Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ängste/Streßsituationen
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Wenn Terrys Methode so viel gebracht hat, warum klappt sie heute nicht mehr ?
Setzt du sie wirklich genauso um, wie damals ?Weil ich sie nie so umsetzen konnte wie Terry. Im Nachhinein denke ich, dass alle Erfolge, die wir damals hatten, immer noch auf der einen Stunde bei Terry basieren. Im Endeffekt kann ich nur sagen, ich habe nachgemacht, was Terry getan hat, aber verstanden habe ich es nicht. (Obwohl ich das damals geglaubt habe) Irgendwann war aber natürlich auch der Effekt dieser einen Stunde verpufft und es ging alles von vorne los.
Ich weiß wirklich nicht so richtig was ich will... glaub ich...
Ich habe keine Ahnung wie es ist mit einem leinenführigen Hund spazieren zu gehen... kein Hund mit dem ich Gassi war, seit ich 11 war, war leinenführig.bibi: Normalerweise würde ich auch so handeln, aber nicht hier wo ich wohne. Erstmal stehen die Chancen ziemlich schlecht, dass der werte Herr überhaupt meine Sprache spricht und zweitens kann man sich hier viel zu schnell Ärger einhandeln, gerade wegen des Hundes. Hier gibt es Leute, die wollen allein deshalb die Polizei rufen, weil mein Hund groß und schwarz ist, wenn ich dann auch noch mit solch einem Hund auf sie zulaufe... ich will es wirklich nicht überstrapazieren!
Ich werde mir morgen mal einen Hundeverein angucken, die bieten Unterordnungstunden an für Junghunde und Hunde im Allgemeinen.
Ich denke, die werden einem sicherlich auch das Leinelaufen beibringen und vielleicht noch ein paar andere Sachen. Vielleicht hilft das ja.Heute gehts erstmal in den Wildpark. Numa hat nämlich langsam keine Angst mehr vor Wild. Mal gucken, wie sie auf die Wölfe reagiert

Heute abend wird mein Arm wahrscheinlich höllig schmerzen, aber was tut man nicht alles um ein paar wolfswelpen zu sehen
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1. Juni 2009 um 09:43
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Ängste/Streßsituationen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich weiß wirklich nicht so richtig was ich will... glaub ich...
Ich habe keine Ahnung wie es ist mit einem leinenführigen Hund spazieren zu gehen... kein Hund mit dem ich Gassi war, seit ich 11 war, war leinenführig.Du bekommst heut Perriz an die Hand.
Dann haste da nen leinenführigen Hund. 
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Hallo Leela,
welchen Verein guckst Du Dir denn an? Ich kann Dir nur den Rat geben: Hör gut auf Dein Bauchgefühl. Du solltest auch nicht zu viel von einem Hundesportverein erwarten. Meistens gibt´s da rel. große Gruppen und die Trainer können sich nicht um jeden einzelnen so individuell kümmern wie es nötig wäre.
Leinenführigkeit habe ich persönlich noch in keinem Verein gelernt, aber ich lass mich gerne eines besseren belehren. Dann würde ich mir den Verein doch glatt auch mal angucken.
Nicht, dass das hier falsch rüber kommt. Ich bin selber in ´nem Hundesportverein und fühl mich da super wohl. Aber mir geht´s da in erster Linie um den Hundesport - an unseren "Problemchen" arbeiten wir alleine, natürlich mit dem einen oder anderen Tipp und auch einigen Einzelstunden bei ´nem Hundetrainer.
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also, laika hatte anfangs ja auch vor allem möglichen angst. ich hab sie einfach immer und immer wieder in die situationen "reingeworfen". anfangs hatte sie schonfrist, da sind wir abends vermehrt spazieren gegangen, wenn nicht mehr viele menschen draußen waren. wir haben uns in ruhe große autos und sperrmüllcontainer angeschaut, ganz lange. (letztens konnte ich sie unter einem geparkten, "hochgelegten" bagger durchlaufen lassen)ging das, sind wir dazu übergegangen, menschen kennenzulernen. ich hab mich ganz oft auf der straße mit anderen menschen unterhalten, und laika dabei komplett ignoriert. die hat sich anfangs hinter mir versteckt, und kam mit der zeit weiter vor. heute hat sie keinerlei probleme mehr, auch wenn menschenmassen auf uns zukommen. dann bin ich mit ihr über große straßen gegangen, fahrende autos, v.a. lkws, haben ihr glaube ich die großte angst gemacht. hier hab ich mit stress-und entspannungsphasen gewechselt, hab sehr ruhige mit sehr belebten strecken öfter während eines spaziergangs getauscht. heute bleibt sie sogar mit mir auf den mittelstreifen sitzen. unser größtes problem waren andere hunde, sie hatte zwar keine angst oder war agressiv, schien aber ihre signale überhaupt nicht zu verstehen und hat ihnen ständig hinterhergejammert (motto: ui...da ist einer, der wie ich aussieht). ich hab alles alá an-der-leine-gibt-es-keinen-hundekontakt über bord geworfen, und sie mit sovielen hunden zusammengebracht, wie möglich war, mit leine oder ohne. auch das hat prima funktioniert, wir sind jetzt schon so weit, dass sie manchmal an hunden vorbeiläuft, ohne überhaupt hinzuschauen. genauso jammerte sie letztens aber wiedermal, als sie zu einem kleinen maltester wollte. ich denke, da sie das nun kennt, wird es eben auch uninteressant. ich glaub, das geheimnis liegt einfach darin, situationen vorrauszuahnen, und auf die vermeintliche gefahr überhaupt nicht zu reagieren. weißt du, dass sie auf den mann, der an der straße steht, reagieren könnte, lenkst du sie mit übungen/futter/fuß gehen ab, bevor sie ihn überhaupt registriert. so bleibt sie mit ihrer aufmerksamkeit bei dir.
