Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
an manchen Tagen könnt ich echt weinen!
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hallo, irgendwie erscheint mir dein problem ähnlich wie meines, einfach die absolute unfähigkeit in der wohnung zur ruhe zu kommen.
bei dir äussert es sich im bellen, bei mir in nervigem zerstörungswahn, aer die grundtendenz ist die selbe.ich habe dazu auch einen thread aufgemacht (kurz davor aufzugeben) und viele sehr gute tipps und antworten bekommen, lies den mal.
es ist bei uns durch die umstellung der tagesstruktur schon merklich besser geworden, gibt allerdings auch immer wieder rückschläge

meine überzeugung dazu mittlerweile: es gibt einfach hunde die in ihrer persönlichkeit die tendenz zur absoluten nervensägerei haben und sich schwer damit tun von selbst runterzuregeln.
wenn man solch ein hundchen erwischt hat hilft wohl nur ruhe, geduld, unbedingte konsequenz, ein ziemlich strukturierter tagesverlauf...und nerven wie drahtseile
ich hoffe und vertraue auch sehr darauf das es dadurch und mit zunehmendem alter besser wird

lg, halte durch!
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16. Juli 2009 um 07:26
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an manchen Tagen könnt ich echt weinen! - Vor einem Moment
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Hallo ihr Lieben!
Der halbe Tag ist rum und wollt ich mal kurz davon berichten.
Sam und ich sind heute früh raus und aus der Pipi-Runde wurde eine einstündige Spielstunde. Wir waren bisschen spazieren und habe dann mit Sam draussen Wurfspiele und Suchspiele gemacht.
Lief alles bestens, abgesehen davon dass ich Pappnase den letzten Wurf total versemmelt hab und weder Sam noch ich den Ball wieder gefunden haben-
Kamen dann nach Hause, es gab Futter und in der halben Stunde in der ich geduscht habe und mich umgezogen hab, hat Sam friedlich geschlafen.
Ich hab sein Kong vorbereitet und bin los. Weil das alleine sein ja die letzten Wochen so gut geklappt hat, hab ich mir auch keine Gedanken gemacht, aber als ich nach 2 Stunden wieder da war, war die Hölle los!
Hab Sam schon von weitem bellen hören, bin hoch gerannt und da riss auch schon der Nachbar seine Tür auf um mir zu berichten, dass Sam angeblich die 2 Stunden non-stop gebellt hat.
Ich war baff! Es hat doch so gut geklappt und nun einen solchen Rückschlag?!?!
Bin rein, hab mir Sam geschnappt, haben eine Pipirunde gedreht und als wir wieder in der Wohnung waren hat er natürlich gleich tief und fest geschlafen! Kein Wunder, er hat sich ja 2 Stunden lang beim Bellen verausgabt.
Heute Nachmittag sind wir wieder losmarschiert, etwa 30 Minuten lang und dann lies ich Sam noch etwa 20 Minuten lang in einem Bach spielen.
Die Fellnase ist am ratzen und reagiert auf fremde Geräusche nur mit einem brummen. So weit also schon mal ganz ok
Zitathat Euer Hund einen bestimmten Schlafplatz?
Jein...nachts schläft Sam im Gästezimmer, gleich neben unserem Schlafzimmer, dort schläft er (nicht lachen bitte) in einem alten Koffer den wir mit einer Fleece-Decke ausgefüllt haben. Damit hat er auch keine Probleme, blos tagsüber scheint es ein absolutes Drama zu sein, dort drinnen zu sein.
Vielleicht war das auch der Fehler heute morgen, ich hab ihn, als ich weg ging, in dieses Zimmer gebracht. Normalerweise bleibt er im grossen Raum (Wohnzimmer, Esszimmer, Flur, alles in einem).Ansonsten schläft er auf dem 2. Sofa. Wir haben es mehrmals versucht, ihn an ein richtiges Hundekisse zu gewöhnen, das ging aber jedes Mal in die Hose. Entweder hat er non-stop das Kissen bestiegen und sich selbst extrem damit aufgedreht, oder die Kissen waren nach 1 Tag kaputt.
