Schlafen im Bett abgewöhnen, aber wie??
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Ich mag's auch wenn die Hunde bei mir im Bett ratzen.....duerfen sie auch allesamt wenn mein Mann im Manoever etc ist und ich das Bett fuer mich alleine haben.
Ansonsten nicht weil ich dann selbst keinen Platz mehr haette.
Da brauchst Du ein grösseres Bett! *gg*
Aber dieses "Rudelliegen" ist schon klasse. Ich liebe es jedenfalls! Hat sowas von Vertrauen und Nähe ... und eben OHNE die Weltherrschaft an sich reissen zu wollen. Die hab ja immer noch ich. ;o) Und meine Hunde wären ja doof, wenn sie mir die streitig machen wollten. Machen sie aber nicht! Und ihr Vertrauen ist mir heilig!
Ach, es ist einfach schöööön, so nah mit Hunden zusammenleben zu können/dürfen! - Vor einem Moment
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Da er noch so klein war und ohnehin schon viele Verluste hinnehmen musste, nahm ich ihn zu mir ins Bett. Ich empfand das für sein seelisches Wohl und für die Bindung zu uns recht sinnvoll.
tja, einmal geduldet ist ab sofort immer erlaubt

sorry, aber warum hast du dir das nicht vorher überlegt?
Zitatwenn du dem hund das abgewöhnen willst, darf er nie wieder aufs bett und du musst auf jeden fall konsequent bleiben.
jep genau, deswegen ab sofort immer schön brav die schlafzimmertür hinter dir schliessen sonst ists hunde wieder im bett
ZitatDem wuerde ich mich anschliessen wenn es Probleme in der Hund-Mensch Beziehung gibt.......ein aufmuepfiger, testender Hund wuerde bei mir auch hochkannt aus dem Bett segeln.
Aber in einer normalen Beziehung stellt das "im-Bett-schlafen" keine Probleme dar was eine Rangordnung oder Fuehrungsqualitaeten angeht.

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Lony darf auch zu uns ins Bett, allerdings wollte sie dies mit 7 Monaten auf einmal nichtmehr....Warum? Keine Ahnung...jetzt kommt sie nur noch ans Bett und wenn ich sie auffordere hochzuklettern, dann kann ich entweder Glück haben oder eben auch Pech...Manchmal lösen sich Probleme auch von ganz alleine...
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Damit hatte ich kein Problem, denn Snoopy kam immer nachts rauf, und das habe ich immer nur mitbekommen, wenn es Plumps gemacht hat, weil ich ihm im Schlaf runtergeworfen hab (armer Hund
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Da brauchst Du ein grösseres Bett! *gg*
Ich find' keines, iss ja schon ein Kingsize Bett

Muss aber auch sagen das es mich jetzt, wo's hier wieder heiss und schwuel ist ( orks
) nervt wenn sich die Hunde an mich quetschen mit ihrem Fell.....ist viel zu heiss. -
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Dusty wollte nie ins Bett, nur zum Kuscheln, sonst war es ihr immer zu warm, sie hat das Ledersofa vorgezogen
Bibo war noch ziemlich jung ca. 6 Wochen und war am Anfang oft am Tage im Bett und hat sich eingekuschelt. Nachts lag sie aber im Karton neben mir, damit ich gemerkt habe, wann sie raus muss.Meine Hunde schlafen nicht im Bett, sie ziehen immernoch das Sofa vor und da bin ich nicht böse drum, denn Bibo schnarcht wie ne Große

*EDIT* Hab ich ganz vergessen, ich würde ihn konsequent ins Körbchen schicken.

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Um auf die Frage zurück zu kommen, hoffe ich ein wenig helfen zu können.
Egal wer seine Hunde im Bett haben möchte oder nicht, es sollte so akzeptiert werden und hilft jetzt der TSt nicht weiter.