wenn laika frei läuft und einer kommt, der ihr komisch vorkommt (zB komisches gangbild, tüte in der hand, mitten im wald) schaut sie zu mir, ich schau dann demonstrativ zum wegrand, nach unten, ins feld und geh an ihm vorbei-das scheint für sie das zeichen "alles ok" zu sein, und sie rennt dann weiter, ohne ihn zu beachten.
in einer hundeschule waren wir auch nie, wobei ich das im hinblick auf hundekontakt schade finde, mir fehlt es manchmal, in der gruppe zu üben- für laika wär das prima. alles andere brauch ich nicht- vereinsleben mag ich nicht gerade und bei uns sind die hundeschulen eher zum "herrchentreff" da. -
Also irgendwie spinnen meine "eigenen Beiträge"... es wird nicht mehr angezeigt, wenn jemand was neues geschrieben hat
Habs nur durch nen zufall entdeckt...Also ich war am Montag echt zufrieden mit Numa. Sie hat zwar zu anfangs gezogen wie ein Ackergaul (war aber kein Vergleich zu Dusty
),
aber später ist sie dann super Fußgelaufen. Sogar sehr weit und zwischen den Gehegen von den schweinen durch.
Die fand Numa übrigens total toll, sie hat sogar Spielaufforderungen zu den Schweinen gemacht
Als ich dann abends nach Hause gelaufen bin, ist Numa auch super bei Fuß gelaufen und hat dann sogar angefangen mich nicht mehr anzuschauen, hab sie natürlich gleich ganz dolle gelobt.
Gestern waren wir dann bei dem Verein.
Ich muss ehrlich sagen, dass ich gestern noch etwas positiver über ihn gedacht hab. Heute morgen bin ich aufgewacht mit dem Gedanken: "Oh gott, was ist, wenn die trainerin numa an die leine nimmt?!?!"
Dabei hab ich hier im Forum soviel gutes über den Verein gelesen.Einerseits wurde dort viel mit Leckerlies gearbeitet, aber auch nur solange, wie die Hunde gut mitmachten. Sobald einer "unwillig" war, wurde mit Gewalt gearbeitet.
Zudem weigern sie sich uns zu unterrichten, wenn Numa kein Halsband trägt.Hört sich vielleicht komisch an, dass ich gestern überhaupt noch etwas positives über die gedacht habe, aber ich denke, ich war gestern auch abend auch etwas durch.
Die Frau hat halt auch gesagt, dass man es nicht mit Huschu vergleichen kann (hab ich aber auch nicht erwartet), denn es ist ja ein Verein und sie bereiten im Training direkt auf die BH vor. So ist das ganze training dann auch aufgebaut gewesen. Wäre für mich jetzt auch nicht so ein Problem, denn ich glaube man kann die Übungen auch gut für draußen benutzen. Wenn man nur auf dem Platz übt, dann ist man meiner Meinung nach selber Schuld
Ich denke, dass meine "Methode" mit dem Fußlaufen Erfolg haben wird. Denn Numa zeigt wesentlich weniger Angst und wirkt allgemein entspannter.
Verena, in welchem Verein bist du eigentlich?
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Hallo Leela,
wir sind beim HSV Ahrensfelde. Ich arbeite mit Meggie in der HuSchu auch mit Halsband, weil es für sie dann einen Unterschied zwischen Arbeit und einfach Gassi gehen gibt (außerdem bleibt sie im Fuß schöner auf der richtigen Höhe). Aber soweit ich weiß, sagt bei uns auch keiner was, wenn jemand mit Geschirr arbeiten möchte. Nur im Freilauf sind alle Hunde nackig.
Hör auf Dein Bauchgefühl. Leinenruck wird bei uns auch praktiziert, aber ich finde im erträglichen Maß und wenn Du nicht damit arbeiten willst, dann ist es auch okay (bei den meisten Trainern zumindest).
Ich mache mit Meggie mittlerweile Obedience. Zum einen, weil ich die Trainerin absolut klasse finde und zum anderen weil wir in ruhiger Atmosphäre genau das lernen, was wir für die BH brauchen (und noch ein paar Sachen dazu). Die normale Hundeschule sonntags machen wir nur noch, weil die Leute in unserer Gruppe so nett sind und weil Meggie so gerne mit den Hunden spielt.
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