Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Probleme mit den Nachbarn
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Wir haben einen Am Staff, und wohnen jetzt auf dem LAnde.l
Nun haben wir uns einen Am Staffs geholt.
Am Anfang gab es kein Problem mit Ihr und den Nachbarn.
Aber seit die sich informiert haben, was das für ne Rasse ist, grüßt keiner mehr, und teils werden wir als Mörder bezeichnet.
Ich habe mal einen aus dem Dorf gefragt, ob er denn schon mal bekanntschaft mit dieser Rasse gemacht habe, er verneinte dies, und meinte, die Bildzeitung habe er gelesen.
Meine freundin ist momentan Nervlich am ende.
Wie sollen wir jetzt vorgehen.
Unsere Amy geben wir nicht weg.Bastian
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21. April 2009 um 20:51
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Probleme mit den Nachbarn - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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HI,
ich befürchte ihr müsst euch da einfach ein dickes fell zulegen. manche menschen meinen alle über einen kamm scheren zu müssen....oftmals ist das auf dem land noch schlmmer als in der stadt.
aber ich kann verstehen das sowas belastet. aber da es eben eine rasse ist die öfter schlagzeilen macht, ist es schwierig menschen vom gegenteil zu überzeugen.
obwohl meine maus mal ohne vorwarnung von einem bull terrier gebissen wurde, bemühe ich mich jedem immer wieder eine neue chance zu geben. aber nicht jeder macht das.
vorurteile sind immer schwer weg zu bekommen.
grüßt eure nachbarn einfach weiterin und wenn ihr einen sozialverträglichen hund habt und er freundlich ist, werden sie sich irgendwann dran gewöhnen (der mensch ist eingewohnheitstier, heißt es doch immer so schön)

also nicht die nerven verlieren. die machen sich da nämlich auch keine gedanken drüber...
Lg alexandra und zoe
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Ich würde mal als gutes Beispiel vorangehen , meinen Hund super konsequent toll erziehen,denn wenn ihr mit einem leinenführigen, gehorsamen, abrufbaren Hund spazieren geht, mit dem ihr demonstrativ mitten im Dorf ein paar Gehorsams, Bleib- übungen und ähnliches macht,
süße Kunststückchen beibringt , dann wird man euch sehr wohl aus dem Augenwinkel interessiert und bewundernd zuschauen..Das merk ich schon, wenn ich Dummyübungen mit meinem Hund mache, vorstehen an Enten im Park u.ä. trainiere.
Man wird bald viel netter gegrüßt
Bis dahin einfach Ohren zu und lächeln

