Überfordere ichmeinen Hund?

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    Hallo,
    unser Goldie, 8 1/2 Monate alt, hat gewisse Defizite in der Grunderziehung. Nun übe ich täglich mit ihm 2-3 Mal 5 -10 Minuten, zusätzlich gehen wir 3 mal 20-30 Minuten Gassi. Dazwischen schläft Luna zwischen 3 und 4 Stunden. Ist sie überfordert?
    Grüsse
    Betty

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  • Hallo Betty!


    Also auf den ersten Blick hört sich das nach einem guten Pensum an, das sollte deinen Hund nicht über fordern. Wie kommst Du darauf?

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  • Ich weiss von der Hundetrainerin, dass ein erwachsener Hund so zwischen 16 und 18 Stunden am Tag döst und schläft. Ich würde sagen, dass dein Hund nicht überfordert ist. Wie kommst du darauf? Ist er aggressiv oder so?

  • Hallo,
    Luna schläft einfach mehr als wenn ich nicht mit ihr in diesem Pensum übe. Da es unser erster Hund ist, macht man sich einfach Gedanken... Aber wenn Ihr meint, das ist ok, werde ich so weiterfahren.
    Danke
    Gruss
    Betty :freude:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hi Betty,


    achte nur drauf, daß der Hund mindestens 17h am tag schläft. Je mehr Schlaf desto ausgeglichener ist der Hund!


    Liebe Grüße, Katharina

  • Ja, das ist ok.


    Wenn wir Menschen einen anstrengenden Tag hatten, schlafen wir doch auch etwas mehr, oder? Mir gehts jedenfalls so :lach:


    Es ist völlig normal dass deine Hündin dann etwas mehr schläft, je mehr du mit ihr gemacht hast. Und das ist gut so. Es soll Hunde geben, die gar keine Ruhe finden, wenn sich Herrchen oder Frauchen nicht auch mit hinsetzen... Also kannst du froh sein, dass dein Hund nach einer "Übungsstunde" sich aussruht!

  • Es ist auch mein erster Hund. Ich habe mir Rat geholt bei einer Hundetrainerin, wo ich mein Hund lernt. Mein Hund ist jetzt 15 Wochen alt und hat das "Recht" auf maximal 50 min. am Tag für Aktivität. Ich beobachte sehr viel meinen Hund. Er geht von selbst sich hinlegen. Wenn er wach ist spiele ich für ein paar Minuten mit ihm oder wir gehen spazieren. Ich weiss z. B. dass mein Hund morgens mit mir um 7 aufsteht und sich dann nach dem fressen wieder hinlegt und schläft bis halb elf. Dann döst er vor sich hin. Bekommt Mittags zu Fressen, dann döst er wieder, usw. Meistens wenn er ruhig sein möchte, zeigt dein Hund dir das. Entweder geht er sich ein stiller Ort suchen oder er legt sich in sein Körbchen. Dann lass ihn einfach ruhig und übe später mit ihm .

  • Zitat von "Steffi&Benny"

    Ja, das ist ok.


    Wenn wir Menschen einen anstrengenden Tag hatten, schlafen wir doch auch etwas mehr, oder? Mir gehts jedenfalls so :lach:


    Es ist völlig normal dass deine Hündin dann etwas mehr schläft, je mehr du mit ihr gemacht hast. Und das ist gut so. Es soll Hunde geben, die gar keine Ruhe finden, wenn sich Herrchen oder Frauchen nicht auch mit hinsetzen... Also kannst du froh sein, dass dein Hund nach einer "Übungsstunde" sich aussruht!



    Also dazu muss ich etwas sagen. Mein Hun war zum Beispiel überfordert. Wir haben mit ihm gespielt, sind spazieren gegangen. Daraufhin wurde er aggressiv. Ich habe mir Rat geholt. Seitdem ich aufpasse dass er nicht zu vieltut ist er ruhiger und ausgeglichener geworden. Man muss sich das so vorstellen: der Hund Spiel und bekommt Informationen. Der Hund geht spazieren, er bekommt noch mehr Informationen, dann wird wieder mit ihm in Garten gespielt. Noch mehr Informationen. Stell dir vor ein Schwamm saugt sich immer mehr mit Wasser voll. Irgendwann muss man den Schwamm ausdrücken. Genau so ist es mit dem Hund. Lieber etwas weniger als zu viel.

  • Ja, das hast du natürlich voll und ganz recht.
    Man kann seinen Hund bei Reizüberflutung auch überfordern.
    Aber alle Hundeerziehung setzt voraus, dass man seinen Hund beobachtet. Und ich sehe, wenn mein Hund nicht mehr aufnahmefähig ist, dann beende ich das Training für heute.


    Aber ich denke 3 mal tägl. 5 bis 10 Minuten üben ist ein gutes Maß!
    Und auch die Spaziergänge zwischendurch.
    Ich setze dabei voraus, dass der Hund zwischen den Übungseinheiten und den Spaziergängen Zeit zum Schlafen / Ausruhen hat?!

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