Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
ehem. Bundeswehrhündin hat gebissen
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Hat sich die Bundeswehr schon gemeldet?
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27. April 2009 um 14:07
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ehem. Bundeswehrhündin hat gebissen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also ich würde das Stellen und Verbellen einfach durch Abrufen unterbrechen.
Auf Grund der Vorgeschichte halte ich ein Sitz oder Platz für unsinnig, weil diese Kommandos im Schutzdienst eingesetzt werden und der Hund sich selbständig aus den Kommandos lösen muss, wenn der Scheintäter sich bewegt.
So zum Beispiel beim Angriff aus der Bewachungsphase: Hund sitzt (zumeist, weil belästigen dann unwahrscheinlicher ist, als wenn er steht), stellt und verbellt, dann kommt der Angriff auf den Hund, den der Hund vereiteln muss (selbständig vom Stellen und Verbellen in Zupacken).
Bei der kurzen Flucht wird auch der Hund ins Platz gelegt, dann versucht der Scheintäter wegzurennen und der Hund muss sich selbständig aus dem Kommando lösen und die Flucht verhindern (hinterrennen und zupacken).
Daher ist Sitz und Platz nicht sicher, weil man nicht die Reaktion des Mitmenschen vorhersehen kann. Versucht derjenige vom Hund wegzukommen, weil sich dieser setzt oder hinlegt (gefahr vermeintlich gebannt), provoziert er, dass der Hund hinterhergeht. Besser den Hund weiter stellen und verbellen lassen, dann wird die Person vermutlich nicht wagen wegzurennen. Die Person ruhig ansprechen, sie soll stehen bleiben, Hund dann abrufen (das kennt der Hund und das ist bestimmt immer zu 100 % mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln durchgesetzt worden, also das perfekte Abbruchkommando) und anleinen.
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der oberleutnant hat zurückgerufen...hat aber nit wirklich was gebracht...
hat uns mal zum gucken eingeladen, das is in büchel...werden uns das mal anschauen...zu der situation ist er der selben meinung wie ihr, dass das quasi eine übersprungshandlung war
schwere hose, schwere jacke und schuhe da hat sie das wohl irgendwie verbunden
viel konnte der mir aber auch nicht sagen, weil er den hund nicht kennt und unter dem namen von dem hund findet der nixer hat aber gemeint, dass man nie vergessen darf, dass die hunde das mal gelernt haben udn dass sie Hilfsmittel der körperlichen Gewalt sind *wortlaut*

bin nächste woche nochmal mit der im tierheim wg impfen und dann versuche ich mal den namen des vorbesitzers herauszufinden....dann soll ich bei dem leutnant nochmal anrufen
bis dahin wird beobachtet und abgebrochen
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Kannst auch mal im Tierheim mit dem Chiplesegerät drübergehen lassen bzw. mal nach Tätowiernummer sehen... der Hund ist bestimmt gekennzeichnet.
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Schön, daß der Leutnant angerufen hat und ich finde es super, daß ihr zuschauen dürft. Ist bestimmt auch nicht selbstverständlich.
Vielleicht kannst Du über den Namen des Besitzers doch noch Infos über Biene bekommen.
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gechipt wurde sie erst im tierheim und die nummer im ohr ist nicht mehr lesbar, man sieht nur noch dass die blau war
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Nunja, ich wüßte nicht, warum ein guter Trainer da nicht helfen können sollte.
Es ist und bleibt ein Hund. Der braucht Sicherheit und klare Struktur. Diensthunde sind keine reißenden Bestien die jeden anfallen der eine falsche Bewegung macht, auch wenn manche das zu glauben scheinen.
Natürlich wird der Hund als Unterstützung eigesetzt wenn jemand mit körperlicher Gewalt überwaltigt werden muss. Aber bitte, sag mir mal einer wann das deutsche Militär das letzte Mal exekutive Tätigkeiten ausgeübt hat...
Wann wird dieser Hund jemals Gelegenheit gehabt haben, tatsächlich agieren zu müssen außerhalb des Trainings?
Allenfalls hat es der Besitzer privat verdorben.
Das könnte einem so mit jedem älteren Hund passieren den man übernimmt. Das dieser jetzt von der BW kommt ist doch nur der gefundene Aufhänger- sorry wenn ich das so sage.
Ein Abbruchsignal, sollte jeder Hund beherrschen, ein so ausgebildeter Hund beherrscht es zu 100%, alles andere wäre untragbar bei einem Diensthund.
Offenbar klappt das ja auch soweit, der Hund hat sich problemlos abrufen lassen, lediglich war die Situation und Reaktion vom Hund für alle überraschend, was zu einem Timingproblem geführt hat.
Ich würde zu ganz klassischen Mitteln greifen:
Wenn Besuch kommt, Hund absitzen/stehen/liegen lassen, Besuch begrüßen, ausziehen etc.pp. anschließend, wenn man deutlich signalisert hat, dass der Besuch ok ist, darf auch der Hund begrüßen...
So wie sich das für mich anhört, reichte das vollkommen, denn, der Hund war nicht völlig außer Kontrolle, er hat auf das Kommando ja sofort reagiert.
Es hat halt einfach niemand damit gerechnet, jetzt weiß man es, also entsprechend reagieren.Im Übrigen seh ich so wie einge andere hier, unabhängig vom Zahnzustand, hat der Hund eine gewaltige Kraft im Kiefer, der rammt einem noch die stumpfesten Zähne sonstwohin, wenn er es ernstmeint.
Und ja, ich kenne Diensthunde, sogar einige und auch Ausbilder.
lg Susanne
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@ bolleboxer
nur zu deiner Info - bezüglich deines Kommentars - ich habe das Zitat nicht bearbeitet ohne dies kenntlich zu machen.
Ich habe lediglich zitiert und eben NICHTS daran verändert.
Nur um das klar zu stellen! -
Die Ausbildung bei der Bun deswehr und bei der Polizei, ist eine total andere - gerade im Schutzdienst - als beim normalen Hundesport.
Da dein Bruder seine Motorradkluft ausgezogen hat, steht das mit Sicherheit im Zusammenhang mit der Ausbildung des Hundes.
Es hat ihn viell. an den Hetzanzug erinnert.
Ich würde solch eine Situation in Zukunft vermeiden unddas ganze nicht überbewerten, er hat sich ja abrufen lassen. -
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