Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ängste/Streßsituationen
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Aber Numa hat eben einen ganz anderen Charakter. Ich kenn mich mit Border Collies nicht aus, aber sind die nicht auch so überreizbar?
Klar drehen Border Collies schnell mal hoch und haben oftmals auch nicht das festeste Nervenkostüm...aber es ist doch schon eigenartig, dass ein Hund immer wieder Stress- und Angstverhalten in einer Umgebung und bei Begebenheiten zeigt, die er schon von Welpenbeinen an kennt...evtl. doch was organisches...

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31. Mai 2009 um 14:40
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Ängste/Streßsituationen - Vor einem Moment
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megarafrauchen: Danke für die Tipps. Das Problem ist, dass Numa sich in die Leine schmeißt, also sie zieht und da sehe ich mich irgendwo gezwungen etwas dagegen zu tun.
Das hört sich jetzt vielleicht komisch an, wenn ich sage, einerseits hat sie Angst und andererseits zieht sie nach vorn... ich versteh es ja selber nicht.
Wenn ich sie zu mir rufe oder stehenbleibe, dann eigentlich hauptsächlich um ihr klarzumachen, dass sie mit ziehen nicht weit kommt, aber sie verbindet das wahrscheinlich völlig falsch...
Aber was könnte ich noch machen? Ich kann mich ja schlecht von ihr durch die Gegend ziehen lassen...lillameja: Diese Runde die ich beschrieben habe, ist nur unsere kleine Runde.
Ich versuche alle zwei Tage mit ihr ins Auslaufgebiet zu fahren. Da nehm ich auch immer andere und dort kann sie dann rumtoben. Dort hat sie keinerlei dieser Ängste. Ich persönlich würde sogar jeden Tag mit ihr fahren, aber das ist für Numas Nervenkostüm dann wirklich zuviel, weil wir ja mit Bus und Bahn dahinfahren müssen und obwohl sie es ja gewöhnt ist und sich in Bus und Bahn auch pudelwohl fühlt, (Sie legt sich in einem rappelvollem Sbahn-wagon auf dem Boden, packt ihren Kopf auf irgendwelche fremden Füße und schläft
) ist es natürlich trotzdem eine Sitaution, die von ihr viel Kraft erfordert und daher belasse ich es bei alle 2 Tage. Den Tag dazwischen gehen wir dann immer mittags eine große Runde, die ich auch immer anders gestalte und wo wir dann meist zu irgendeiner Wiese führt wo sie auch freilaufen kann. Auf dem Weg mache ich dann viel Kopfarbeit mit ihr. Also es ist sozusagen ein Tag Kopfarbeit dran und am anderen kann sie sich dann körperlich auspowern.
Wahrschienlich bin ich mittlerweile schon sehr darauf fixiert...
Liegt wahrscheinlich daran, dass ich mir angewöhnt habe, dass ich erst so kleine Übungen mit ihr mache, wenn sie fertig ist, denn vorher macht sie nicht richtig mit, weil sie ja noch muss...
Ich habe schon angefangen ihr fürs Pipimachen leckerlis zu geben, wie beim Welpen in der Hoffnung sie macht dann schneller...Sleipnir: Ja NUma lebt mit mir hier seit sie 9 Wochen alt ist. Nach einer zweiwöchigen Eingewöhnungphase hier zu Hause habe ich sie jeden Tag mit zur Arbeit genommen. Dafür sind wir jeden Tag quer durch Kreuzberg und Neukölln gelaufen. Naja meist hab ich sie durch Kreuzberg und Neukölln getragen, weil sie ja nicht soviel laufen dürfte
Sie war immer ein super Stadthund, ich hab sie auch überall mit hingenommen. In jedes Kaufhaus, in jedes Restaurant, auf Gartenpartys einfach überall. Sie zeigte nie Angst, wenn es ihr zuviel wurde, dann hat sie sich in eine Ecke gelegt und geschlafen. Das hat sie schon gemacht, seit sie 4 Wochen alt ist. Ich musste eigentlich nie sonderlich aufpassen, dass sie genug Ruhe bekommt, denn die hat sie sich selbst verordnet. (Ich habe natürich trotzdem drauf geachtet, aber Numa war echt gut)
Angefangen mit dem ganzen Mist hat es als sie läufig wurde im Februar. Da ging es ganz langsam schleichend los. Vielem habe ich keine Beachtung geschenkt, in der Hoffnung sie beruhigt sich wieder, so wie es Verena oben beschrieben hat, aber mittlerweile ist das ganze einfach so ausgeprägt, dass ich Angst habe, dem nicht mehr Herr zu werden.
