Toni beißt, bellt, kaut an der Leine. . .
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hallo, habe einen fünf Monate alten Dackel-Mix vor 10 Tagen bekommen. Dieser Hund macht meinen Partner und mich schon ganz verrückt. Er ist total verspielt, aber das ist ja normal für einen kleinen Hund. das Problem ist, dass er nicht bei uns im Bett schlafen soll. Haben ihn die ersten Nächte im Flur gelassen und das hat auch funktioniert. Danach ging nichts mehr er kratzt an der Tür und will unbedingt zu uns. Habe das Körbchen ans Bett gestellt. Das hat dann nach langem Kampf auch schon zweimal geklappt. Im Moment ist es so das ich ihn im Bett schlafen lasse seit drei Nächten, damit ich auch mal schlaf kriege. Was kann ich machen? Soll ich einfach so konsequent sein und ihn von draußen an der Schlafzimmertür kratzen lassen? Das andere ist, dass er beim spazierengehen ständig die Leine beißt und so kommen wir auch nicht weit. Er hört einfach nicht und mit Lekkerlis klappt das auch nicht. Hat da jemand einen Rat? Das letzte ist die Beißerei. Er verliert im Moment viele Zähne.Habe ihm extra Kauknochen geholt, aber die sind ihm nach zwei Tagen schon langweilig geworden. Und wenn wir ihn jetzt streicheln wollen beißt er uns immer in den Arm. Kann man da was machen?
Wäre sehr dankbar für ein paar Ratschläge!!!
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Hi,
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Also erstmal herzlich willkommen hier im Forum und in der Junghundwelt!
Geht ihr in eine Hundeschule? Wenn nicht, sucht eucht eine.
Natürlich kann man euch hier einige Tipps geben, aber bei euch scheint es ja überall Probleme zu geben, die ein junger Hund halt so mit sich bringt.
Achso, und denkt bitte auch in Zukunft daran: ein Dackel ist ein Arbeitshund und will beschäftigt werden, auch wenn er noch so klein ist.Zum Thema Bett, wenn ihr ihn dort nicht haben wollt, dann "schmeißt" ihn raus, aus dem Zimmer vielleicht nicht unbedingt, das ist für so einen kleinen Hund aus seiner Sicht existenzbedrohend, aber aus dem BEtt könnt ihr ihn in jedem Fall immer wieder raussetzen, geht er auf seinen Platz, loben.An dieses Nervenaufreibene freundliche Konsequent sein müsst ihr euch gewöhnen, ansonsten tanzt euch der Lütte bald auf der Nase herum.

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Der hudn soll nicht im bett schlafen, jetzt lag er aber schon öfter drin, so wird er es nie lernen. Du musst konsequnet sein, bist es aber nicht ? Was hatte der Hund für eine Vergangeheit ? Vllt. kennt er eine Leine nicht und das beissen musst du unterbinden, ihn starfen (Box, lautets Au oder so) Das ist in der Zahnwecshelphase normal. Schneke ihm wenn er bellt auch nachts null aufmerksamkeit
Achja.....wie soll er auf euch hären, wenn er die kommanods oder so nicht kennt?
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Bitte warum soll die Box eine Strafe sein
Vorallem, wie stellst Du dir die Umsetzung vor? Sollen die die Box mit auf den spaziergang nehmen oder wie?Die Box sollte als Rückzugsort dienen und nicht als Strafe, es wäre aber trotzdem eine Möglichkeit ihn nett an die Box zu gewöhnen, so dass er sie gerne aufsucht und dass er nachts immer in der Box schlafen muss, dann kann er auch nicht mehr ins Bett hüpfen. Aber bitte nicht einfach reinschieben und Tür zu, wie gesagt, sucht euch eine gute Hundeschule, die wird euch alles genau erklären.
Ich nehme an er hat einfach noch nicht verstanden, das die Leine kein Spielzeug ist.Versuche mal, wenn er unterwegs mal dieses Verhalten einstellt, spannende Beschäftigungen für ihn zu finden, wo er am Besten wenig aufdrehen kann und viel Kopfarbeit leisten muss. Von Ballspielen würde ich z.b. abraten, aber Suchspiele mit Leckerlies können Hunde sehr anstrengen und mit Hibbeleien kommen er da auch nicht weiter. Ansonsten übe mal zuhause dass er nicht immer alles haben kann, was er gerade will.
