erna und die probleme der junghundegruppe
-
müller123 -
6. Juni 2009 um 19:21
-
-
Zitat
ist es denn so schwer seine hunde vernünftig zu erziehen und seine rüden unter kontrolle zu haben, sodass gespielt werden kann?????? die waren alle wie ferngesteuert
Oh, ja, das ist es! aber durchaus machbar. Mein Jungspund ist auch so ein Rammelbolzen. Ich muss gestehen, dass ich mir früher nicht sonderlich viel dabei gedacht habe. Die Erwachsenen Hündinnen wehren sich eben. Mittlerweile sehe ich aber, dass die jungen Hündinnen, dass eben noch nicht so drauf haben und gerne mal "missbraucht werden". Ich hab das mittlerweile ganz gut unter Kontrolle. Sage ich "nein", hört er meist auf, wenn nicht, wird er angeleint und wir gehen.
Ich finde es sehr verwunderlich, dass der Trainer und die anderen HH´s nichts sagen...Würde mir glaube ich privat ein paar Spielfreunde suchen. - Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
hast du hier erna und die probleme der junghundegruppe schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
-
Melanie & sanchoPanza
denke auch, dass dieses heute das letzte mal war, wo ich dort hin geh
erna hat ja spielfreunde bei mir im freundeskreis - aber ich wollt ihr halt soviel verschiedene wie möglich ermöglichen (doppelt gemoppelt
)
vorallem für ihren "kopf" wegen des bisses von vorletzter woche.das problem sind wirklich nur zwei stänkerrüden - man die können es einem echt vermiesen, der rest ist tiptop zum spielen geeignet.
wie gesagt von 60 minuten habe ich es 40 minuten mitgemacht und mich geärgert und vorzeitig mit ernilein das feld geräumt..........schade
bye bye junghundespielgruppe
welcome to reality
-
Sie ist noch sooo jung, sie wird in ihrem Leben noch soooo viele verschiedene tolle Hunde treffen... da würd ich mir wenig Sorgen drum machen.
-
ja melanie, im grossen ganzen mach ich mir auch wenig sorgen - weil sie halt ein spielkalb
ist und immer jemanden treffen wird. aber aufgrund ihrer SCHWERE gegenüber kleineren hunde fand ich es ganz nett, weil sie lernt vorsichtig zu spielen und keine "fusshupen-walze" zu sein.
und versehentlich jemanden zu plätten - was auch ganz gut klappt (zum Glück
) -
Zitat
nee, erna ist noch nicht läufig.........
"Klein Erna" ist 7 Monate alt, also in einem Alter, wo täglich die Läufigkeit einsetzen kann. Es ist durchaus möglich, dass sie schon "gut duftet", was bei pubertierenden (und unerfahrenen) Jungrüden schon zu einer so extremen Aufdringlichkeit führen kann.Das heißt aber nicht, dass dieses Verhalten akzeptiert werden darf. Deine junge (und ebenfalls noch unerfahrene) Hündin weiß sich noch nicht dagegen zu wehren und deshalb haben die Rüdenbestizer dies (ggf. nach Aufklärung durch den !guten! Trainer) rigoros zu unterbinden.
Sehen Trainer und/oder Rüdenbesitzer keine Veranlassung dazu, geh da nicht wieder hin und -egal wo auch immer- hilf deinem kleinen Mädchen gegen aufdringliche Rüden und zwar solange wie sie diese noch nicht selbst unmißverständlich zurechtweist.
Meinen Jungspund mußte ich auch einige Male deutlich von jungen Hündinnen "runterpfeffern", bis er kapiert hatte, dass "alle vier Pfoten auf den Boden" auch genau das bedeutet.
LG
-
-
hallo bodyguard
ich geh dort nich mehr hin...hat sich erledigt das thema.
in den 40 min. wo ich mit ihr dort war habe ich ca. 30 mal die zwei rüden von ihr runtergeholt - und das von mal zu mal unzarter.
die rüdenbesitzer und der trainer haben nicht wirlich interesse gezeigt und ich war die einzige die die ganze zeit den spielverderber für die rüden und den beschützer für meine KLEINE mimte.sie roch schon immer toll (anscheinend)- ich persönlich kann das ja nicht bestätigen, aber die reaktionen der rüden seit der welpengruppe waren ähnlich, aber nicht SO schrecklich aufdringlich wie gestern.
ich verstehe auch die besitzer nicht........die haben mich alle doof angeguckt - nur meine kolleging mir ihrem bengel hat ab und zu mal geholfen und ihren runtergezupft.
ich hab keine lust, dass mein hund bedrängt wird und ihr evtl. ihre wunde am rücken aufgekratzt wird, weil die notgeilen (so kams mir wirklich vor) rüden ihre pfoten nicht unter kontrolle haben.nun ja.......schaun wa ma

-
Mira war ab nem gewissen Alter in der Rüpelgruppe auch überfordert, sie wurde zwar nicht berammelt, wollte aber nicht mehr spielen und war genervt von den anderen. Bin deswegen nicht mehr hingegangen, weil das nur Stress für uns beide war.
Hab trotzdem nen sozialen Hund der gut hört.
-
tja, dann war es ja auch in dem sinne deines hundes wenn sie eh nicht spielen wollte. dann hat es auch keinen zweck.
erna findet spielen aber total super - nun ja, aber jetzt halt woanders und nicht mehr dort.
ich habe abends sogar erstmal geschaut, weil der eine die ganze zeit seine nase an ernas hinterteil angedockt hatte, ob sie wund ist....aber alles fit.
echt das war ein drama - kaum vorstellbar - sie vorweg und zwei bis drei rüden hinterher..............auf in den kampf. -
Meggie ist auch so ´ne Maus, die scheinbar besonders gut duftet, obwohl oder gerade weil sie kastriert ist. Sie wehrt sich auch nicht wirklich, sondern läuft einfach nur weg.
Ich habe mittlerweile bei uns in der HuSchu eine Gruppe gefunden, wo normalerweise jeder auf seinen Hund achtet und notfalls auch seinen Rüden von meiner Maus runterpflückt. Wenn ich mit Meggie woanders spielen gehe und sie wird dort bedrängt, guck ich mir an wie sie und auch der andere HH damit umgehen.
Ist sie gestresst und der andere HH reagiert nicht, hol ich den Rüden einmal von ihr runter oder stell mich dazwischen. Passiert es weiterhin, geh ich mit Meggie. Das müssen wir uns nicht antun.
Ich finde Deine Entscheidung gut. Wenn sie ansonsten genug Kontakt hat, ist doch alles prima.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!