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11-jährige Dackelhündin meidet Kontakt zu Artgenossen
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Wegen dem Urlaub, sollte Euer Hund sich nicht alleine wehren können, würde ich ihr an Eurer Stelle schon helfen.
Allerdings nur, wenn sie sich wirklich nicht alleine zu helfen weiß, da sie es ja scheinbar, wie Du geschrieben hast, nie richtig gelernt hat, da der Boxer sie immer beschützt hat. -
5. Juni 2009 um 11:47
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11-jährige Dackelhündin meidet Kontakt zu Artgenossen - Vor einem Moment
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Also, wenn sie bedrängt würde und da nicht alleine rauskommt, dann helfen wir ihr natürlich, aber ich denke, ich muss mich zurückhalten, ihr nicht zu helfen, BEVOR überhaupt irgendwas passiert ist.
Den Hunden meiner Freundin konnte sie aber bisher ganz gut vermitteln, das sie ihre Ruhe will. Sie haben das schnell akzeptiert, auch der Rüde. -
Zitat
fälschlicherweise meine ich, dass ich sie besser beschützen kann, wenn sie an der Leine ist.Finde ich aber gar nicht so verkehrt, denn an der Leine kannst du deine Hündin hinter dich nehmen und hinter dir halten und evtl. aufdringliche Artgenossen dann abwehren. (Handhabe ich auch manchmal so.)
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Zitat
Hallo Billchen,
fälschlicherweise meine ich, dass ich sie besser beschützen kann, wenn sie an der Leine ist.
Ich weiß, dass ist meine persönliche Angst, aber ich brauche wirklich jemanden, der mich darin bestärkt, dass sie das selber und ohne Leine am besten hinkriegt. Ich denke, der Ponyhofhund macht keine Probleme.
Ich sollte meiner Hündin wirklich mehr vertrauen.
Danke dir !Wenn ich lese, dass Du da ziemlich Mores hast, dann kommt mir der Gedanke, dass sich Deine Unsicherheit auf Deinen Hund überträgt und sich, ohne dass Du an Dir arbeitest, nichts verändern wird.
Als ich Frau Schmitt mit 11 Monaten bekommen habe, eine Mikrobe von 5 kg, da ging es mir ähnlich.
Vorher hatte ich deutlich größere Hunde, teilweise welche mit 35 kg.
Als ich sie das erstemal von der Leine abgemacht habe und gleich ein Rudel mittelgroße Hunde angerannt kam, da habe ich mir innerlich fast in die Hose gemacht.
Aber ich weiss ja, dass es ein fataler Fehler ist, diese Angst rauszulassen. Ich hab also die Zähne zusammengebissen, ein Pokerface gemacht und bin locker lässig stehengeblieben und habe abgewartet was passiert.
Und - nichts ist passiert. Natürlich nichts.
Frau Schmitt läuft seitdem auf den Gassistrecken immer frei, mit zunehmender Erziehung immer öfter auch im Alltag. Manchmal hat sie Angst vor anderen Hunden und entzieht sich, schnappt auch mal, wenn es ihr zu viel wird, dann gehe ich einfach weiter und schicke diese Hunde weg, falls sie uns nachlaufen. Frau Schmitt hatte noch nie eine Prügelei, auch gescheiterte Kontaktaufnahmen laufen völlig friedlich ab.
Du hast schon recht erkannt, dass Vertrauen zum Hund zu haben (und Sicherheit zu vermitteln) ausschlaggebend für die Lösung dieses Problems ist.Hunde, die nicht agressiv sind, sondern nur ablehnend, werden i.d.R. von gut sozialisierten Artgenossen auch in Ruhe gelassen, ihre Signale (auch wenn sie gelegentlich für Menschen etwas "gewalttätig" aussehen) erkannt und richtig gedeutet.
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Beim täglichen Gassi gehen hole ich sie zu mir und leine sie an. Oft muss ich die Besitzer dann zusätzlich bitten, ihre Hunde auch zu sich zu nehmen oder es wird gesagt "der geht vorbei" und dann tut er es doch nicht. Sollte ich sie dann besser loslassen ?
Ich versuche in den Situationen ruhig zu bleiben und meine Angst nicht zu übertragen. Ich denke, das gelingt mir recht gut, die innere Angst ist nunmal da, dagegen komme ich erstmal nicht an. Wenn ich mal ganz mutig bin, dann sollte ich das mit dem Ableinen vielleicht mal ausprobieren. Ich denke, mir fehlen ein Hand voll gute Erfahrungen - und zwar, dass meine Hündin das in der Regel friedlich (also ohne Beißerei) selber regelt und dafür auch nicht angegriffen wird. Ich glaube, dann hätte ich auch keine Angst mehr Begegnugen und wir könnten ganz gelassen an anderen Hunden vorbei gehen.
