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11-jährige Dackelhündin meidet Kontakt zu Artgenossen
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Hallo,
ich lese die letzten Tage wie verrückt hier im Forum, ist sehr interessant
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Nun wollte ich euch mal um eure Meinung bitten. Ich habe eine 11,5jährige Dackelhündin, ganz lieb. Katzenverträglich, jagt weder unsere Meerschweinchen noch unsere Vögel
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Nur wenn wir anderen Hunden begegnen, dann meidet sie auf Teufel komm raus den Kontakt und macht einen Bogen um die Hunde, was ihre Leine hergibt. Manchmal lässt sie sich kurz beschnüffeln, sie selber schnüffelt auch nur ganz kurz an anderen Hunden. Sehr schnell ist aber ihre Toleranzschwelle erreicht und dann kneift sie den Schwanz ein und will nicht mehr. Am WE hatte sie Kontakt zu einem kleinen Terrier, alles ganz harmlos, aber als dieser seinen Kopf auf ihren Rücken legt, fing sie an zu "schreien" ( es war kein knurren, es war eher lautres rumgezicke) .
Sie würde auch nicht von alleine auf andere Hunde zugehen, ist immer passiv, allerdings nie agressiv, bevor die anderen ihr nicht zu aufdringlich werden.
Ich bemühe mich natürlich immer ruhig zu bleiben, doe Leine locker durchhängen zu haben, aber nervös bin ich natürlich schon. Ich habe besonders bei größeren Hunden Angst, dass sie vielleicht irgendwann mal zubeißt, weil sie sich bedrängt fühlt und am Ende bleibt nichts mehr von ihr übrig.
Meint ihr, dass ich sie in dem hohen Alter doch noch überzeugen kann, dass der Kontakt zu Artgenossen sehr schön sein kann und habt ihr eine Idee, wie ich das hinbekomme ?Ich danke euch erstmal für das Lesen
Grüße Claudia -
5. Juni 2009 um 10:55
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11-jährige Dackelhündin meidet Kontakt zu Artgenossen - Vor einem Moment
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Wenn ich das so lese, dann denke ich gleich an Schmerzen.
Könnte es sein, daß sie ein Problem mit dem Rücken oder der Bandscheibe hat??
Habt ihr sie mal untersuchen lassen??

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Warum akzeptierst du nicht einfach, daß sie keinen Kontakt haben möchte ??
Sie verhält sich doch ruhig, geht anderen aus dem Weg und möchte einfach ihre Ruhe haben. Wenn sie an der Leine ist, von sich aus nicht ausweichen kann, dann sorg dafür, daß sie auch von keinem bedrängt wird. Den Kopf auflegen ist aus Hundesicht schon eine sehr heftige Geste, hätte ich mir auch nicht gefallen lassen.
Wo siehst du das Probem ? Glaubst du, sie MUSS jeden Hund freundlich begrüßen, sie MUSS Kontakt haben ??
Gruß, staffy
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Zitat
Wenn ich das so lese, dann denke ich gleich an Schmerzen.
Könnte es sein, daß sie ein Problem mit dem Rücken oder der Bandscheibe hat??
Das war auch mein erster Gedanke.Mied sie denn schon immer Hundekontakte?
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Hallo,
ich sehe es auch so wie staffy.
Wo liegt das Problem?
Sie ist nicht aggressiv und keine Leinenpöblerin.
Sorge dafür, dass sie nicht von anderen Hunden bedrängt wird.
Unser "Großer" mag auch keine intensiven Hundekontakte.
Wass soll's, ich kann damit gut leben.Gruß
Leo -
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Ich schließe mich da Staffy's Meinung an.
Mein Les ist jetzt 11 Jahre und will auch nicht mehr so Kontakt mit anderen Hunden haben. Wenn er die Wahl hat, geht er ihnen aus dem Weg bzw. ignoriert sie. Junge Wilde werden meist direkt angeknurrt, wenn sie ihm zu nah kommen.
Ich azeptiere das halt einfach. Je nachdem welcher Typ Hundehalter mir entgegen kommt, nehm ich ihn auch extra an die Leine und zu signalisieren, dass wir keinen Kontakt wünschen.