Sprich, DU nimmst etwas Leckeres in die Hand, zeigst es ihm, und immer wenn er es einfordert bzw. es nehmen will, schließt Du die Hand, in dem Moment wo er sich irgendwann hinsetzt und das Fordern einstellt, gibst Du ihm ruhig das Leckerlie. So lernt er, dass erstens Du entscheidest, wann was passiert und zweitens, dass er mit Ruhe mehr Erfolg hat, als mit Herumhüpfen.
Ansonsten solltest Du dafür sorgen, dass ihr zuhause auch ohne Leine viele Suchspielchen oder Gehorsamkeitsübungen macht, damit er den Spaziergang nicht mehr so als Highlight empfindet, dass er nicht mehr weiss wohin mit ihrer Energie und letztenendes wieder in die Leine beisst. Probiere ihn nicht heiß zu machen auf den Spaziergang, sprich , keine Schlüsselworte, wie z.B. "gassiegehen!!!!" o.ä. zu verwenden, gehe einfach zu ihm, leine ihn ganz ruhig an und laufe los. Sobald er anfängt in die Leine zu beissen, stelle dich so auf die Leine (auch wenn ihr noch in der Wohnung seit), das er nicht an Dir hoch springen kann oder Dich umreißen kann und ignoriere ihn solange, bis er mit dem Gebeisse aufhört. Dann nimmst Du die Leine ganz ruhig wieder in die Hand und gehst ruhig weiter. Fängt er an wieder in die Leine zu beissen, womöglich bevor DU diese schon wieder in der Hand hast, stellst DU Dich wieder rauf und ignorierst ihn. Wichtig ist, dass Du dabei 1000% konsequent bist. Er darf NIE damit durchkommen, lass ihn die Erfahrung machen, dass in die Leine Beissen Langeweile bedeutet und liebsein Futterspielchen ect.Und wie gesagt, suche dir eine gute Hundeschule, da kann ich dir auch gerne Tips geben, wie du eine findest.
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Hy
So wie ich das sehe, hast du dir einen noch gänzlich unbeleckten (unerzogenen) Hund geholt. Der hat mit seinen 5 Monaten wohl noch nicht viel mitbekommen. Macht nichts, das kannst du alles nachholen!
Bitte verzweifel aber nicht schon nach 10 Tagen!
Der Kleine hat 5 Monate !!ohne Erwartungen/ Erziehung hinter sich und da solltest du Ruhe und Zeit geben, damit er euch und eure neuen Regeln erkennen und umsetzen kann.
Wenn du ihn jetzt schon ins Schlafzimmerkörbchen und Bett!! geholt hast, finde ich es unlogisch, wenn du ihn jetzt doch wieder zum Schlafen in den Flur packst. Dem Hund tut das jetzt (und immer
) gut, in deiner Nähe zu schlafen, da er ein Rudelmitglied sein will. Zieh das mit dem Korb im Schlafzimmer also konsequent durch-das braucht halt Zeit, bis er sieht: Die meint, was sie mir da dauernd sagt!
Allerdings hast du bisher nicht konsequent gehandelt, sprich dein Hund hat ja bekommen, was er wollte: Bett!!
(Eigentlich wäre die Lösung Bett jetzt die einzig logische, da du sie ihm schon geboten hast....wäre es denn so schlimm?)Beim Leinenbeißen zeigt sich sein noch nicht in Bahnen gelenktes Spielverhalten. Nimm einfach die Leine aus dem Maul, schimpfe gar nicht in dem Moment, sondern lobe ihn ausführlich mit Leckerchen, wenn er es mal nicht! macht. (Vorsicht: Beim Loben nicht "aufpuschen"!)Biete ihm Alternativen zum Leinenspiel an: Suchspiele hinter Leckerchen, Balancieren auf Baumstämmen, Spielzeug apportieren...)