Mittlerweile glaube ich auch, dass Numa so auf dem lande besser aufgehoben wäre, aber mein Mann zeigt mir nen Vogel, wenn ich ihm sage, ich will wegen dem Hund umziehen...@Esi: Ja, die Kombination der Rassen, die bei Numa zusammentreffen sind... ja wie soll ich es sagen... schwierig würde ich es nicht nennen, denn eigentlich ist sie ein super leicht erziehbarer Hund. Sie ist jetzt in einem Alter wo viele über ihren Hund stöhnen und erzählen, dass er er sich immer neuen Mist ausdenkt oder sich auflehnt, bei Numa trifft nichts davon zu. Sie benimmt sich zuhause total vorbildlich. Auch sind wir gern gesehene Gäste, weil sie sich immer zu benehmen weiß. Sie macht gut beim Sport mit und auch mit der UO habe ich keinerlei Probleme.
Sie ist ein super sensibler Hund, der hervorragend auf Körpersprache reagiert. Das habe ich leider erst sehr spät gemerkt, aber ich glaube noch rechtzeitig. Ich glaube, sie kann mal ein hund werden, mit dem man nur über Blicke kommuniziert, so gut beobachtet sie. Zum Teil klappt das jetzt schon
Aber genau darin liegt dann wahrscheinlich auch mein größtes Problem, denn ich weiß oftmals nicht, was genau ich jetzt für falsche Signale aussende, denn es sind so minimale Sachen.
Um mal ein Beispiel zu bringen: Ich kann sie durch ein anschauen ins Sitz bringen und durch ein Blinzeln ins Platz und durch ein nach oben schauen kommt sie wieder hoch. Das habe ich ihr so niemals beigebracht, ich habe einfach irgendwann gemerkt, dass es funktioniert...Ich habe am Donnerstag ein Termin bei einer Praxis die auf auf Neurologie und auf Endokrinologie spezialisiert ist. Ich bin dort eigentlich, weil Numa Zitteranfälle hat, die aber hauptsächlich im Freilauf passieren, wo sie ja eigentlich entspannt ist. Da werde ich dann aber auf jeden Fall auch das Thema auf den Tisch bringen, denn da das ganze aufgetreten ist, seit sie läufig war, kann es ja gut sein, dass es doch mit den Hormonen zusammenhängt.
Ich habe heute bei unserem Spaziergang mal versucht sie die ganze Zeit im "Fuß" zu belassen. Es hat mehr oder weniger gut funktioniert, denn "Fuß" gehen, habe ich bislang noch nie richtig mit ihr geübt.
Was mir aufgefallen ist: In dem Moment, wo ich sage was passiert ist sie ruhig und entspannt. Sie ist aufmerksam und macht gut mit. (Ich hab natürlich zwischendurch auch andere kleine UO-Übungen mti ihr gemacht, damit es nicht langweilig wird.) In dem Moment, wo ich aber auch nur für vielleicht 20 Sekunden kein Kommando gebe, sehe ich förmlich, wie ihr Streßpegel wieder hochfährt und einmal hat sie auch angefangen zu fixieren (einen sowas von dicken Dackel, das hab ich noch nicht gesehen!). Als der dackel dann kurz hinter einem Auto verschwunden war, konnte ich sie dann auch wieder auf mich aufmerksam machen und wir konnten weiter fußgehen.
Kann es vielleicht sein, dass sie das Gefühl hat, dass sie in solchen Momenten die Führung übernehmen muss, aber sie damit einfach völlig überfordert ist?
