Hund schnappt nach Besitzern

  • ANZEIGE:
    Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
  • Zitat

    Also wenn er schläft lassen wir ihn in Ruhe.

    Es ist eben immer wenn er liegt. Wir beugen uns dann aber nicht über ihn rüber, sondern seitlich daneben oder so.

    Nur ich muß doch meinen eigenen Hund am Bauch anfassen können.

    Also wenn Kessy schläft dann will se schlafen. da gehen wir gar nicht hin zu ihr,

    manchmal wenn Lea hingeht lässt se sich des gefallen, wenn se sich neben ihr setzt und streichelt, aber manchmal knurrt sie einfach auch nur kurz, oder dreht sich weg. Somit unterlassen wir jetzt erstmal jegliches berühren wenn sie liegt ob sie schläft oder nicht. wir rufen sie dann zu uns, wenn se kommt gut, wenn nicht, dann nicht.

    und wenn ich das richtig verstanden habe, willste an den Bauch wenn sie schläft? Naja, das würde kessy auch nicht gefallen.

    LG

  • Zitat


    ..und wenn ich das richtig verstanden habe, willste an den Bauch wenn sie schläft? Naja, das würde kessy auch nicht gefallen.

    LG

    Ihren Freund ist eine Nadel auf den halb schlafenden Hund gefallen
    und er wollte sie aufheben und der Hund hat geschnappt, aber zeitverzögert. ;)

    So hab´s ich verstanden ;)

  • hm, nee, das wars nicht was ich meinte, der satz hier: Nur ich muß doch meinen eigenen Hund am Bauch anfassen können.

    der kam vonwegen, wenn ihr hund schläft, dann gehen sie von der seite her ran und dann die Aussage. Verstehe ich halt so, das sie es versuchen wollte, als er schlief.

    LG

  • Ich find das echt toll, wie schnell einem hier geholfen wird.

    Wir stören den Hund beim schlafen nicht.

    Also nochmal genau die Beschreibung der Situationen:

    1) Hund legte sich freiwillig vor die Couche auf der mein Freund saß. Er schlief nicht. Meinem Freund fiel der Faden auf den Hund. Er nahm den Faden vom Hund weg dann mit Zeitverzögerung das Schnappen. Warum hätte der Hund hier drohen sollen. Mein Freund hat den Faden normal vorsichtig runter genommen.

    2) Ich den Hund ran gerufen und auf den Rücken gelegt. An der Zeckenstelle gedrückt. Dann haben wir uns beide erschrocken. Ich hab den Hund dann wie gesagt angesprochen dann etwas später das Knurren.

    3) Wegen Situatione 2. Hund lag wieder auf dem Rücken. Wieder an die Zeckenstelle. Dann den Hund als Belohnung weil er lieb war noch gestreichelt. Ganz vorsichtig. Vielleicht 15 Sekunden. Dann wieder knurren.

    Die Situation 2 und 3 waren im Garten. Also nicht eingeengt. Und ich habe ihn nicht auf den Rücken geworfen, sondern aus dem "Platz" rumgerollt.

    Zu der Frage ober er gesund ist. Ja müßte er sein. Ganz unauffällig.

    Zu dem Kommentar mit Rußland. Ja da müßen einige Sachen passiert sein, die nicht ganz richtig waren. Aber er ist jetzt ja auch schon ne Weile bei uns. Und sonst ein ganz lieber Hund.

    Und er ist nach dem zweiten Knurren auf dem Rücken gelandet, weil ich das als beste Unterwerfung sehe. Das kommt vielleicht 3x im Jahr vor. Und wenn er mich bedroht, sehe ich das als angebracht. Aber das ist ja nicht wirklich Thema.

  • Also für mich gibt es bei der ganzen Geschichte mehrere Möglichkeiten:

    1.) Hund fordert Distanz, es wird übersehen oder ignoriert, er verleiht seinem Ansinnen Nachdruck.

    2.) Er wurde in Russland schlecht gehalten und kaum sozialisiert, zeigt dadurch möglicherweise keine DF-Signale oder leichten Drohgebärde. Das wär blöd, dann sollte man versuchen ihm dieses (vielleicht mit einem anderen Hund, der dazu ausgebildet ist) beizubringen.

