Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
er hat gebissen
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Felix (5jähriger Schäfer-mix) hat grad meine Mutter gebissen. ich war nicht dabei, aber sie sagte sie wollte ihn ins haus führen, er war im garten, und da sei er auf sie losgegangen, und ihr sogar hinterher. er hat sie an der Hand und am Oberarm erwischt.
Ich war vor ner halben Stunde erst mit ihm vom Spaziergang zurückgekommen, er war den ganzen Tag draußen im Garten gewesen und weil meine eltern noch draußen saßen hab ich ihn nach dem Spaziergang wieder draußen gelassen, solang meine eltern noch draußen sitzen, weil er so gerne draußen ist.meine schwester hat ihn nachdem er gebissen hat sofort in den Wintergarten gebracht, wortlos, dort hat er auch seinen platz und dort ist er jetzt und liegt ganz zerknirscht auf seinem platz. ich bin danach nochmal kurz rein und hab mich auf die treppenstufe gesetzt, da kam er an schwanzwedelnd... hab ihn aber nicht geschimpft, hab ihn nur kopfschüttelnd angesehn und ihn gefragt warum er das macht...
was machen wir jetzt. wie gehn wir jetzt mit ihm um?unsere trainerin hat uns mal gesagt wir werden das beißen nie aus ihn rausbekommen(er hat vor jahren schonmal gebissen), wir müssen es eben so gut es geht verhindern...
der hund lebt bei meinen eltern, und die sehen soetwas offensichtlich nicht vorher...
ich würde es zwar nicht ertragen, aber vielleicht ist es besser wenn sie ihn abgeben. ich kann ihn nicht nehmen, nicht jetzt, ich bin noch schülerin, hab grad mein abi gemacht, meine kleine hündin in meiner wohnung war schon das höchste der gefühle für meine vermieter und ich arbeite jeden tag nach der schule, die kleine kann ich mitnehmen, der große wäre den ganzen tag alleine und das geht nicht.
was soll ich jetzt machen, vor allem wie soll ich mich ihm gegenüber jetzt verhalten?oh man... es war alles so gut mit ihm , er hat sich so gebessert und wir haben soviel erreicht und soviele fehler ausgebügelt die wir früher gemacht haben... und jetzt......sch***e!
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13. April 2009 um 21:14
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er hat gebissen - Vor einem Moment
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Ach jeh, das hört sich aber gar nicht nach schönen Ostern an
Irgendeinen Grund muss er aber doch gehabt haben, oder? Geh mit deinen Eltern die Situation nochmal ganz genau durch - hatte er was zu fressen, hat sie ihn irgendwie anders behandelt, hat er sich bedroht gefühlt ect.?Ich kann deine Sorgen wirklich verstehen, grade wenn es dann auch noch beim eigenen Frauchen ist dann ist schon schwierig!
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Blöde Sache.
Keiner kann mit Gewissheit sagen, warum der HUnd so reagiert hat.
Die genaue Handlungsabfolge werden selbst deine Eltern nicht mehr wissen
Wann hat der Hund das letzte Mal gebissen? Wie lange ist das her?
Wie stehen deine Eltern zu dem Tier? Besuchten sie oder du mit dem HUnd einen Trainer?
Ich bin kein Profi, aber ich sehe das Problem im ganztägigen Freilauf im Garten (Revier).... -
Ihr habt den Hund doch seit Welpenbeinen an. Was ist denn irgendwann vorgefallen, daß er gebissen hat ?
Was hat die Trainerin bewirkt, was hat sie verändert, wo sieht sie den Grund für den Beißvorfall ?Beißt der Hund richtig verletzend, oder schnappt er (blauer Fleck) frech, unverschämt, maßregelnd, ... zu ?
Was sagen deine Eltern ? Sind sie bereit an dem Problem zu arbeiten ?
Wenn du einen guten Privatplatz für den Hund hast, dann denk über eine Abgabe nach, aber im TH hätte der Hund keine Chance ...