Numa ist nämlich ansonsten ein Hund, der überhaupt nicht gern die Führung übernimmt. Sie ordnet sich immer unter, selbst dem kleinsten Hund oder auch Kindern. Und natürlich mir gegenüber.
Wenn dem so sein sollte, wie kann ich ihr dann beibringen, dass sie das nicht braucht? Ich mein, wenn sie ohne Leine ist, dann hat sie ja auch nicht das Gefühl, dass sie das muss...
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was sind denn zitteranfälle?
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was sind denn zitteranfälle?
Ihr Vorderbein (also immer abwechselnd) fängt an zu zittern. Wenn man es anfässt, dann vibriert es richtig, fast wie ein Handy.
Ich nenne es so, weil ich die Ursache nicht kenne. Ich war mit ihr schon beim TA, aber es wurde noch keine Diagnose gestellt, daher haben wir jetzt am Donnerstag den Termin bei der Spezialistin. -
Mmmh, ist ja gar nicht so einfach. Klingt für mich so als bräuchte Numa mehr Sicherheit an der Leine. Wenn du mit "Fuß laufen" meinst, dass sie in einem bestimmten Abstand neben Dir laufen soll, fänd ich das okay - ist ja dann eigentlich nur laufen an lockerer Leine. Ein richtiges "Fuß" mit ständigem Blick- und Körperkontakt würde ich keinem Hund so lange zumuten.
Bei uns gibt es übrigens auch mal ganz bewusst "langweilige" Spaziergänge. Meggie hat Leinenlänge x zur Verfügung und ich gehe meinen Weg und mein Tempo. Klar darf sie auch mal Schnüffeln und ihr Geschäft verrichten, aber grundsätzlich muss sie sich an mir orientieren. Ansonsten wird´s leider unangenehm, denn ich laufe einfach weiter (ist natürlich mit Geschirr am Hund schöner als mit Halsband). Orientiert sie sich an mir und sucht von sich aus den Blickkontakt wird natürlich gelobt und auch mal gestreichelt oder es gibt ein Leckerlie.
Ich habe lange Zeit immer versucht Meggie zu mehr Aufmerksamkeit mir gegenüber zu bewegen. Seitdem ich mich bewusst nicht mehr so doll bemühe, klappt es besser. Sehr angenehmer Nebeneffekt ist, dass sie sich scheinbar an der Leine sicherer fühlt und mir in vielen Fällen (noch nicht in allen) die Führung überlässt.
Ich würde das "Problem" aber auch bei Deinem Termin ansprechen, vielleicht hängt auch beides zusammen.
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Das mit dem fußlaufen ist so eine sache. ich sage ihr halt das kommando und halte ein leckerlie vor den bauch (oder ich tue so
)
dann schaut sie mich an und läuft perfekt neben mir, aber ohne körperkontakt, aber doch schon recht nah.
Ich bin mir auch sicher, dass sie mich anschaut, also mir ins gesicht und nicht auf das leckelie. sie schaut mich dann aber die ganze zeit an, selbst wenn ich weggucke. wenn ich dann zulange warte mit dem leckerlie geben, dann findet sie es langweilig und läuft wieder ihren eigenen weg. wenn ich aber immer brav neue leckerlie reinschiebe, also so ca alle 30 meter, dann kann ich sie so bestimmt über 10-15 minuten führen. das mache ich aber meist nicht, weil das ja viel zu viel wäre. meist mache ich es so, dass ich sie dann nach 30 Meter an den nächsten Baum schicke, sie da schnüffeln lasse und wenn sie kein interesse mehr am baum hat, dann rufe ich sie wieder zu mir heran und mache weiter mit "fuß".
das habe ich jetzt schon dreimal gemacht und hat ganz gut geklappt.
leider funktioniert das ja nur auf den kurzen spaziergängen morgens und abends aber bei längeren spaziergängen geht das natürlich nicht...Dieses "ankern" kenne ich leider auch nur zu gut. Ich bin da auch kompromisslos und laufe einfach weiter, aber numa hat mittlerweile sogar schon techniken entwickelt wie sie sich so hinstellen kann, dass ich echt probleme habe sie weiterzuziehen (sie läuft natürlich nur am geschirr).
