BARF - Allgmeiner Talk-Thread

  • Zitat

    Also um dir einen ersten Überblick zu verschaffen würde ich dir die Broschüre von Swanie Simon empfehlen.
    Ich bin selbst nicht so tief im Thema, kann also nicht sagen, welche Bücher nun am Besten sind usw. Aber für den Preis ist es auf jeden Fall ein sehr guter erster Überblick. Und man kann sich einen Eindruck machen, ob man sich das Ganze nun vorstellen kann oder nicht. Und dann halt entscheiden, wie man weiter vorgeht.

    Ich kann mir das auch noch nicht vorstellen irgendwie, dass es günstiger ist. Aber das liest man hier im Forum wirklich dauernd. Also muss was dran sein denke ich ;)

    Also ich hab ja nen Krebspatienten hier, alles was ich kaufe ist Bio, also definitiv teurer... Ich zahle für einen Monat Fleisch 50€, dazu 15-20€ Obst/Gemüse, ein paar Zusätze fallen ab und an mal an. Vorher habe ich für ein gutes Futter 50€ pro Monat gezahlt... Aber wie gesagt, ich habe ALLES in Bio-Qualität, das meiste vom Bauern um die Ecke, Fleisch halb Region, halb Internet...

    Bei meinem Opi hab ich nach den Anfangseinkäufen nur 20€ pro Monat gezahlt, im Vergleich zu 40€ TroFu.

    Aber ehrlich gesagt, selbst wenn ich wie jetzt auch mehr bezahle, darum gehts mir nicht. Für meine beiden Hunde war es die beste Entscheidung, die ich treffen konnte.

  • Soso... noch wach, Tanja! :D

    Ich bezahle weniger für's barfen als vorher fürs FeFu!
    Obwohl ich es ganz normal im Internet bestelle... außer mal Hühnerklein
    oder anderes vom Schlachter.
    Außerdem bekommt Maja weniger, denn sie hat nicht mehr so oft Hunger weil
    sie von dem Essen irgendwie viel zufriedener zu sein scheint.

  • Alles halb so wild. ;)
    Ich hole einmal im Monat unsere Fleischration vom Schlachthof ab und packe dann ungefähr eine Stunde Tagesportionen.
    Also lege ich an allen anderen Tagen immer nur einen Beutel zum Auftauen raus. Obst, Gemüse irgendwelche Kohlenhydrate, falls nötig, werden einfach von unserem Essen genommen. Einige wenige Zusätze, fertig.
    Das ist nur unwesentlich aufwändiger als Fertigfutter.

    LG
    das Schnauzermädel

  • Ich hab mich ja auch durch die vielen Aussagen schon überzeugen lassen ;) Denke aber, es kommt auch immer auf die Quelle an. Und halt auf das Trofu, was man vorher füttert. Gibt ja noch Unterschiede auch im Bereich der "guten" Futter, was den Preis angeht.

    Spätestens, wenn ich die Futterkosten selber trage, bin ich auch gerne bereit mehr zu zahlen. Aber noch zahlt Papa die bei mir, da muss ich schon argumentieren...
    Aber je nach Differenz, würde ich das auch selbst drauf legen. Nur kann ich so viele laufende Kosten halt selbst noch nicht tragen.
    Wenn ich im Thema drin bin, rechne ich das mal durch =) Bin zur Zeit ganz optimistisch, dass das klappt ;)

    Bina, überrascht dich das etwa? :D Suche grad den Thread.

  • Wieso bist du nie im FB-Chat? Ich brauche Jemandem den ich mit dem Babykram nerven kann. :D

    Zitat


    Also lege ich an allen anderen Tagen immer nur einen Beutel zum Auftauen raus. Obst, Gemüse irgendwelche Kohlenhydrate, falls nötig, werden einfach von unserem Essen genommen. Einige wenige Zusätze, fertig.
    Das ist nur unwesentlich aufwändiger als Fertigfutter.

    Genauso wie bei uns! =) [/quote]


  • Also mein Hund wiegt 9 kg und ich habe monatliche kosten Fleisch und gemüse von 15€.

    ich spare beim Barfen ungemein da ich vorher Dosenfutter gefüttert hatte
    und meine Monatsration Terra Canis 50€ gekostet hat und bei einem doch relativ kleinen Hund brauchst du auch nicht so viel platz in Tiefkühler
    ich hab ne Monatsration von ca 5 kg Fleisch Knochen und Gemüse.
    das passt auch in einen Gefrierfach
    Also lass dich nicht verunsichern, lies dich ein und probiere es einfach aus.
    selbst meine Mäkelliese mäkelt nicht mehr seit es Frischfutter gibt und alles ist in Sekunden inhaliert.

    Caro

  • Warum ziehst du Barfen überhaupt in Erwägung? Du scheinst ja nicht mal bereit zu sein, dir wenigstens ein paar Grundkenntnisse anzueignen. RFK sind übrigens Rohe Fleischige Knochen ;)

    Die wenigstens barfen aus Kostengründen. Ich denke der Hauptgrund ist, dass die Leute wissen möchten, WAS ihr Hund im Napf hat. Außerdem ist es für mich jedesmal ein Erlebnis dabei zuzuschauen, mit welchem Genuß mein Hund seine Mahlzeit verputzt und danach zufrieden mit einem Grinsen im Gesicht im Körbchen verschwindet.
    Und was den Aufwand angeht ist es sicherlich einfacher dem Hund jeden Tag ein wenig TroFu hinzustellen.

  • Sparen?
    Ja aber Hallo, wenn man gute Fleischquellen hat, dann spart man enorm.
    Für 2 Riesenschnauzer und einen 20kg Hund bin ich mit 60 Euronen im Monat hingekommen. Das wird selbst mit Josera teurer.

    LG
    das Schnauzermädel

  • Zitat

    Warum ziehst du Barfen überhaupt in Erwägung? Du scheinst ja nicht mal bereit zu sein, dir wenigstens ein paar Grundkenntnisse anzueignen.

    Wenn das stimmen würde, würde sie hier nicht fragen ;)

    Ich würde dir auch die Broschüre von Swanie Simon nahelegen und ansonsten Threads querlesen.
    Anfangs schreckt barfen immer erstmal ab, ich hab auch lang gebraucht, ehe ich überzeugt war. Aber es ist gar nicht so kompliziert.

    Kosten: ich bestell alles im Internet (http://www.futterfleisch-sachsen.de und http://www.das-tierhotel.de), Gemüse kauf ich im Supermarkt in größeren Mengen, pürier es vor und frier es portionsweise ein. Plus Öl, ab und an ein Ei oder Quark. Ich zahl 30€ für 2 kleine Hunde (zusammen 15kg) im Monat, inkl. Gemüse. Habe einen kleinen Froster, da passen 25kg rein, also ein großes Paket, das reicht dann für ca. 3 Monate.
    Bei nem kleineren Froster oder nem Fach kannst du auch Fleisch frisch kaufen oder nur für 1 Monat bestellen, wobei sich dann eher schon lohnt, zu nem Schlachter zu fahren, denn für 5kg oder so zum bestellen zahlste bals mehr an Porto als für das Fleisch ;)

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