Was klappt nicht bei den Leckerchen? Mag er sie nicht? Dann wechsel! Oder setzt du sie in der falschen Situation ein??
Das ein Hund im Zahnwechsel alles verkaut ist logisch, ich denke er braucht bei dir mehr Abwechsung: Ein müder , zufriedener Hund schläft - ein unausgelasteter kaut in der Phase alles kaputt....Also neben Kauknochen: Welpen- oder Junghundeschule, viele interessante Spaziergänge, Spielzeug-nicht nur Kauknochen (und die nicht einfach rumliegen lassen , sondern nur bei Bedarf geben)....
Die "Schnapperei" ist bei einem solchen "Jungspund" kein Beißvorfall, sondern ebenfalls spielerisch gemeint. Da ihm noch keiner gezeigt hat, dass Menschen sowas nicht toll finden, macht er es halt, wie Hunde untereinander spielen/raufen würden. Eure Aufgabe ist jetzt, ihm klarzumachen: Uns tut das weh, wenn du das machst, dann streicheln/spielen wir nicht mehr!! Da gibt es verschiedene Möglichkeiten:
1. Sofort ohne Kommentar weggehen und ihn kurz ignorieren, wenn er schnappt
2. Aufschreien (kurzer übertriebener Schmerzlaut
)und aufhören zu streicheln/zu spielen
Auf keinen Fall versuchen weiterzustreicheln! Er muss kapieren: Ihr macht dann nicht mehr mit!
Ich wünsch dir Durchhaltevermögen, eine gute Hundeschule und viele spannende Ideen für deinen Hund-und binde deinen Freund ordentlich ein...Männer können nämlich auch gut Spiele für Hunde erfinden...
LG, Judith -
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Bullyfan
Bin ganz deiner Meinung.
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Box nicht als Srafe, sondern als Nachtplatz im Schlafzimmer. Und natürlich eine große Box. Jetzt wurde bsiher zu inkonsequent gehandelt udn vom Hund zu viel erwartet. Woher ist der Hund denn ? Nach 10 Tagen KANN ER NOCH NICHT WISSEN WAS SACHE IST; ABER NICHT IMMER ALLES ÄNDERN ETC.
Achso...immer ignorieren hilft auch nicht, vor allen Dingen wenn er beißt.
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Sorry, dann habe ich dich falsch verstanden, aber bei dir stand hinter dem Wort " ...strafen( Box,...)"
Ignorieren beim Beißen in die Leine hilft hervorragend. Schließlich kann man das gut ignorieren und es tut keinem weh. Außerdem will der Hund durch das Leinebeißen entweder das man das Ding entfernt, oder das man mit ihm spielt, oder Aufmerksamkeit. Durch das Ignorieren hat er damit schlichtweg nicht sein Ziel erreicht, welches es auch immer war und wird es nach einiger Zeit sein lassen.Das Ignorieren klappt auch beim Beißen in die Hände, allerdings muss man natürlich zusehen, dass er die dann auch nicht mehr erreichen kann. Das mit dem "AUa" funktioniert nur, solange der Hund wirklich noch nicht verstanden hat, das ein gewisser Biss Schmerzen macht, es hilft aber nur in Kombination mit dem Ignorieren, wenn er anfängt die Grenzen ganz bewusst zu überschreiten.
Was die Regeln angeht, da stimme ich dir zu, das ist schwierig die so schnell zu lernen und dann auch zu aktzepieren.
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Herzlichen Glückwunsch dem Neudackelbesitzer

Zum einen ... mach dich nicht verrückt, denn die Probleme die du hast sind alle normal und änderbar. Mit 5 Monaten hätte der junge Herr das zwar alles schon gelernt haben aber da hat man sich wohl nicht drum gekümmert. Du darfst es jetzt ausbaden.
