Kampfsportler setzt sich gegen Hundekämpfe ein
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Gemeinsam mit Peta setzt sich der bekannte Mixed Martial Arts-Kämpfer Tito Ortiz gegen Hundekämpfe ein.
http://www.peta.de/titoortiz
Als Kampfsportlerin freue ich mich da natürlich besonders drüber. - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Kampfsportler setzt sich gegen Hundekämpfe ein schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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vorbildlich tito
ja bei hundekämpfen...da hört für tito der spass auf.
gruss krusti
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Hört sich ein bisschen sarkastisch an, krusti
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Wieso sarkastisch?
Ich finde es super, dass sich jemand gerade aus einer vieldiskutierten/umstrittenen Sportart engagiert. Und v. a. in den USA (bei uns ist MMA ja doch eher eine Randsportart) ist Tito zudem auch ziemlich bekannt. -
hi
klar hat jeder das recht sich gegen hundekämpfe auszusprechen.
genau wie auch jeder das recht hat sein geld mit "kloppe" zu verdienen....aber meiner meinung nach richtet diese sportart in der öffentlichkeit mehr unheil an ,als das sie das zusammenleben fördert .
da peta sich aber anscheinend nicht anders zu helfen weiss,
habe ich ihnen auch mal eine meiner ideen gemailt :
Us bomberpilot hilft fröschen über den highway.gruss krusti
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Zitat
hi
...aber meiner meinung nach richtet diese sportart in der öffentlichkeit mehr unheil an ,als das sie das zusammenleben fördert .
Wie das denn?
....foerdert Boxen, Dressurreiten oder Ski-Langlauf das Zusammenleben (welches Zusammenleben ueberhaupt?)
Mir isses schnuppe wie jemand seine Geld verdient, ob nun Pornstar, Leistungskaempfer oder Putzfrau.......je mehr Stimmen gegen Hundekaempfe laut werden desto besser
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hallo tagakam
das wie ist doch recht einfach, durchs vorleben.
ich find es nicht in ordnung eine sportart/sportler zu puschen ,
bei der volle kanne auf den gegner eingedroschen wird.was zb. beim fussball anders gehandhabt wird.
da gibts beim verlassen des schmalen grades zwischen trieb und vernuft als ersts eine verwahrnung und dann die rote karte =spielausschluss.das find ich ehrlich gesagt gesellschaftsfähiger.
also ich persönlich würde meine kinder eventuell eher in einem fussball verein oder auch judoclub anmelden,als in einer mma boxbude.
wenn ich abends nach hause komme hätte ich auch keine böcke darauf ,aus dem computerzimmer oder fernsehraum geschreie ala hau ihm mal richtig die fresse ein, geil die nase ist dann mal gebrochen oder sonst was zu hören.wenn man mma zu einer vorbildlichen fairen sportart erklärt, könnte man doch eigendlich auch die hools vs. hools schlägereien fernab der fussballstadien vermarkten und unters volk mischen.die hauen sich ja auch freiwillig auf die mappe.
gut, leider gibt es schon videobörsen in denen das geschieht. doch im öffentlich rechtlichen fernsehn hat das nichts zu suchen.ich finde die entwiklung eher nicht so prikelnd. auch nicht dann, wenn in der webepause ein anti-hundekampf spot gesendet werden würde.was peta da veranstaltet ,finde ich abenteuerlich.
ansonsten/zusätzlich gibt es für mich ganz klar jobs,
die die welt und auch ich, nicht brauchen.so, jezt hab ich auch genug geschlaumeiert.
gruss krusti
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Zitat
was peta da veranstaltet ,finde ich abenteuerlich.
Dieser verein ist sowieso abenteuerlich
Nee...ich verstehe schon voll und ganz was Du meinst und diese Art von Sport ist in meinen Augen auch nicht gerade "das Gelbe vom Ei".......allerdings ist's nu eben eine Sportart die erwachsene Menschen freiwillig tun und irgendwie ihren Spass daran zu haben scheinen.
Ich hab' mit so gut wie keiner Sportart etwas am Hut....schreibe aber niemandem vor welche Sportart er ausueben kann oder darf, das muss eben jeder fuer sich selbst entscheiden.
Und diese "Sportart" nun schon mal recht beliebt ist (hier bei uns) finde ich auch diese TV Spots ganz angebracht und nuetzlich da sie eben die Problematik "Hundekampf" an ein groesseres Publikum bringen kann als man dies lediglich durch Mundpropaganda etc tun koennte
PS...mein Mann schaut sich das auch hin und wieder an (*augen.roll*)....meine Tochter duerfte sich das auch nicht angucken.
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Keine Frage, MMA ist umstritten. Aber es ist dennoch ein Sport mit Regeln. Wie tagakm schreibt, ist das Ganze v. a. in den USA recht populär. Natürlich muss man nicht auf deratige Sportarten stehen, aber mit Hool-Kloppereien hat das nichts zu tun. Ich trainiere selber MMA (derzeit wegen Zeitmangel eher weniger) und kann nur sagen, es gibt weniger Verletzungen als bei vielen anderen Sportarten (auch Nicht-Kampfsport) und es trainieren da nicht nur Bekloppte. Selbstverständlich ist es etwas anderes, ob ich in einem Sport durch Tore oder Körbe gewinnen oder ob es Ziel ist, den Gegner körperlich zu bezwingen. Im Übrigen werden viele Kämpfe auch durch Hebel und Würger - also nicht nur durch "Kloppen" entschieden. Das muss man nicht mögen. Und ganz sicher ist MMA im Fernsehen (genauso wie Boxen, Vollkontaktkarate und 'ne Menge Zeugs, was mit Sportveranstaltungen gar nichts zu tun hat) nichts für Kinder. Aber gerade dadurch, dass MMA einen ziemlichen Bekanntheitsgrad erreicht hat und als "hart" gilt, ist es super, dass Tito sich gegen Hundekämpfe einzusetzen.
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Jede Sportart hat ihre Extreme, egal ob beim Fußball, beim Kampfsport oder beim Leistungssport.
Aber der Satz auf der HP
"Ich steige freiwillig in den Ring. Tiere nicht"Trifft den Nagel auf den Kopf. Ich als Mensch kann entscheiden, ob ich kämpfe, oder nicht. Ich werde weder dazu gezwungen, noch mißhandelt. Auch wenn es in einigen Teilen der Erde auch hier anders aussieht.
Ich kann aber entscheiden und abwägen, ob ich kämpfen kann. Es gibt Regeln, Schiedsrichter und in einem sauberen Kampf muß man nicht um sein Leben fürchten. Im Gegensatz zu vielen Tierkämpfen.Ein Hund z.B. hat diese Entscheidung nicht wirklich, für den wird entschieden. Er muß, ob er will oder nicht.
Für mich zählt einzig und allein, umso mehr Menschen darauf aufmerksam machen, umso besser.
Auch wenn, unter Berücksichtigung der menschlichen Geschichte, ich wenig Hoffnung habe, daß die Menschheit jemals die Finger von Tierkämpfen lassen wird.Aber die Hoffnung stirbt zuletzt
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