investieren.
Aber wenn sie Aggressionen gegen Menschen, fremde Kinder und sogar meine eigenen zeigt, damit kann ich eben nicht leben und nehme das auch nicht auf die leichte Schulter.Dieses Argument, dass kann einem mit jedem Hund passieren, finde ich nicht sonderlich gerechtfertigt. Wenn man einen "unvorbelasteten" Hund zu sich holt, kann man gezielt dagegen lenken, um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, ein Welpe macht viel Arbeit, benötigt viel Zeit, usw. aber ist dennoch leichter zu prägen und zu "formen", als ein Hund, der diese Phase bereits sonstwie verbracht hat und schon über längere Zeit ein solches Verhalten einsetzt.
Ich mache mir die Entscheidung unter Garantie nicht einfach. Ich wollte einen glücklichen Hund in einer glücklichen Familie, einen Hund, mit dem ich viel arbeiten, spielen, trainieren kann, der sich gut einfügt und jeder zufrieden ist - ob er dabei andere Hunde anbellt oder nicht, nicht alleine bleiben kann, nicht stubenrein ist, in Deiner Wortwahl also "nicht funktioniert", wäre mir egal gewesen und ich wäre bereit, daran jederzeit zu arbeiten.
Aber wenn dieser Hund grundlos meine Kinder angreift, die Freundinnen meiner Tochter verbellt und ankurrt und eine gewisse Gefahr für alle darstellt, ist das einfach eine ganz andere Sachlage.
Natürlich fällt es mir schwer, es "einfach mal auszuprobieren", weil es dabei um die Unversehrtheit meines Nachwuchses geht. Auch wenn der Hund letztlich sicher nichts dafür kann, aber wie gesagt, meine Kinder gehen definitiv vor und jeder, der selbst welche hat und Hundebisse bei Kleinkindern gesehen hat, wird garantiert verstehen, warum das so ist.Von mir aus kann man mir gerne vorwerfen, dass ich zu leichtfertig an die Sache herangegangen bin und vorher wirklich ALLE Eventualitäten hätte bedenken müssen - aber sicher nicht fehlende Bereitschaft aufgrund einer "Fehlfunktion".
Gruß,
Janine -
11. Juni 2009 um 19:10
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Edda plötzlich aggressiv gegenüber meiner Tochter - Vor einem Moment
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ist denn deine Entscheidung schon endgültig gefallen, oder überlegst du noch?
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, es ist machbar!
Aber es muß die ganze Familie dahinterstehen.
Willst du es nicht doch nochmal versuchen? -
Super Eddalein,
kannst stolz sein auf deine Entscheidung.
Ich versteh es einfac nicht...............immer ist der Hund schuld. Kann es nicht sein, das du dir falsche Vorstellung machst? Das Leben ist nun mal kein Ponyhof.
Ich moechte ganz provokant mal fragen..........wenn deine Kids schwierig werden, gibst du sie dann auch ab?
Mal aus den Naehkaestchen geplaudert.........3 kleine Kinder, Selbststaendig, 4 eigene Hunde..........Anruf: Hier ist ein Ruede, der wird eingeschlaefert, weil er nur noch agressiv ist und und und.
Ich hab den Rueden aufgenommen. Hab mit ihm gearbeitet. Hab ihn ausgelastet mit vielen aktivitaeten. Als meine Tochter dann anfng zu laufen, musste ich den Hund retten, weil meine Tochter sich an ihm immer festhielt und hochzog.
Soviel dazu
Sicher war es oft nicht leicht, aber ich habe den Tag nie bereut Trumpet eine Chance ergeben zu haben
Meine derzeitige Huendin hat auch viele Baustellen, und das, obwohl ich sie von Babyalter an habe. Manches entwickelt sich eben, aber man muss dran arbeiten -
Zitat
@ Eddalein: Ich kann euren Zwiespalt schon nachvollziehen...
Das was der Hund da im Moment macht ist ja eigentlich nix dramatisches und sollte mit konsequentem Training recht schnell in den Griff zu kriegen sein...Sehe ich auch so.
Pflegehunde die meine Tochter anknurren wenn sie lediglich vorbeilaeuft bekommen Leckerlies nur noch in einer Box (an die sie natuerlich erst gewoehnt werden muessen) oder in einem separaten, geschlossenen Zimmer.
Schwer da aus der ferne Tips zur Handlung zu geben....aber nach einem unueberwindbaren Problem hoert sich das nicht an.