Hier 2 Bücher die ich dir als Hundeanfänger wärmstens ans Herz legen möchte:
* Am anderen Ende der Leine
* Kosmos Erziehungsbuch für Hunde
(siehe Amazon.de)Thema im Bett schlafen:
Wir haben damals verloren
und jetzt nen riesen Dobermann im Bett, worüber wir richtig glücklich sind. Wenn man dies nicht möchte, dann muss man den Hund einfach immer wieder vom Bett setzen. Ich würde ihn nicht auf den Flur packen, Tür zu und nach ihm die Sinnflut. Ich würde ihn im Schlafzimmer lassen, ihn immer wieder auf seinen Schlafplatz setzen, wenn er ins Bett möchte und ihn ganz doll loben, wenn er es macht. Langfristig führt diese banale Vorgehensweise tatsächlich zum Erfolg. Nur müßt ihr euch entscheiden, darf er ins Bett oder nicht, wenn nicht, dann dies ganz klar konsequent sein. Mit der Zeit wird er auch von alleine lernen, dass er ins Bett darf, wenn ihr das wollt und runter muss, wenn ihr das wollt. Im Moment ist ein Verbot ohne wenn und aber am sinnvollsten.
Wobei ein Hund im Bett superkuschelig sein kann

Kennt der Kleine nein? Wenn ja dann nutzt es, wenn nein, dann bringt es ihm bei.
Da er euch noch beißt, ist es ein Hinweis darauf, dass er noch keine Beißhemmung beigebracht bekommen hat. Das müßt ihr erledigen .... jedesmal, wenn er euch beißen will (Schnelligkeit ist gefragt), dann sagt ihr sofort mit fester (nicht lauter) Stimme NEIN und/oder quietscht. Ihr könnt ihn dann auch leicht wegstoßen (es darf für ihn nur nicht zum Spiel werden und ihr dürft ihn nicht weh tun!). Man kann das auch trainieren indem man es provoziert, sich vor den Hund setzt und ihm somit theoretisch Beißfläche bietet aber dafür sorgt, dass er es nicht macht und wenn er es nicht macht, natürlich loben loben loben ... nein nein nein ... das goldene Wort, wenn der Hund es gelernt hat.
Er muss lernen, dass beißen verboten ist. Aus diesem Grund würde ich auch auf Zerrspiele verzichten.Leinebeißen: Nein beibringen, fest sagen, Hand zwischen Leine und Hund. Doll loben, wenn er nicht in die Leine beißt. Ihr könnt auch mit der Leine rumzuppeln .... das nervt den Hund und er läßt los.
Zahnen: Hunde nehmen nicht zwingend alles auseinander, nur weil sie zahnen. Es scheint mir eher, dass er unausgelastet ist.
Denkt dran, dass ihr mit einem Dackel keinen Schoßhund habt, sondern einen Hund der gefordert werden will, der eigentlich eine Ausbildung benötigt die seine Jagdinstinkte berücksichtigt und und und. Ihr könnt Kopfarbeit mit ihm machen, Nasenarbeit ... ganz wichtig für seine Sozialisierung sind Hundekontakte und Menschenkontakte .... vielleicht solltet ihr den Besuch einer Hundeschule überdenken.
Viel Spaß mit dem Racker und benutze auch gerne mal die Suchfunktion im Forum, da findest du viele Tipps zu deinen Problemen, denn die sind alle normal und haben viele Hundehalter. Wichtig ist nur Konsequenz mit der richtigen Dosis Liebe, ohne den Hund zu vermenschlichen.
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das körbchen oder die box, in der das hundchen dann schlafen soll, könnt ihr über ein nachtsnack beliebt machen... jeden abend einfach reinlegen, dann wird er nach ner woche wahrscheinlich vor dem snack in seiner box oder korb liegen.. ich würd so nem kleinbleibenden hund ne box anbieten, damit er nachts vor feinden aus der luft sicher ist...

die sollte dann auch nicht zwischen tür und bett stehen, sondern hinter dem bett, damit der hund von euch schutz erwarten kann... das schwächste mitglied des sozialrudels liegt am weitesten von der tür entfernt, der wichtigste näher dran..
das leine beißen würd ich übersehen... meine is jetzt über zwei jahre, und wenn sie mal lust drauf hat, beißt sie halt rein... keine ahnung, warum.. ;-)
euch beißen würd ich entweder mit aufquitschen und zurückbeißen quittieren oder eben mit kontaktabbruch, je nach eigenem empfinden..
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