sie achtet an der leine eigentlich so gut wie gar nicht auf mich. meist zieht sie nicht, aber eigentlich deshalb, weil die leine lang genug ist (ca 2,5 meter) :/
wenn ich die leine kürzer mache, dann zieht sie sofort. wenn ich die schleppleine hab oder die flexi (die hab ich mal für ne woche ausprobiert) dann nutzt sie sofort den kompletten radius, da bin ich dann ständig nur damit beschäftigt sie zurück zu rufen...bin gerade mal wieder ernsthaft am überlegen ob ich wieder einen Trainer nehmen soll...
EDIT: wegen der aufmerksamkeit: Das klappt zB im freilauf super. ich lafe einfach dahin wo ich hin will und schaue mich in den seltensten fällen nach numa an, weil ich weiß, dass sie nach mir guckt. manchmal läuft sie einen weg rein und ich wüsste, wenn ich einfach weiterlaufe ist sie spätestens nach 10 sekunden wieder bei mir. meist sage ich schon vorher was, weil ich mir denke, dass schonin 10 sekunden was passieren kann, aber ich müsste es theoretisch nicht. und wenn der weg gut einsehbar ist, dann mache ich es auch nicht. also was ich damit sagen will
ist eigentlich, dass ich das mit der aufmerksamkeit eigentlich ganz gut kann, aber ich weiß nicht wie man es an der leine macht... 
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ist eigentlich, dass ich das mit der aufmerksamkeit eigentlich ganz gut kann, aber ich weiß nicht wie man es an der leine macht...
Wenn sie irgendwo den Anker schmeißt, würd ich sie nicht mit Hilfe der Leine weiterzerren. Reagiert sie auf ein Zuppeln oder auf leichten Zug, dann fänd ich das in Ordnung, stemmt sie sich aber komplett dagegen, dann geh zu ihr und dräng sie weg.
Nutze die Leine nur begrenzt, um Signale zu geben, sondern übe weiterhin mit Stimme, Geräuschen, Körpersprache, übe also die Leinenführigkeit, als wär gar keine Leine dran.
Du kannst an der Leine so ziemlich alles üben, was du auch im Freilauf machen kannst.
"Schau", Stop, Weiter, Rüber ( Seitenwechsel ) , Sitz, Platz.Ich gebe nur sehr dezente Signale über die Leine, ich versuche ihn komplett über meine Stimme zu lenken, so dass die Leine eigentlich nur eine "optische" Verbindung ist.
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Ich traue mich draußen nicht so richtig sie körperlich zu bedrängen, weil sie dann meist in pure Panik verfällt und versucht vor mir zu flüchten
Obwohl das Bedrängen drinnen sehr gut klappt.
Wenn sie ankert, dann reicht es meist, wenn ich streng "weiter" sage, aber ich dachte, sie soll doch auf mich achten und dann bin ich eigentlich nur nochmehr beschäftigt auf sie zu achten, denn wenn ich weiterlaufe, und sie zurückfällt, dann dauert es ja kurz bis ich merke ob sie stehenbleibt oder nicht, wegen der Länge der Leine...Also angucken, Sitz, Platz, Weiter und Stop kann sie an der Leine eigentlich sehr gut. Führt sie meist sogar besser aus, wie ohne Leine. Aber bei der Leinenführigkeit komme ich halt auch echt nicht weiter.
Numa ist bis sie 7 Monate alt war sehr gut an der Leine gelaufen, dann fing sie an ganz schlimm zu ziehen. dann kam Terry zu uns. Sie hat mir gezeigt wie es geht und ich habe viel geübt. Terry Methode an sich war super, wenn Terry mit ihr gegangen ist, dann hat Numa es perfekt gemacht und auch noch 3 Tage nachdem Terry da war hat Numa es super gemacht, aber ich konnte es einfach nicht so richtig umsetzen und so fing Numa dann nach und nach wieder an zu ziehen.