Er scheint tatsächlich immer nur zur Ruhe zu kommen, wenn wir anwesend sind und er bei uns in der Nähe liegen kann. Egal wie müde er ist, egal wie tief und fest er auf seinem Sofa schläft, sobald wir ihn in "sein" Zimmer bringen (tagsüber) geht das Theater los und er kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe.

Ganz liebe Grüsse,
Lynn -
Hallo Lynn, danke für deinen Bericht
Zitat
Er scheint tatsächlich immer nur zur Ruhe zu kommen, wenn wir anwesend sind und er bei uns in der Nähe liegen kann. Egal wie müde er ist, egal wie tief und fest er auf seinem Sofa schläft, sobald wir ihn in "sein" Zimmer bringen (tagsüber) geht das Theater los und er kommt überhaupt nicht mehr zur Ruhe.
Sicherlich spielt das auch eine gravierende Rolle, denn das "Aussperren" ist für deinen Hund wie ausgestossen zu werden.
Warum lässt du ihn denn nicht frei in der Wohnung seinen angenehmsten Platz zur Überbrückung der "Einsamkeit" suchen?
Das könnte ich mit meinem definitiv nicht machen, habe ich auch noch nie ausprobiert.
Vielleicht wäre das noch ein Lösungsansatz, um der quälendenden Bellerei Einhalt zu gebieten.
Ich glaube, dass sich dein Hund total verlassen und abgeschoben fühlt :/LG Britta
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Hallo Britta!
ZitatWarum lässt du ihn denn nicht frei in der Wohnung seinen angenehmsten Platz zur Überbrückung der "Einsamkeit" suchen?
Eigentlich lass ich Sam auch immer in dem offenen Raum alleine zurück, wenn wir tagsüber weg gehen. Keine Ahnung wieso ich heute auf die doofe Idee kam ihn in sein Zimmer zu bringen. Ich glaub da sass mir ein Floh namens "Freund" im Ohr.
Ich hab jetzt sein Köfferchen samt Decke in den Flurbereich gestellt, und Sam dort auf seine Decke geschickt zum Schlafen. Anfangs kam er immer wieder zurück aufs Sofa und ich hab's jetzt mal probiert mit anleinen und er schläft nun tatsächlich dort...ohne Leine, die hab ich mittlerweilen abgemacht.Ich bin grad am überlegen ob ich Sam auch nachts im Wohnbereich lassen soll. Mir persönlich wär es egal und da Sam eigentlich nie an etwas knabbert, was uns gehört hab ich da schon vertrauen, aber der Freund ist nicht so davon überzeugt. Er bangt um seine ganzen Elektronik-Geräte...die Sam kein bisschen interessieren.
Andererseits hat Sam null Problem abens in "seinem" Zimmer zu schlafen, da er ja weiss, dass wir gleich im Zimmer nebenan sind und wir irgendwann auch wieder aufstehen werden
Aber ich weiss auch nicht genau ob es ok ist Sam's Decke morgens ins Wohnzimmer zu legen und abens wieder in sein Zimmer, oder ob ihm das ausmachen würde.
LG,
Lynn -
Puh, das klingt wirklich sehr anstrengend. Ich habe zwar keine neuen Tips für dich, aber die Ideen von Britta haben bei uns auch damals gefruchtet.
Wir haben das Programm runter gefahren, obwohl wir immer dachten, der Hund MUSS doch beschäftigt werden. Aber ne, ganz im Gegenteil, jedenfalls daheim. Heute ist unser Hund zu Hause der liebste Wuff. Ich merke ihn kaum. Er kann ganz entspannt in einem anderen Raum sein. Er sucht sich die Plätze und Räume aus, in denen er liegen will. Er schläft sehr viel und wenn ich mal mit ihm spielen will, dann ist nach nur wenigen Minuten schon genug, dann hat er keinen Bock mehr. Eine Bekannte war schon ganz verzweifelt, als sie ihn mal übers Wochenende zur Pflege hatte. Der arme Hund kann ja nicht spielen. OH DOCH nur nich in der Wohnung! Ich bin dankbar dafür und der Hund ist rhig und ausgeglichen!