Gruß, staffy
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ich kann eure enttäuschung und eure bauchschmerzen schon verstehen.
aber bitte gebt ihn nicht ins tierheim, da hätte er sicherlich keine chance auf vermittlung.
geht die situation von vorn bis hinten nochmal durch und überlegt, bei welcher handlung es dazukam. und besprecht es evtl. nochmal mit eurer trainerin.was sagen denn deine eltern jetzt dazu???......och mensch!!! -
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Danke
meine mutter is völlig fertig und ich wollte sie jetzt auch nicht damit nerven. ich denk mal ein gespräch wird morgen stattfinden...Sie hat an der Hand 2 etwas kleinere Wunden und am Oberarm ne ziemlich heftige.
Ich glaub nicht das er was zu fressen hatte, sie hat ihn wohl am Geschirr nehmen und reinführen wollen. er ist im Garten, da dieser nicht vollständig eingezäunt ist, immer an einer recht langen leine angebunden. er liegt dann irgendwo im schatten in der wiese oder hat einen knochen (den ihm aber niemand wegnimmt, davon abgesehen lässt er sich kauknochen und ähnliches anstandslos wegnehmen) und wenn er spielen will dann spielt er auch usw.
ich denke meine Mama hat ihm die leine abgemacht, weil sie reingehen wollten und wollte ihn am geschirr reinführen.
Er war warscheinlich einfach genervt und gestresst, den ganzen Tag draußen, keine Ruhe gehabt (aber sobald ich ihn reingetan hab wollte er wieder raus), es war wohl in dem Moment einfach zuviel für ihn. obwohl ich bei spaziergang explizit darauf geachtet hab ruhig zu gehen und langsam, und er war auch sehr brav.
sie hat sich wohl über ihn gebeugt, es wird wohl so ne blöde momentsituation gewesen sein.
ich weis das wenn mal nen tag lang viel trubel im haus war und er nicht wirklich zur ruhe kam, dann sag ich immer lasst ihn in ruhe, er soll auf seinen platz gehen und lasst ihn einfach in frieden. weil ich weis das er auf so stresssituationen anfällig ist. aus irgendeinem grund war wohl heute auch so ein tag und ich habs versäumt es zu merken und etwas zu sagen.wann der hund das letzte mal gebissen hat kann ich nicht mit genauheit sagen aber es ist auf jeden fall schon jahre her. seitdem er kastriert worden ist hat er kurz danach ich glaube 1 mal noch gebissen, das ist aber schon ca. 3 jahre her. Wir hatten einige Trainer, und sind dann zuletzt bei einer sehr guten hängengeblieben. dort haben wir auch Fährtentraining mit ihm gemacht und an seiner Unverträglichkeit mit anderen Rüden gearbeitet. Und er lernt sehr schnell und es hat sich alles soviel gebessert (wir waren so eine typische "Tochter jammert solange bis sie einen hund bekommt obwohl keiner ne ahnung von hundeerziehung hat" Familie, haben also recht viele fehler gemacht.) wir waren ca. 2 jahre bei dieser trainerin, nur leider bin ich so ziemlich die einzige in der familie die sich wirklich um ihn kümmert, und da ich dieses jahr abi geschrieben hab und noch ein pferd dazugekommen ist, haben wir das hundetraining sein lassen. was nicht heist das wir zuhause nicht weitermachen, aber es ging zeitlich einfach nicht mehr. Vor allem weil wirklich ich die einzige person bin die sich in dieser familie um den hund kümmert in allem was über gassi geht und füttern hinausgeht. Und es ist schwierig mit dem Hund zu arbeiten, wenn man nicht mehr mit ihm zusammenwohnt und alle anderen sich einen sche**dreck drum kümmern. Ich würde ihn so gern zu mir nehmen, ih liebe ihn abgöttisch er ist mein erster Hund und absoluter wunschhund aber wie soll ich das machen...
Der Hund ist nicht den ganzen Tag draußen, er darf mit raus wenn die familie draußen sitzt, und er wird wie schon gesagt an einer langen leine angebunden, und er kommt wieder mit rein wenn wir reingehen.
Der Hund hat früher gebissen, aber das waren unsere fehler. wir wussten nichts über hunde und es war einfach eine rangordnungssache, weil wir einfach verka**t haben in der erziehung. wir haben einfach seine signale nicht gesehen, (eine zeitlang durfte man seine hinterpfoten nichtmal berühren, wir wissen bis heute nicht warum, wir haben es untersuchen lassen aber es war nichts, mittlerweile kann ich sie abtrocknen, abrubbeln soviel ich will) ich denke wir haben ihn einfach nicht in ruhe gelassen...