Ich habe es dann ausprobiert mit stehenbleiben. das habe ich gute 2 monate gemacht. es gab keinerlei besserung, daher habe ich damit aufgehört. dann habe ich es so versucht, wie staffy es beschrieben hat, hat auch nicht geklappt.
Glaubt mir, ich bin bestimmt nicht jemand der schnell aufgibt oder nicht so viel übt, aber wenn ich nach 2 monaten wirklich ganz konsequentem stehenbleiben keine besserung merken (und damit meine ich wirklich keine!) dann kann es irgendwie nicht das wahre sein.
Mir ist auch klar, dass das ganze länger dauert, wie ein paar monate, aber sollte man nicht wenigstens kleine fortschritte bemerken? -
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sie soll doch auf mich achten und dann bin ich eigentlich nur nochmehr beschäftigt auf sie zu achten, denn wenn ich weiterlaufe, und sie zurückfällt, dann dauert es ja kurz bis ich merke ob sie stehenbleibt oder nicht, wegen der Länge der Leine...
Die Frage ist, was du willst....einen Hund, der dich die ganze Zeit anhimmelt..., wohl eher weniger, oder ?
Wenn Mücke irgendwo stehen bleibt und schnüffelt oder irgendwo hinguckt, dann achtet er genau in DIESEM Moment ja auch nicht auf mich, er soll mich doch nicht die ganze Zeit anstarren !!!!!!!!
, er soll aber lediglich auf mein Zeichen reagieren und weiter gehen, wenn ich das will, das reicht doch.Das sture Stehenbleiben hat bei uns auch nicht den Durchbruch gemacht. Bei seeeehr hohem Reiz ( da gibt es ein paar Situationen, wo Mücke auch zum Ziehen tendiert, die werden aber stetig weniger
) mische ich sämtliche " Methoden" , d. h. ich wechsle die Richtung, ich korrigiere verbal, was eigentlich den größten Anteil ausmacht.
Wenn Terrys Methode so viel gebracht hat, warum klappt sie heute nicht mehr ?
Setzt du sie wirklich genauso um, wie damals ? -
Ich kann mich Mücke nur anschließen.
Dusty ist in der Stadt auch sehr angespannt, wenn es in neue Situationen geht. Sie bleibt dann stehen, wie eine Salzsäule und guckt in die Richtung, daß kann alles mögliche sein, was sie auch schon öfter gesehen hat in den letzten 10,5 Jahren
Bibo ist da tougher, die guckt einfach, was macht Frauchen und dackelt mit mir mit. Guckt sich das Teil dann näher an, was ich auch möchte und geht das entspannt weiter.Dusty wird entweder aus der Situation durch ein weiter oder ein bedrängen, nicht wegschubsen oder so, sondern, ich gehe weiter, steht sie im Weg, dann merkt sie das halt. Ich gehe dann auf den Punkt zu und mache keinen Bogen. Für mich ist die Situation normal, also ist es das für meinen Hund auch.
Als Beispiel, die Situation mit dem rauchenden Mann, da hätte ich den Mann gefragt, ob Du auf ihn zugehen darfst oder ob er was dagegen hat.
Dann wäre ich hin gegangen, hätte mich mit Handschlag bei ihm bedankt und wäre weitergegangen.
Also aus der unbekannten Sache, eine bekannte Sache machen. Kann ebenso mit Mülleimern oder anderen Hunden sein. Klar, wenn ein anderer Hund leinenagressiv ist, dann geht man da nicht drauf zu.
Da ich da mit Dusty keine Probleme hatte, würde ich Numa absitzen lassen. Wenn sie entspannt ist, dann würde ich weitergehen.
Ich würde nicht nach einem festen Schema arbeiten, sondern immer situationsbedingt entscheiden.Wenn Du eine gute Trainerin hast, dann geh doch mit ihr mal spazieren. Zeig ihr das, was Du meinst, eventuell hat sie noch andere Tipps.
Das Zittern ist bei Dusty z.B. ein Zeichen von Stress, kann positiver Stress sein aber auch negativer Stress. Positiver Stress, sie zittert z.B. auch beim nach Mäusen buddeln, negativer Stress, mein TA, in der Stadt etc.
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