LG Jana
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Leider werdet ihr immer wieder auf negative Meinungen in Bezug auf diese Rassen stoßen. So ist der Mensch leider
Ihr habt nur eine Chance, ihr müsst den Leuten durch Taten zeigen, dass es sich um einen tollen Hund handelt - zeigt ganz viel Rücksicht, ignoriert die blöden Aussagen, wenn euch Leute entgegen kommen, lasst euren Hund sitzen - zeigt einfach, wie toll er hört und ihr werdet feststellen, dass die Leute langsam umschwenken. -
Ja solche Vorurteile kenne ich auch, haben zwar keinen Staff, aber einen Dobermann und der hat oftmals auch keinen guten Ruf
Als wir hier aufs Dorf gezogen sind, haben wir gezielt die Gespräche mit unseren Nachbarn gesucht und haben ihnen Djego vorgestellt und alle Vorurteile aus dem Weg räumen können- mittlerweile kennen und mögen ihn hier alle.
Vielleicht sucht ihr auch einfach mal das Gespräch mit Euren Nachbarn und versucht die Lage dadurch zu entspannen
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Hi
Vielen dank für die vielen Antworten in der kurzen Zeit.
Das hat uns doch schon ein wenig geholfen.
Es baut ein wieder auf, das man weiß, man ist nicht alleine.
Auf jedenfall werden wir uns ein dickes Fell zulegen, auch wenn es am Anfang nicht leicht werden wird.
Bastian -
Bekannte von uns die ebenfalls einen Staff haben ziehen ihrer Lady immer ein rosa Halstuch an. Sie sind der Meinung, dass es dadurch leichter geworden ist, mit Leuten in ein freundlichens Gespräch zu kommen und man eher "belustigt" (im positiven Sinne) angesehen wird, als dass direkt Angst aufkommt.
Als bildhafter Vergleich mal ein typsiches Klischee:
2 Dobermänner, einer mit buntem Halsband und farbenfroher Leine und einer mit dem typischen Kettenhalsband oder Lederhalsband mit Nieten. Das zweitere weckt doch direkt Vorurteile - auch wenn es überhaupt nicht so ist.
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Leider ist das unser tägliches Übel !
Da hilft nur offen auf die Leute zu gehen und ein vorbildlicher Hundhalter sein! Den Hund "präsentieren" , also mitnehmen beim täglichen Umgang z.B. Post usw. . Gut wäre es eine Begleithundeprüfung zu laufen .
Ihr müßt immer einen Tick besser sein , wie andere Hundehalter,evt. mal etwas mehr Rücksichtnahme , wird immer gerne gesehen!
Glaub mir , im Moment seid Ihr noch "Exoten" , man muß sich erst an Euch gewöhnen ! Je besser es jetzt in der Anfangszeit läuft , desto eher wird man (die Leute) sich daran gewöhnen !
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Zitat
Leider ist das unser tägliches Übel !
Da hilft nur offen auf die Leute zu gehen und ein vorbildlicher Hundhalter sein! Den Hund "präsentieren" , also mitnehmen beim täglichen Umgang z.B. Post usw. . Gut wäre es eine Begleithundeprüfung zu laufen .
Ihr müßt immer einen Tick besser sein , wie andere Hundehalter,evt. mal etwas mehr Rücksichtnahme , wird immer gerne gesehen!
Glaub mir , im Moment seid Ihr noch "Exoten" , man muß sich erst an Euch gewöhnen ! Je besser es jetzt in der Anfangszeit läuft , desto eher wird man (die Leute) sich daran gewöhnen !
genau. am anfang meckern alle, reden mit sicherheit hinter dem rücken und jeder erzählt dem anderen die netten schauergeschichten, die sie in der gewissen tageszeitung gelesen haben.

da hilft es nur, sich ein dickes fell anzuschaffen und den leuten das gegenteil zu beweisen. immer nett bleiben, auch wenn es in einem brodelt, weil man sich die ganzen blöden sprüche anhören muß.
als bei mir der dobi einzog, war hier auch holland in not.
jeder erklärte mich für total verrückt, weil ich den hund genommen habe. wie kann man so einen hund aus dem th nehmen, der wird euch anfallen......blah, blah blah.dann haben sie mich beobachtet, wie ich mit ihm geübt habe. die einen haben sich darüber aufgeregt (so ein blödsinn), die anderen haben mich gefragt, ob ich als hundetrainer arbeite

dann kamen die ersten, die meinten, er sei ja ganz süß und ob sie ihn mal streicheln dürfen. er mag es überhaupt nicht, wenn ihn fremde über den kopf fassen. er bekommt panik. das wollte ich natürlich nicht sagen
also machte ich gerade, wenn "gefahr" drohte, eine ganz tolle übung, das war dann die ausrede, ich sagte dann, dass ich mit ihm übe, weil er menschen anspringt und das ich mich bedanke, weil wir jetzt einen übungspartner - wenn auch unfreiwillig - haben. diese leute waren dann richtig stolz, weil sie "mitarbeiten" durften, aber auf abstand bleiben mußten.
in der zwischenzeit werden wir oft gelobt, weil er sich so gut gemacht hat. jeder mag ihn.habt geduld. überzeugt die menschen mit vorbildlichem verhalten.
viel glück. gruß marion -
Kauft den Hund ein K9 und macht einen lustigen Spruch drauf - auch das nimmt schon mal ein wenig Schärfe, denk ich.

Ich hätte so gerne einen Staff .. . aber 600 Euro Steuer im Jahr sind definitiv zu viel :/
- Vor einem Moment
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