Wir sind Morgenfellkuschler - Nachts rauß - Morgens zum Kuscheln rein.
So klappte es mit unseren 3 Hunden.
Unser Jackimix kam als erstes mit 9 Wochen zu uns. Er wurde damals mit 5 Wochen über den Zaun eines Tierheims geworfen und kam die nachfolgenden 4 Wochen zu einem Pflegeplatz.
Wir wussten bei der Übernahme nicht das er immer im Bett geschlafen hatte, doch er machte uns das sehr schnell klar als er uns die ersten Tage in der Nacht stündlich weckte. Natürlich rannten wir jedes Mal nach unten, damit er sich lösen konnte, doch das war aber nicht sein eigentliches Ziel.
Als er es schaffte sich am Bett hoch zuziehen und wir es völlig übermüdet zuließen, schob er sich unter die Decke und schlief bis 9 Uhr durch.

Also duldeten und genossen auch die Zeit und das Ausschlafen mit ihm, obwohl wir oft verdreht erwachten, da er sich in allen Richtungen ausstreckte oder uns mit seinen Krallen massierte.
Nun als er 5 Monate alt war kam unsere Schäfermixdame, im gleichen Alter, zu uns.
Nun fand ich es an der Zeit ihn auszulagern und wir dachten mit der Hundedame geht es einfacher.
Wir wollten uns wieder bewegen können wie wir wollten und ich wollte nicht irgendwann durch ständige Hundehaare in der Nase oder im Gesicht wachgekitzelt werden. Das Bett mit 1,40 Meter Breite dient ja nun auch nicht unbedingt als Massenlager. Nein wir wollen Nachts keine Hunde im Bett.
Er war ein harter Brocken. Jaulen und kratzen an der Tür und immer wieder verneinen ehe er mal Ruhe gab.
Es dauerte schon einige Wochen und wir machten es jetzt Stufenweise.
Er musste am Abend in seinen Korb und wenn mein Mann Nachts auf die Toilette musste durfte er erst mal wieder rein. So verlängerten wir die Antibettzeit immer mehr bis er es kapierte und sich bei der Hundedame einkuschelte, die nie Anstalten machte unser Bett zu belagern.Zu unseren mittlerweile 7 jähriges Pärchen kam im Dezember unser 3 Hund.
Er war gerade mal ungefähr 5 Wochen jung und somit war uns klar das er noch Rudelwärme brauchte. Er legte sich immer auf den Hals und wenn er runter musste wurde er unruhig. Unsere anderen Beiden mieden ihn die ersten Wochen wie die Pest und er wurde angeknurrt nur wenn er auf der Bildfläche erschien.Nun ist er 6 Monate jung und seid 3 Wochen haben wir ihn ausquartiert.
Bei ihm völlig ohne Probleme nur ein kurzes, leises prabbeln (nicht mal jaulen) dann unser "Nein" und Ruhe war.Mann sieht daran, jeder Hund reagiert anders und auch die Taktik ist unterschiedlich.
Eins ist aber klar, egal wie ihr macht und in welchen Schritten oder gleich radikal verbannen, es geht nur mit eiserner Konzequenz!

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Inzwischen ist er 5 Monate alt und ich denke, es ist an der Zeit, die "Distanz" zu vergrößern. Meine Frage: wie gehe ich es schonend aber dennoch konsequent an?? Hat jemand Erfahrung??
Ich habe das wegen Schlafstörungen vor Jahren durchgezogen, hat ziemlich schnell und problemlos geklappt:
Setz den Kleinen in sein Körbchen am neuen Schlafplatz, loben, wenn er drin bleibt, Leckerchen geben, dann gehst Du selbst ins Bett. Die ersten Tage wird er wahrscheinlich versuchen, wieder ins Schlafzimmer zu kommen, dann immer wieder konsequent auf seinen Platz schicken. Bei uns haben die abendlichen Leckerchen im Körbchen schnell den Erfolg gebracht. Viel Glück!
LG Francisca
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