Ich hab versucht das wieder gut zu machen durch das training, wir hatten viele Trainer, viele haben auch müll erzählt von wegen stromhalsband usw, wir haben das Fuß gehen geübt, alle Grundkommandos, sämtliche tricks (er kann sie alle und ist verdammt clever), wir haben ne zeitlang agility gemacht und dann die letzten 2 jahre Fährtentraining. und er hat alles mit bravour gemeistert.Die Trainerin sieht den Grund seiner verhaltens durch stress verursacht. er kommt nicht zur ruhe und dann ist er so gestresst das, wenn ihn dann immernoch jemand antatscht, das er dann halt dadurch sagt lass mich in ruhe.
Der Hund beißt verletzend, das ist definitiv nicht mehr nur schnappen, das gibt richtige Fleischwunden, Löcher von den Reißzähnen.
Laut meiner Mama ist er ihr heute sogar nach.Meine Eltern haben denke ich mal die schnauze voll von dem hund. wir lieben ihn alle, aber sie sind keine Hundemenschen, sie haben nicht so den draht zu den tieren. ich bin die einzige in der familie die so tiervernarrt ist, ich bin die einzige die seine körpersprache lesen kann, die mit ihm trainiert usw. Sie waren schonmal kurz davon ihn abzugeben, aber dank meiner arbeit mit ihm, und er hat sich wirklich um fast 180 grad gewendet, haben wir ihn behalten.
Sie werden unter garantie nicht mit ihm arbeiten. wenn ich es nicht tue dann tut es niemand.ich werde unter keinen umständen zulassen das der hund ins tierheim kommt. wenn dann zu jemand, der bereit ist wirklich mit ihm zu arbeiten und der freude daran hat und vor allem die zeit. und wo ich ihn mindestens einige male im Monat sehen kann und mich vergewissern das es ihm gut geht. denn es wird für mich der absolute albtraum sein ihn weggeben zu müssen, ich würde mir das nie verzeihen.
aber ich weis niemand. es ist fast unmöglich sojemand zu finden.ich wollte ihn zu mir nehmen sobald ich die möglichkeit dazu hab, sprich studium, geeignete wohnung etc... aber ich denke das reicht nicht. bis dahin kann es noch jahre dauern. aber jetzt im moment geht das einfach nicht. ich hab noch schule, nachmitags arbeite ich, meine vermieter würden ihn nicht erlauben, er braucht zuviel zeit gewidmet die ich momentan einfach nicht aufbringen kann egal wie ich es drehe und wende... aber ich kann doch nicht einfach meinen hund weggeben...???
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Blöde Situation.
Das heißt, nach einigen Jahren mit interessanter Arbeit (Agility, Fährte) lebt der Hund jetzt ohne Beschäftigung in einer Familie, die ihn zwar mag, die sich aber nicht sehr für ihn interessiert und ihn auch nicht wirklich versteht.
Ich kann völlig verstehen, dass der arme Kerl jetzt grumpfig ist.
Stell ich mir vor, wie ein Renter, der aus dem Arbeitsleben in einem langweiligen Wohnheim für alte Leute landet.
Der würde auch schlechte Laune haben.Falls sich die Situation bei deinen Eltern nicht bessert uns sie mehr Interesse für den Hund aufbringen, müsstest du auf jeden Fall für eine Veränderung sorgen.
Eine Bekannt von uns, die auch keine Zeit für ihren Hund hat, hat eine Art "Hundbeteiligung" gefunden; eine junge Frau, die mit Begeisterung in den Agilityverein geht. Selbst hat sie keinen Hund, also arbeitet sie mit dem Hund der Bekannten. Sie geht auch mit ihm Laufen und öfter machen beide was zusammen mit den Hunden, weil die Bekannte auch noch einen anderen Hund hat.
So hat der Hund Ansprache und Beschäftigung und sie kann ihn trotzdem behalten. Das wäre vielleicht eine Idee.
Die andere wäre, wirklich einen neuer Besitzer zu finden. Denn den Hund in dieser Situation zu "parken" bis du ihn zu dir holen kannst, ist leider keine machbare Lösung, wie ihr ja selbst merkt...