Ich wünsche dir viel Erfolg und hoffe, es fruchtet bald wirklich! -
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Liebe Lynn,
vielleicht wäre es recht sinnvoll, wenn du und dein Freund die Hundehaltung nochmal gemeinsam überdenken würdet.
Für mich sehen die Probleme ziemlich selbst gebacken aus, und Euer Hundi kann gar nicht anders, als Euch durch sein "unerwünschtes" Verhalten darauf aufmerksam zu machen.
Im Endeffekt möchte er einfach nur dabei sein, nicht mehr und nicht weniger.
Unter Dabeisein verstehe ich nicht eine aktive Rundumbetreuung, sondern lediglich das vermittelte Gefühl -du gehörst zu uns-....
Das erreiche ich nicht, indem ich meinen Hund in ein Zimmer verbanne.
Das Verhalten der Hunde ist in sehr entscheidenem Maße von unserem abhängig, und demnach auch beeinflussbar.
Dass Euer Hund die Stereoanlage zerstören könnte, das ist nicht nur eine Fehlinterpretation, sondern auch eine grosse Portion Misstrauen Eurem Hund gegenüber.Mir fehlt in Eurer Hund-Mensch-Beziehung die Selbstverständlichkeit und das Vertrauen, und wahrscheinlich fehlt sie auch Eurem Hund.
Das erschwert alles sehr.LG Britta
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Hallo Britta,
vielleicht hab ich alles etwas falsch formuliert.
Sam schläft zwar tatsächlich nachts in seinem Zimmer, weil ich ihn nicht mit in unser Zimmer nehmen möchte und weil er nachts ja überhaupt keine Probleme damit hat, in seinem Zimmer zu sein.
Tagsüber ist er permanent in unserer Nähe, sprich er liegt irgendwo im Wohnzimmer, wo ich mein Büro habe.
Auch sonst ist Sam immer überall mit dabei, egal wo wir hingehen. Als er gehört schon zu uns.
Die einzigen Male wor er nicht bei uns/mir ist, ist wenn wir einkaufen gehen.Gestern war das erste Mal, dass er tagsüber in seinem Zimmer war als ich weg ging. Ich wollte es einfach mal probieren, es hat nicht geklappt, das ist ok und von nun an wird Sam wieder, wie gewohnt, im Wohnzimmer bleiben.
Auch vertraue ich Sam absolut, wie schon erwähnt hat Sam noch NIE (bis auf ein kleines Kabelstückchen) an irgendetwas geknabbert...und bei uns sind die Regal voll gestopft mit Büchern, Papieren, etc.
Ich muss dazu sagen, dass mein Freund erst vor etwa 2 Monaten mit uns zusammen gezogen ist, seine Elektrogeräte erst vor 2 Wochen montiert hat und daher eventuel noch ein bisschen Angst um seine Geräte. Aber mit jedem Tag der vorüber geht an dem Sam mal wieder an nichts geknabbert hat, legt sich das Gefühl ja auch.
Auch haben die beiden keine so enge Verbindung, weil mein Freund jeden Tag um die 10 Stunden ausser Hause ist (während ich von zu Hause aus arbeite) und daher bin ich die die mit Sam mit meiste Zeit verbringt, die mit ihm spazieren geht, spielt, zum TA fährt, etc. Klar wär es schön, wenn mein Freund auch eine internsivere Beziehung mit Sam aufbauen könnte (Vertrauen aufbauen), aber andererseits war Sam ja vor dem Freund da, es ist mein Hund und ich kann/muss akzeptieren, dass mein Freund nicht absolut Sam-verrückt ist.Wir werden auf jeden Fall daran arbeiten, Sam zu hause weniger zu beschäftigen, ihm bei zu bringen, dass zu Hause relaxt werden soll und wir werden ihn auch an "seinen Platz" gewöhnen.
Bin schon gespannt auf die Fortschitte und Verhaltensänderungen welche die Umstellung mit sich bringen wird.
Liebe Grüsse,
Lynn -
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