    3.) Er ist krank. (ich weiß, du sagst er sollte gesund sein) Möglicherweise ist es ja auch keine körperliche Krankheit, bzw. eine im Gehirn (ich hoffe nicht)

    Warum genau er in diesen Situationen schnappt, wird dir niemand, der den Hund nicht live sieht, sagen können. So leid mir das tut, aber da wäre kompetente Vor-Ort-Hilfe angebracht.

    kurz OT:
    Meine Hunde dürfen mir im übrigen "drohen" (bzw. Distanz fordern), und ich sehe keinen Grund sie deshalb zu "unterwerfen". Eine Rangordnung ist ja schließlich keine Diktatur, in der der Rangniedere seine Gefühle nicht zum Ausdruck bringen darf, und diese nicht respektiert werden.

  • Ich merk schon, ganz so einfach ist das doch nicht. Dazu muß ich sagen, der Hund hatte schon öfter sone Aussetzer.

    Beispiel.

    Die Hunde haben bei uns mit im Schlafzimmer geschlafen, die Tür ist immer offen. Alles ruhig. Der Rüde wacht auf, stellt sich hin und knurrt uns an. Ich dachte auch das erste Mal die Hündiin hätte im Schlaf genurrt oder mein Freund so geschnarcht, wie ein Knurren. Aber beim zweiten Mal war ich zufällig wach und es war wirkilch Ruhe im Zimmer. NIchts was der Hund falsch verstehen könnte. wir haben ihn dann aus dem Zimmer geschickt, er durfte nach einer Weile wieder rein und es war so als wenn nichts passiert war. Er legte sich auf seine Decke und schlief weiter. Jetzt schlafen die Hunde im Wohnzimmer und es ist Ruhe.

    Dann hat er Angast vor Decken. Man darf keine Decke vor ihm hochheben. Knurrt er auch. Die Hündin z.B. können wir auch in eine Decke einwickeln. Das findet sie im Winter total toll.

    Wir nehmen in diesen Situationen schon Rücksicht und wissen wie wir ihn behandeln müßen.

  • Zitat

    Und er ist nach dem zweiten Knurren auf dem Rücken gelandet, weil ich das als beste Unterwerfung sehe. Das kommt vielleicht 3x im Jahr vor. Und wenn er mich bedroht, sehe ich das als angebracht. Aber das ist ja nicht wirklich Thema.

  • Zitat

    Und er ist nach dem zweiten Knurren auf dem Rücken gelandet, weil ich das als beste Unterwerfung sehe.

    Du vielleicht, aber das heisst nicht, dass das auch für Hunde im Allgemeinen gilt.
    Jaja, ich weiss, in den Köpfen der meisten Hundehalter spukt immer noch rum, dass "auf den Rücken drehen" eine Unterwerfungsgeste ist.

    Stimmt nicht. Zumindest nicht in dem Zusammenhang. Denn was die meisten Hundehalter, die dieser Meinung sind, nicht beachten - "auf den Rücken drehen" ist eine aktive Unterwerfungsgeste von Seiten des sich Unterwerfenden. Der sich unterwerfende Hund wird nicht auf den Rücken gedreht, sondern dreht sich von allein.

    Kleiner aber feiner Unterschied, den Lebewesen, die v.a. über Körpersprache kommunizieren sehr wohl kennen. Nur wir körpersprachlichen Analphabeten kommen auf die Idee, so was selbst ausführen zu müssen, weil unsere Forscher in grauer Vorzeit da was falsch interpretiert haben.

    Ansonsten kann ic Corinna's Ausführungen nur zustimmen.

  • Es gibt irgendeine Erkrankung bei Hunden (und anderen Tieren?) bei denen sie plötzlich und ohne jede Warnung austicken. Sekunden später ist es als ob nie etwas war, die Hunde wirken dann leicht verwirrt. Lass ihm bitte mal von deinem Tierarzt gründlichst untersuchen.Ich habe den Namen leider vergessen.

  • Zitat

    Ich find das echt toll, wie schnell einem hier geholfen wird.

    Wir stören den Hund beim schlafen nicht.

    sry, dann hatte ich deine Ausführung einfach nur mißverstanden...

    bist du eigentlich in einer HuSchu?? wenn ja, was sagen die dazu?

    LG

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!