Homöopathie - was denkt ihr darüber?
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War mit meiner alten Hündin lange bei einer Tierärztin die sehr viel mit Homöopathie gemacht hat und es hat jedes Mal geholfen! Aber ich denke, dass die Homöopathie ganz klar ihre Grenzen hat, bei starken Entzündungen (Ohr, Pfote...) etc. ist (meiner Meinung nach) die Schulmedizin gefragt.
Ich bin davon überzeugt, dass Homöopathie wirkt! Siehe Behandlung von Schlangengift...
Ja, genau! Solange der Hund keine lebensbedrohlichen Krankheiten oder sehr schmerzhafte hat, probiere ich es immer erstmal mit Homöopathie und wenn die nicht wirkt, dann kommt eben die Schulmedizin zum Einsatz.
Ich finde, man sollte nicht für das eine oder das andere sein. Beides hat seine Berechtigung und beides kann gut im Einklang nebeneinander seinen Einsatz finden.

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Ich bin prinzipiell auch eher ein Skeptiker. Mit Homöopathie bin ich durch eine Freundin meiner Mutter schon recht früh in Kontakt gekommen. Wesentlich später habe ich mich diesbezgl. selber weitergebildet, ebenso was Phytotherapie betrifft.
Ich habe angefangen bei kleinere Sachen bei meinen Tieren und später auch bei meiner Tochter Globulis auszuprobieren. Das funktionierte in aller Regel sehr gut, jedoch, wie gesagt, bei kleinen Dingen.
Vor ziemlich genau 5 Jahren hatte ich dann ein sehr großes Problem. Mein damals gerade 3 Monate alter Sohn bekam rasselnden Husten, kaum noch Luft. Natürlich sofort zum Arzt, Überweisung in die Klinik. Dort wurde er 2 Wochen lang ganz schulmedizinisch behandelt, jedoch ohne jegliche Verbesserung, im Gegenteil, der Kurze bekam noch Neurodermitis dazu, vermtl. ausgelöst durch den KH Stress oder die starken Medikamente. Die diagnose lautete "obstruktive Bronchitis" - eine Vorstufe von Asthma!!!
Und mit jedem Tag des Hustens, stieg das Risiko das es chronisch wird noch höher.
Nach diesen 2 Wochen bestand ich drauf, den Kleinen mit nach Hause zu nehmen, das KH war dem Heilungsprozess definitiv nicht dienlich. Ausgestattet mit 3 starken Medikamenten und einem Inhalator für den Zwerg wurden wir entlassen.
Brav hab ich weiter mit ihm inhaliert - eine ganze Woche und stets mit der Angst, dass es wirklich chronisch wird. Danach gab es immer noch keine Verbesserung, aber ich hatte die Schnauze gestrichen voll. Immerhin ist es meine Verantwortung dieses junge Leben gesund groß zu kriegen.
Ich habe also meine versch. Bücher gewälzt und mich schließlich für eine Arznei entschieden und diese besorgt.
Und, man glaubt es kaum, eine Woche später war der Husten komplett! weg. Im Winter darauf habe ich erste Hustenansätze noch sofort behandelt, damit sich bloß nicht wieder was festsetzt. Danach nie wieder und Finn ist völlig gesund, kein Asthma nichts...
Dass es nur Placebo war- eher weniger, ich glaubte zu diesem Zeitpunkt an nichts mehr.Das man nichts nachweisen kann, muss nicht unbedingt an den Arzneien liegen- möglicherweise reicht einfach unsere Technologie oder das Wissen nicht aus. Immerhin wissen wir bis heute nicht, was genau in einem Apfel drin ist, wir wissen sehr viel nicht. Vor hundert Jahren konnte man viele Dinge auch nicht beweisen, die man heute aufgrund von Forschung und besseren technischen Geräten wohl beweisen kann...
Und wenn der HH oder die Mutter das Placebo quasi "ausstrahlen" kann, dann hätten wir eine Energieübertragung wie sie auch bei Reiki stattfindet...
Was dann wiederum heißt: eins von beidem, möglicherweise gar beides, funktioniert mindestens

lg susanne
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