An allen anderen Baustellen wie Leinenaggresion etc wuerde ich erstmal nicht arbeiten.....wichtig ist das der Hund sich in seiner Umgebung (Haus) sozial verhaelt.
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ZitatAlles anzeigen
Super Eddalein,
kannst stolz sein auf deine Entscheidung.
Ich versteh es einfac nicht...............immer ist der Hund schuld. Kann es nicht sein, das du dir falsche Vorstellung machst? Das Leben ist nun mal kein Ponyhof.
Ich moechte ganz provokant mal fragen..........wenn deine Kids schwierig werden, gibst du sie dann auch ab?
Mal aus den Naehkaestchen geplaudert.........3 kleine Kinder, Selbststaendig, 4 eigene Hunde..........Anruf: Hier ist ein Ruede, der wird eingeschlaefert, weil er nur noch agressiv ist und und und.
Ich hab den Rueden aufgenommen. Hab mit ihm gearbeitet. Hab ihn ausgelastet mit vielen aktivitaeten. Als meine Tochter dann anfng zu laufen, musste ich den Hund retten, weil meine Tochter sich an ihm immer festhielt und hochzog.
Soviel dazu
Sicher war es oft nicht leicht, aber ich habe den Tag nie bereut Trumpet eine Chance ergeben zu haben
Meine derzeitige Huendin hat auch viele Baustellen, und das, obwohl ich sie von Babyalter an habe. Manches entwickelt sich eben, aber man muss dran arbeitenwas für ein arrogantes und hochnäsiges Posting..da fehlen mir die Worte
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
was für ein arrogantes und hochnäsiges Posting..da fehlen mir die Worte
Genau DAS hab ich auch gedacht! Aber die "Super-Hundehalter" scheinen sich ja sowieso in Internet-Foren zu versammeln...
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Oh stop! Ihr sollt Euch nicht gegenseitig anmachen sondern Euch auf Edda's Problem konzentrieren.
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is doch wahr*knurr*
und jetzt ist gut..von meiner Seite..für mehr ist mir eh meine Zeit zu schade ich fetz mich nur life und nicht vorm Pc
Bibidogs hat meiner Meinung nach alles wichtige gesagt.
Und ich persönliche schrecke davor zurück wenn es um Klein/kinder geht irgendetwas zu raten wenn ich nicht dabei bin und die Situation beurteilen kann..das ist mir zu heiß..
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Zitat
Und ich persönliche schrecke davor zurück wenn es um Klein/kinder geht irgendetwas zu raten wenn ich nicht dabei bin und die Situation beurteilen kann..das ist mir zu heiß..
Absolut...seh' ich auch so.
Und auch der Verweis auf "ich hab' damit auch kein Problem also kannst Du das auch so haendeln" ist unnoetig denn man muss immer alle Umstaende in Betracht nehmen....und das kann ich nicht via PC.
Ich hab' auch schon oefters dazu geraten einen Hund abzugeben bei solchen inter-familiaeren Problemen......nicht weil der Hund es nicht gebacken bekommt oder die Halter unfaehig sind...sondern weil die Konstellation einfach nicht passte...da einen Schuldigen festzumachen ist doch nicht konstruktiv.
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Balefires Posting ist recht unfair geschrieben,jeder ist anders und ich denke nicht,dass Eddalein sich die Entscheidung leicht macht,den Hund abzugeben und das schon eine Entscheidung gefallen ist,hat sie doch so noch nicht gesagt.
Eddalein,ich kann mich in deine Situation recht gut reinversetzten,eins meiner Kinder ist auch gerade 20 Monate alt.Das Problem ist halt,das man nahezu hellseherische Fähigkeiten haben muss,also die Augen überall haben,damit Hund und Kind nicht in schwierige Situationjen kommen.Auch in dem Alter verstehen Kinder natürlich ein "Nein",aber sie setzten sich halt auch gerne darüber hinweg.
Mein Sohn meint z.Zt. auch manchmal,och,der kleine Benji,dem kann man gut mal am Schwanz ziehen.Ich hab das Gefühl,dass ich im Moment hinten und vorne Augen haben muss,um solche Situationen zu vermeiden,Benji macht zwar nichts,aber ich will ja nicht,dass sich bei ihm irgendein Groll gegen Tim entwickelt.
Ausserdem soll ja nicht nur der Hund lernen,dass er dem Kind nichts anzutun hat,das Gleiche gilt ja auch für das Kind.
Eddalein,ich wünsche dir,dass du die richtige Entscheidung triffst,ich glaube, ich könnte beide verstehen. - Vor einem Moment
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