Ich hoffe, dass ich da noch mutiger werde. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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unser 9jähriger Hund meidet den Kontakt auch, bei ihm sind aber auch seine Schmerzen im Rücken. Vielmehr, er will in Ruhe gelassen werden. Er weiß, dass er kräftemäßig unterlegen ist. Manche Hunde verstehen seine Mimik/Zeichen, mache verstehen es nicht und andere wiederum provozieren. Da muss man als Halter den Hund unterstützen und im Vorfeld "mit gucken" wie sich die anderen Hunde verhalten. Alles hat immer seinen Grund. Dein Hundi hat sich dieses Verhalten aus seinen Gründen ausgesucht. Unterstütz ihn dabei. Achte auf dem Ponyhof WIE der andere Hund sich Deinem nähert....Zur Not wehr ihn ab....
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Hallo!
Ich würde ihren Rücken noch mal genau untersuchen lassen. Dass Du den Fettknoten anfassen kannst, ohne dass sie sich beschwert, muss nicht heißen, dass sie keine Rückenschmerzen hat!
Zitat
Beim täglichen Gassi gehen hole ich sie zu mir und leine sie an. Oft muss ich die Besitzer dann zusätzlich bitten, ihre Hunde auch zu sich zu nehmen oder es wird gesagt "der geht vorbei" und dann tut er es doch nicht. Sollte ich sie dann besser loslassen ?Wenn keine Gefahr besteht, dass Dein Hund auf die Straße läuft, würde ich wohl loslassen, und einen Schritt auf den anderen Hund zu machen, um ihn so zu vertreiben.
Wegen des Hütehundes: Kontakt kann er ja haben. So lange er sie ruhig beschnuppert, und nicht weiter bedrängt, wenn sie anzeigt, dass sie ihre Ruhe haben möchte.
Kennst Du den Hund vom Reiterhof denn schon, und kannst ihn im Umgang mit anderen Hunden einschätzen? -
Ja, wir waren schon auf dem Reiterhof und da habe ich den Hund kennengelernt. Ich habe nicht speziell beobachtet, wie er KOntakt zu anderen Hunden aufnimmt, aber letztes Jahr war auch einen alte Hündin mit am Hof, die viel in der Sonne schlief und die hat er auch nicht bedrängt.
Ich kenne die Besitzer ganz gut und werde ihnen vorab nochmal kurz schildern, das mein HUnd eher zurückhaltend ist und weniger Kontakt wünscht. Wenn ich sie drum bitte, dann werden sie bei der Erstbegegnung bestimmt dabei sein und ihn zurückpfeifen, wenn es gar nicht geht. Aber ich hoffe jetzt einfach mal, dass beide Hunde das alleine miteinander klären.
Vielleicht sollte ich tatsächlich nochmal wegen dem Rücken nachgucken lassen, aber ich bin mir fast 100%ig sicher, dass sie keine Rückenschmerzen hat. Bisher hat sie mir immer alle Schmerzen angezeigt und wenn ihr sie die Treppe - unerlaubterweise - hoch- und runterwetzen sehen könntet, dann würdet ihr auch Rückenschmerzen ausschließen.
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Zitat
Vielleicht sollte ich tatsächlich nochmal wegen dem Rücken nachgucken lassen, aber ich bin mir fast 100%ig sicher, dass sie keine Rückenschmerzen hat. Bisher hat sie mir immer alle Schmerzen angezeigt und wenn ihr sie die Treppe - unerlaubterweise - hoch- und runterwetzen sehen könntet, dann würdet ihr auch Rückenschmerzen ausschließen.
Ich hätte auch nie gedacht, dass Lina Rückenschmerzen hat. Ist putzmunter hier rumgetobt, und auch im Agilitytraining hat sie voller Begeisterung mitgemacht.
Auf einmal wollte sie dann nicht mehr laufen, und hat gejammert, wenn man sie angefasst hat. Und selbst da ist sie mir noch vor der Tierarztpraxis ins Auto gesprungen, weil ich D*** nicht richtig aufgepasst hab.
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Okay, ich werde die nächsten Tage mal intensiv beobachten und das nochmal in den nächsten tagen abklären.
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