Es gibt einen kleinen Kreis von Hunden zu denen er noch immer gerne Kontakt auf nimmt und das reicht mir/uns!LG Eva
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Ich sehe das genauso wie Staffy.
Wie würdest du dich fühlen, wenn man dir fremde Menschen nachts ins Bett legt - auch nicht toll.
So in etwa ist das für deine Hündin, sie will den Kontakt nicht, also mache anderen Hundehaltern deutlich, dass du den Kontakt nicht möchtest - schon gar nicht an der Leine.
Wie deutlich soll sie sich denn noch verhalten - du provozierst im Grunde, dass sie mal nach einem anderen Hund schnappt - und das mit Grund!!!Nichts desto trotz würde ich trotzdem aufgrund der heftigen Reaktion zusätzlich den Rücken mal checken lassen.
Denn sie könnte noch zusätzlich Schmerzen haben. -
Mensch, seid ihr schnell !
Aaalso, wir waren diese Woche beim Arzt und sie ist noch ziemlich fit. An Schmerzen dachte ich auch, da sie am Rücken einen kleinen harmlosen Fettknoten hat. Den kann ich aber anfassen, es bereitet ihr auch keinen Schmerzen.
Ich habe mich schon ein wenig belesen und habe auch rausgefunden, dass Kopf auf den Rücken eine Dominanzgeste ist, vielleicht war es das in der Situation.An sich habe ich auch keine Probleme mit ihrem Verhalten. Mir ist es recht gleichgültig, ob sie sich mit den Hunden versteht, denen wir so begegnen. Obwohl es für sie und mich etwas unbeschwerter wäre, wenn sie etwas mehr Kontakt zulassen würde, denn oft hängt man mit anderen Hundebesitzern aneinander, wenn man die bittet, ihren Hund anzuleinen oder festzuhalten. Aber solche Situationen kennt wohl jeder von euch.
Auf jeden Fall ist mein Wunsch deshalb akuter geworden, da wir sie dieses Jahr mit in Urlaub zum Ponyhof nehmen. Dort gibt es einen Hütehundmischling, der in der Regel verträglich ist, aber zur Begrüßung sicherlich mal ausgiebigen Erstkontakt haben möchte. Ist schon doof, wenn ich das dann ständig unterbinde. Ehrlich gesagt fehlt mir aber auch etwas die Traute, es einfach auf mich zukommen zu lassen.
Vielleicht kommt ihr Verhalten daher, weil ich nie in einer Welpenschule oder so war. Sie ist mit einem Boxer groß geworden, der vor 3 Jahren starb. Er hat sie von anderen Hunden abgeschottet.
Heute würde ich das natürlich alles anders machen, man lernt ja aus seinen Fehlern, manchmal jedenfalls.... -
Nein, nochmal! Bitte dem Hund den Kontakt nicht aufzwingen!
Wenn ihr den Urlaub auf dem Ponyhof macht, dann lasst eure Hündin von der Leine. Wenn der andere Hund eine normales Sozialverhalten hat, dann wird er sie auch kurz darauf in Ruhe lassen, denn sie wird ihm schon unmißverständlich ihre Abneigung zeigen.
Notfalls auch mit knurren und fletschen.
Das wird er im normalfall auch akzeptieren und ihr könnt trotzdem einen entspannten Urlaub haben. -
Hallo Billchen,
fälschlicherweise meine ich, dass ich sie besser beschützen kann, wenn sie an der Leine ist.
Ich weiß, dass ist meine persönliche Angst, aber ich brauche wirklich jemanden, der mich darin bestärkt, dass sie das selber und ohne Leine am besten hinkriegt. Ich denke, der Ponyhofhund macht keine Probleme.
Ich sollte meiner Hündin wirklich mehr vertrauen.
Danke dir !Aber eins muss ich nochmal klarstellen, ich habe meinem Dackelchen noch nie einen Kontakt aufgezwungen und sie immer unterstützt.
Ich bemühe mich immer im Sinne meiner Tiere zu handeln, auch wenn das mal für mich unbequem ist. Und wenn ich es nicht besser weiß, dann hole ich mir Rat.Vielen Dank euch allen für die Kommentare
Claudia - Vor einem Moment
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