Ich drück dir und dem Hund die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet und alles Gute für deine Mutter. Sag ihr, sie soll nicht so böse auf den Hund sein, er hat sich die Situation ja so nicht ausgesucht...
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Zitat
in allem was über gassi geht und füttern hinausgeht
Lass ihn ungedingt von deiner Mutter und auch von den anderen im Haushalt lebenden Personen füttern. Das zeigt ihm, dass alle in der Rangfolge vor ihm stehen. Er darf auch nur dann gefüttert werden, wenn die Familie schon gegessen hat. etc. Google doch mal nach Verhaltensregeln, da habe ich mal eine gute Liste gefunden, was alles zu beachten ist... weiss leider nicht mehr wo.
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ZitatAlles anzeigen
Blöde Situation.
Das heißt, nach einigen Jahren mit interessanter Arbeit (Agility, Fährte) lebt der Hund jetzt ohne Beschäftigung in einer Familie, die ihn zwar mag, die sich aber nicht sehr für ihn interessiert und ihn auch nicht wirklich versteht.
Im Prinzip genauso ist es... Obwohl ich versuche sooft wie möglich zu ihm zu fahren und ihn zu beschäftigen und so weiter, ich hab auch vor kurzen angefangen mit dem Clicker zu arbeiten. aber ich bin halt nicht immer da...Ich kann völlig verstehen, dass der arme Kerl jetzt grumpfig ist.
Stell ich mir vor, wie ein Renter, der aus dem Arbeitsleben in einem langweiligen Wohnheim für alte Leute landet.
Der würde auch schlechte Laune haben.Falls sich die Situation bei deinen Eltern nicht bessert uns sie mehr Interesse für den Hund aufbringen, müsstest du auf jeden Fall für eine Veränderung sorgen.
Eine Bekannt von uns, die auch keine Zeit für ihren Hund hat, hat eine Art "Hundbeteiligung" gefunden; eine junge Frau, die mit Begeisterung in den Agilityverein geht. Selbst hat sie keinen Hund, also arbeitet sie mit dem Hund der Bekannten. Sie geht auch mit ihm Laufen und öfter machen beide was zusammen mit den Hunden, weil die Bekannte auch noch einen anderen Hund hat.
So hat der Hund Ansprache und Beschäftigung und sie kann ihn trotzdem behalten. Das wäre vielleicht eine Idee.
Eine Arzthelferin meines Vaters holt ihn fast jeden Sonntag ab zum großen Spaziergang, die gehen da immer mehrere Stunden mit vielen Hunden. Das liebt er, aber da wird halt nichts gearbeitet. Man braucht nur den Namen des Mädels sagen und er wird sofort total aufgeregt und rennt durchs haus. wenn ich grad bei meinen eltern bin wenn sie ihn abholen gehe ich meißtens mit, und es tut richtig gut zu sehen wie glücklich er dann ist...Die andere wäre, wirklich einen neuer Besitzer zu finden. Denn den Hund in dieser Situation zu "parken" bis du ihn zu dir holen kannst, ist leider keine machbare Lösung, wie ihr ja selbst merkt...
Ich drück dir und dem Hund die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet und alles Gute für deine Mutter. Sag ihr, sie soll nicht so böse auf den Hund sein, er hat sich die Situation ja so nicht ausgesucht...
Sie ist nicht böse auf ihn, sie sagte vorhin noch sie sei ja selber schuld weil sie ja auch eigentlich genau weis das man bei manchen sachen einfach vorsichtig sein muss bei ihm und sie das ignoriert hat...
ich hab ihnen jetzt den auftrag gegeben, ihn aus der hand zu füttern, bzw das er sich sein futter erarbeiten muss. Und des weiteren hab ich deutlich gesagt das sie sich mit ihm beschäftigen müssen, das das nicht alles an mit hängen bleiben kann. Ich werde mich nach jemand umsehen der ihn evt übernehmen kann, oder wie du es beschrieben hast jemand der mit ihm arbeitet, das find ich ne sehr gute idee. denn wirklich hergeben will ihn ja keiner von uns... weiß irgendjemand wo man solche leute findet?????
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