Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wie kriegt mein Hund Selbstvertrauen?
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Also wir waren heute mit verwandten Grillen,die haben auch einen hund.
Er ist nicht viel gröser als unser Bobby aber bobby ließ sich alles von ihm gefallen (also das spielzeug klauen,konte nur selten zu uns kommen do der andere hund ihn immer vertrieb usw).
Ich bin jetzt keiner von denen die ihren hund dann auf den arm nehmen und über den anderen hund schimpfen(Bobby wäre auch viel zu schwer^^),aber trotzdem tut es mir leid wenn ich ihn so eingeschüchtert sehe.
Mein verdacht were das wir vielleicht manchmal "zu" nett mit ihm umgehen und der dadurch so verweichlicht worden ist.
könnte mir da vielleicht einer einen tipp geben wie man ihm zeigen könnte das er auch stark sein kann?danke im voraus
ps:wenn ich mir meinen text jetzt nochmal so durchlese könnte man ihn auch falsch verstehen,also bitte nachfragen wenn was unverständlich war
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12. April 2009 um 18:53
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Wie kriegt mein Hund Selbstvertrauen? - Vor einem Moment
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Hallo Max, Du hast einen ca. 2 jährigen Schnauzer-Rottweiler-Mix, soweit richtig?
Für die Rassen wundert es mich schon, daß er sich soviel gefallen läßt.
Wie behandelt ihr ihn denn??
Wenn Du selbst sagst, ihr verweichlicht ihn??Allerdings hätte ich nicht unbedingt geduldet, daß der andere Hund deinen Hund abdrängt, wenn er zu Dir kommen will.
Dann muss der Halter des anderen Hundes eingreifen, denn einen Kampf möchte man ja auch nicht.
Wenn ein anderer Hund meinen Hund wegtreibt, dann schicke ich den anderen Hund weg, bzw. entziehe mich der Situation und rufe meinen Hund zu mir. -
ich wäre froh, wenn mein rüde sich so unterwerfen würde

um deinem Hund selbstvertrauen zu geben musst du auch selbstbewusst auftreten, dass dein Hund dir vertrauen kann.
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Mücke lässt sich auch sehr viel gefallen, sogar auf dem eigenen Grundstück, das heißt aber nicht, dass er kein Selbstvertrauen hat.
Seine "Sachen", wie z. B. sein Spielzeug ist ihm einfach nicht wichtig genug, um darüber einen Streit anzufangen.
Sicherlich kommt es auch auf den anderen Hund an.Sollte ein Hund versuchen, sich zwischen uns zu drängen ( was jetzt in unserem Fall nicht passieren würde, weil Mücke das nicht zulassen würde ) würde ich diesen weg schicken, so wie bibidogs beschrieben hat.
Eigentlich sollte der Halter des anderen Hundes dafür sorgen, dass sich dieser benimmt.
"Viel gefallen lassen " solltest du nicht mit "der Klügere gibt nach" verwechseln

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Hallo
Also nett sein wird kaum einen Hund verweichlichen.
Wenn Dein Hund,
viele Begriffe und Tricks lernt,
neue Spazierwege, andere Hunde, fremde Tierarten,
wie Pferde oder Rinder kennen lernt,
sein Mensch, vielleicht Du?,
freundlich und berechenbar ist,
dann wird er schon selbstbewusster werden.Ich weiß einen Hund der sich nicht um jeden Mist
kloppen muss, wirklich zu schätzen,
denn ich habe so eine Töle, die wenn man sie ließe,
allen Hunden ihre Bälle und Stöcke abnehmen würde
um dann glücklich auf einem riesigen Berg von Krempel zu thronen.
Muss nicht sein.Also, gemeinsame Unternehmungen, Bus fahren,
Hundeplatz, Ausflüge etc. stärken das Selbstbewusstsein und die Bindung.Viel Erfolg und schreib wenn Ihr zusammen voran kommt!
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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ich binn immer wieder beeindruckt wie schnell einem in diesem forum geantwortet wird

Ja also schnauzer mix ist er(was sonst noch alles drinnen ist wissen wir mitlerweile nicht mehr weil uns da jeder was anderes sagt da war schon rauhaardackel,dobermann,rottweiler,schäferhund und auch terrier wir haben uns damit abgefunden ad warscheinlich alles drinn ist^^)
Ja es könnte sein das er so unterwürfig war weil ich auch ziemlich respekt vor dem anderen hund habe da dieser dauerbellend rumleuft^^edit:noch zu dem letzten beitrag der geschrieben wurde während ich schrieb^^
Ja also ich fahre oft mit ihm mit dem zug in die stadt haben auch vorletztes wochenende unsere begleithundeprüfung geschafft aber was ich befürchte ist das er bei uns zu oft "geknuddelt"wird da meine schwester ihn als plysh tier verwendet^^ -
So wie Redbumper mache ich es auch mit Prof.
Viel alleine mit ihm unternehmen ohne Wulfen. Auf Baumstämmen rumklettern lassen, alle Löcher und Tunnel erkunden. Eben Abenteuer für ihn und mich, so weit sein Streßfaktor das zu läßt. Und wenn er was schafft wovor er eigentlich Schiss hat, Party machen und ihm versichern, was für ein toller Hunde er doch ist.
Der freut sich dann immer ein Loch in den Bauch, für ihn und für mich *smile
LG
Angie -
Also im Rasseraten sind wir hier auch echt toll
Kannst ja mal ein Bild einstellen, mal sehen, was so rauskommt 
Was redbumper und gwendolin geschrieben habe, möchte ich unterstreichen. Viel mit ihm unternehmen, viel Fun mit ihm machen, auch mal den Clown spielen.
Machst Du auch Zerrspiele mit ihm oder Dummytraining??Das mit dem anderen Hund ist so eine Sache. Wie gesagt, ich lasse meinen Hund nicht abdrägen, aber da hätten Deine Eltern bzw. der andere HH den Hund wegholen müssen.
Das kannst Du aber jetzt nicht mehr beeinflussen, aus der Situation kannst Du nur lernen. Sag einfach nächstes Mal, könntet ihr bitte *** wegholen, ich will das nicht, daß er Tohrak abdrängt.
Wie seid ihr eigentlich auf den ungewöhnlichen Namen gekommen? -
äh unser hund heißt bobby,hab ich irgendwo was anderes geschrieben?
also ch hätte gerne das er tohrak heißt^^ kann ihn jetz aber nich mehr umbenennenDes mit dem Bild hochstellen kann ich gern mal machen wen ich wider zeit habe
und zu den zerrspielen die machen wir manchmal aber ich weiß nicht ob das richtig ist weil eigentlich hat er die schnur im maul und ich ziehe^^
was das andere ist was du gesagt hast weiß ich nicht
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Hi.
Wenn sich ein Hund Sachen wegnehmen läßt und nicht darauf besteht, sein Eigentum auch als dieses zu behandeln, finde ich das völlig i.O.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass er kein Selbstbewußtsein hat.
Im Gegenteil.Allerdings würde ich keinem fremden HUnd erlauben, meinen wegzudrängen, wenn er Zuflucht, Schutz oder einfach nur Streicheleinheiten bei mir sucht.
Denn genau in dieser Situation vertraut mein Hund auf mich mit der anerzogenen Erwatungshaltung, dass ich eben gewisse Dinge regel.
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