Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ich brauche eure Hilfe!!!
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Happy ist ein ER...

Und den Tipp habe ich aufgeschnappt, eigentlich von einem erfahrenen Hundehalter... Ist es nicht so, dass er dann in dem Moment merkt, dass ich die Stärkere bin und mich somit nicht mehr angreift? So habe ich mir das ja auch gedacht... Und er ist, wenn ich ihn fixiere danach auch nicht mehr zum Angriff bereit... Ich schlage ihn ja nicht!!! Und das würde ich auch nie tun!!! Weil ich weiß, dass das nicht der richtige Weg ist... Beim fixieren ist es ja so, dass er nichts machen kann... Ähnlich wie Rudelkämpfe bei Wölfen sozusagen...
Meine Hundetrainerin ist sehr kompetent und ich werde da auch noch mal Rücksprache mit ihr halten, wie ich auf solche Situationen reagieren soll...
Bei Happy sind eben in den 2 Jahren div. Verhaltensmuster entstanden, die jetzt aufgegeben werden müssen... Mein kleiner Terrorist...

Hat denn noch keiner von dieser Fixier-Methode gehört bzw. sie angwendet???
LG Anja

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16. April 2009 um 09:27
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Ich brauche eure Hilfe!!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wie schon zuvor geschrieben solltest du deinen Hund auf keinen Fall einengen und in der von dir genannten Form maßregeln.
Der Hund kennt bisher nur Stress, Strafe und Enge. Er hat nicht gelernt, dass man seinem menschlichen Begleiter vertrauen kann sondern dass der ein Feind ist, der einem alles streitig macht. Dies kannst du nur mit Ruhe und Geduld wieder in den Griff bekommen.
Du solltest deinen Hund z.b. nie ohne Leine laufen lassen - mach ihm ein kleines Leinchen dran, dass er über den Boden hinter sich herziehen kann - an dem Leinchen hast du immer die Möglichkeit ihn festzuhalten ohne dich ihm zu sehr nähern zu müssen. Versuch im Vorfeld zu verhindern, dass er etwas aufnehmen kann, was er nicht soll. Immer wirst du das nicht verhindern können und wenn es der Fall ist, dann zeig nicht deutlich, dass du das nicht willst sondern setz dich z.b. mit einem noch interessanteren Teil hin und biete es ihm im Spiel an - so wie eine Tauschaktion.
Oh man, ja, das würde ich tun aber nur, weil ich einiges an Hundeerfahrung habe und weil ich von mir behaupte, dass ich viele Verhaltensweisen von Hunden lesen kann.
Du solltest das unbedingt mit einem Hundetrainer bearbeiten und dich von ihm beraten lassen. Nur bitte achte darauf, dass das ganze Training nicht mehr auf Gewalt aufgebaut ist sondern auf Ruhe, Verständnis... nur so wirst du dem Hund das notwendige Vertrauen in die Menschheit zurückgeben können. -
Na klar bist du die Stärkere, dadurch bekommt dein ängstlicher Hund aber noch mehr Angst vor der. Zwischen Stärke und Souveranität liegen Welten...
Ausserdem lebst du mit deinem Hund nicht in einem Wolfsrudel sondern als Mensch mit Hund. Diesen Unterschied erkennen die Tiere sehr wohl
Natürlich habe ich z.B. von der Fixier-Methode gehört, früher war diese ja sehr verbreitert. Mittlerweile ist sie aber überholt, der Hund bekommt dadurch nichts sinnvolles vermittelt...
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Der Lebenslauf von deinem Happy ist regelrecht besch** gewesen, armer Hund!
Ich bin auch ganz angetan von: Willst du etwas, musst du es dir verdienen.
Dadurch lernt der Hund, dass er auf dich angewiesen ist.Was ich in der HUschu gelernt habe, sind Duldungsübungen. Also den Hund zwischen die Beine nehmen, bzw sitzen lassen, die Schnauze mit der sanften Hand umschließen und bewegen. Den Hund streicheln. Will der Hund sich herauswinden, etwas fester an der Schnauze zupacken und "nein" sagen in einem knurrigen Ton.
Das kann man auch noch erweitern: Den Hund auf die Seite legen, streicheln, aber sanft an den Boden drücken, sodass er nicht aufstehen kann. Will er wieder aufstehen, drückst du ihn etwas fester an den Boden und sagst "nein".
(kann natürlich sein, dass einige von euch das doof finden, ich fand aber niemals, dass es in irgendeiner Weise schädlich war, Paula schläft dabei sogar manchmal ein
Das alles aber komplett unabhängig von dem, was der Hund gemacht hat, also nicht als Strafe verwenden! EInfach mal mehrmals am Tag machen.Aber besonders überzeugt bin ich eben wie gesagt von der "Willst du was haben, musst du es dir verdienen" - Sache.
Und das tägliche Dominanztraining eben.
Du gehst zuerst durch jede Tür u.ä., du isst zuerst, der Hund muss sich alles verdienen etc.Du musst deinem Hund eben zeigen, dass du ein zuverlässiger Partner und Anführer für ihn bist, auf den er immer zurückgreifen kann und auf den er sich verlassen kann.
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Von dieser Tauschaktion habe ich gestern vormittag, als ich mit Happy Gassi war auch schon Gebrauch gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut funktioniert! Er ist nunmal auch ein ziemlicher Müllschlucker und frisst fast alles, was auf dem Boden liegt beim Gassi gehen (Kaugummies, Essensreste, etc.). Gestern schnappte er sich irgendein Plastik-Teil und ich habe gleich Leckerli gezückt und ihm das mit "Mmmmh... Guck mal... Wie toll..." hingehalten und siehe da: er hat "getauscht"... Ich werde das wohl jetzt mal innerhalb der Wohnung versuchen... Aber lernt er dadurch auch, dass er an solche Sachen (Laptoptasche, etc.) nicht mehr rangehen darf? Er hat sich ja schon Sachen aus meinem Badezimmer-Mülleimer geholt... :/
Und wenn er sich die Dinge schnappt und ich "Nein" sage, fängt er ja meist schon an zu knurren...
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Zitat
Von dieser Tauschaktion habe ich gestern vormittag, als ich mit Happy Gassi war auch schon Gebrauch gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass das so gut funktioniert! Er ist nunmal auch ein ziemlicher Müllschlucker und frisst fast alles, was auf dem Boden liegt beim Gassi gehen (Kaugummies, Essensreste, etc.). Gestern schnappte er sich irgendein Plastik-Teil und ich habe gleich Leckerli gezückt und ihm das mit "Mmmmh... Guck mal... Wie toll..." hingehalten und siehe da: er hat "getauscht"... Ich werde das wohl jetzt mal innerhalb der Wohnung versuchen... Aber lernt er dadurch auch, dass er an solche Sachen (Laptoptasche, etc.) nicht mehr rangehen darf? Er hat sich ja schon Sachen aus meinem Badezimmer-Mülleimer geholt... :/
Und wenn er sich die Dinge schnappt und ich "Nein" sage, fängt er ja meist schon an zu knurren...
1. Super dass ihr schon Erfolg gehabt habt :))
2. Vielleicht solltest du das "Nein" nochmal neu aufbauen, und zwar auch mit der Tausch-Sache in Verbindung bringen. Du übst das mit deinem Happy, du hältst in beiden Händen ein leckerchen. Du öffnest die rechte Hand, will Happy das Leckerchen haben, verschließt du die Hand und sagst NEIN ( oder was du eben magst ).
Das wiederholst du so oft, bis Happy das Leckerchen nicht mehr "haben" will, dann gibst du ihm das Leckerchen aus der linken Hand zur Belohnung.Du kannst das Leckerchen natürlich auch auf dem Boden platzieren und ihn in die Seite stupsen, wenn er drangehen will. Das wiederholst du so oft, bis er es lässt und gibst ihm zum Tausch ein Leckerchen aus der Hand.
Hunde sind nunmal Müll und Aasfresser, und wenn du auf den Hund zukommst kann es oftmals passieren, dass der Hund den Mist erst recht frisst.
Ansonsten.. so lange so viel wie möglich außer Reichweite packen, bzw den Hund vllt einfach in einen einzigen Raum packen, in dem er nicht so viel anrichten kann, wenn du mal beschäftigt bist und ihn nicht beaufsichtigen kannst. -
Ich finde den Tip mit der Leine (auch in der Wohnung) für euch recht gut. So kommst du ans Hundi ohne ihm zu dicht auf den Pelz zu rücken. Trotzdem kannst du dich durchsetzen ohne massiv werden zu müssen. Und "NILF" finde ich super!
Alles Gute für euch wünschen Fragglemama und Hundis
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Zitat
.., was das "Fixieren" betrifft... Aber ehrlich gesgat, halte ich das für den besten Weg, ..
Er hat nunmal einen sehr starken Verteidigungszwang
Lies dir das Wort nochmal in aller Ruhe durch.
http://de.wikipedia.org/wiki/Verteidigung
http://de.wikipedia.org/wiki/ZwangZitat
und ich schätze, wenn ich ihn dann einfach lasse, dass es nur noch schlimmer wird.
Aus diesem Irrglauben heraus, wirken viele Hundehalter immer und immer stärker auf ihren Hund ein.
Zitat
Er muss ja lernen, dass er das nicht darf...
Ganz genau. Und du musst es ihm beibringen. Und etwas beibringen sollte man immer gewaltfrei.
Zitat
- was hätte ich denn machen können?
Zum Beispiel diese Frage stellen, bevor du etwas tust.
Fragen stellen ist immer gut, stell sie am besten als erstes dir selber. Wenn sich deine Antworten nur im Kreis drehen, versuche von außen an Informationen zu kommen. -
Es ist schon wieder passiert!!!
Ich lag eben auf der Couch und Happy lag auf seinem Platz. Als ich aufgestanden bin und zum Schreibtisch gehen wollte, hat er angefangen mich anzuknurren. Ich habe mich dann erstmal nicht weiter bewegt und Leckerli geholt. Ich habe dann versucht, ihm das hinzuhalten und ganz ruhig und freundlich "Komm her" und "Lieb sein" gesagt... Doch er reagierte nicht... Als ich dann zum Schreibtisch gegangen bin, wollte er mich am Bein anfallen!!!

Was mache ich denn nur??? Ich weiß bald nicht mehr weiter....

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Zitat
. Als ich dann zum Schreibtisch gegangen bin, wollte er mich am Bein anfallen!!!

Weil Du Angst und Unsicherheit ausstrahlst.
Ich weiss das dies schwerer abzustellen ist als man denkt.......aber Du musst Happy gegenueber selbstbewusst, souveraen und unerschrocken auftreten...Hund merkt ob man ihm dies vorspielt oder diese Staerke wirklich verspuert.
Einen Hund der mich (wie Happy in der Situation) anknurrt ignoriere ich und bleibe demonstrativ ruhig, solange es lediglich bei dieser Drohgebaerde bleibt. Denn indem ich selbst auf kleinste Weise auf diese Drohung reagiere (indem ich erstmal abstoppe mich zu bewegen, mich verkrampfe etc, pp) bestaerke ich ihn in seinem Denken das er mit Drohgebaerden ans Ziel kommt.
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