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  • Das Problem bei Oscar ist ja, dass er sich von niemandem Beeindrucken lässt.

    Von meinem Schwiegervater ein wenig, aber im Grunde macht er da auch was er will. Oscar knurrt ihn da auch öfters an.
    Der Bruder meines Freundes steht in der Rangordnung anscheinend unter ihm. Oscar knurrt ihn an, sobald er sich ihm nähert, wenn was fressbares in der Nähe ist (tja, kommt davon wenn man nem Welpen immer sein Futter wegnimmt, ohne ihm dafür was besseres zu geben und so nen Mist baut wie auf den Tisch zu klopfen und zu signalisieren, dass er da hoch soll und ihn dann runterschubst und zaghaft "nein" sagt...) und hört eigentlich auch kaum auf ihn - zumindest nicht, wenn keine Leckerlies im Spiel sind. Oscar hat ihn auch schon öfters gebissen...
    Zu meinem Freund ist Oscar normal, dennoch knurrt er ihn ab und an an, wenn er etwas hat und mir vertraut Oscar wenigstens. Ich kann ihn sogar streicheln wenn er was tolles hat und er verteidigt nix vor mir.

    Beeindrucken lässt er sich aber wirklich von niemanden. Problem ist eben, dass zwei vollkommen unterschiedliche Charaktere (die strenge Hand meines Schwiegervaters und der antiauthoritäre und vollkommen unverständliche Quatsch - siehe oben - vom Bruder meines Freundes) versucht haben Oscar zu erziehen. Da kann der arme Hund ja nur verwirrt sein ....

  • Zitat

    Wenn du ganz selbstbewusst in ihn reinläufst und ihn quasi im Kreis treibst, dann hast du nichts zu halten. Überzeugend genug bist du, wenn der Hund entweder ausweicht oder umfällt ;) .

    Ich würde dringend davon abraten !

    Du kennst dich doch bestens mit taffen Hunden aus, weißt, wie die Reaktion sein könnte. Den Tipp würde ich nur einem sehr souveränen, selbstbewußten Hundekenner geben.

    Je nachdem kann es nämlich sein, daß der Kerl das überhaupt nicht toll findet von dir gemaßregelt zu werden und wenn er sich jetzt schon so manches nicht gefallen läßt, dann kann es passieren, daß er nach vorne geht.

    Der "Profi" weiß sich zu helfen, hätte ein Halsband drauf und den Hund am ausgestreckten Arm, darauf gefasst, daß der Hund vor geht, zupacken will. Das passiert nicht selten ...

    Gruß, staffy

  • Wie ist der Grundgehorsam des Hundes? Kannst du ihn, während der andere Hund vorbeigeht, ins Platz legen?

    Wo begegnet ihr anderen Hunden: eher im Feld oder in der Stadt? Gibt es etwas (Stabiles) in der Nähe, wo du ihr während der Begegnung festbinden kannst, damit du ihn nicht halten musst?

    Ich finde auch, dass es hilft, wenn man die Leine hinter den Beinen herumführt und dann auf der anderen Seite fest hält, so dass die Hundekraft ;) etwas umgelenkt wird.

    Aber er ist wirklich ein wunderhübscher Hund! :herzen2:

  • Hallo ,
    als ich das Foto gesehen habe , sehe ich meinen Hund auch Labrador Mix, er ist jetzt 6 Monate alt. hier die beiden, sie sind übrigends Brüder:


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    Viele Grüsse Mark

  • Zitat


    Richtig...
    Manche Kleinhundbesitzer nehmen ihren Hund einfach auf den Arm :D

    Na, ab ner gewissen Größe und Gewichtsklasse könnte man ja auch einfach einen Sattel auflegen und Gassireiten :D . Oder Nachbarskinder sollen das Tier mit Ponyreiten auslasten, passt dazu gut zum longieren...
    Aber Spass beiseite: soll der Hund was lernen oder einfach nur Übergangsweise beschäftigt werden?

    Wenn Ziel nur satt und sauber ist, dann würde ich mit dem Auto wo hinfahren, wo wenig los ist, das zu "Randzeiten" und doppelt sichern über normales Halsband und evtl. zusätzlich für Hundebegegnungen mit Halti oder Kettenhalsband (Leine nur einhaken, wenn wirklich einer entgegen kommt). Dort würde ich nur kurz gehen, damit der Hund seine Geschäfte erledigen kann.
    Zur Auslastung würde ich dann daheim in gesichertem Gelände (Hof, Garten) Kopfarbeit machen, z.B. apportieren, Clicker konditionieren usw..

  • Zitat

    Ich würde dringend davon abraten !

    Du kennst dich doch bestens mit taffen Hunden aus, weißt, wie die Reaktion sein könnte. Den Tipp würde ich nur einem sehr souveränen, selbstbewußten Hundekenner geben.

    Je nachdem kann es nämlich sein, daß der Kerl das überhaupt nicht toll findet von dir gemaßregelt zu werden und wenn er sich jetzt schon so manches nicht gefallen läßt, dann kann es passieren, daß er nach vorne geht.

    Der "Profi" weiß sich zu helfen, hätte ein Halsband drauf und den Hund am ausgestreckten Arm, darauf gefasst, daß der Hund vor geht, zupacken will. Das passiert nicht selten ...

    Gruß, staffy

    Ich schrieb aber auch: Als Notfallmassnahme.

    Dass genau das, was du beschreibts, passieren kann, das ist klar.
    Leider kommt da dann genau das durch, weshalb ich mir solche Hunde antue. Ich übernehme für jeden Hund, den ich an die Leine nehme die volle Verantwortung und bevor der Hund am Ende irgendetwas anstellt. Dass das nicht unbedingt die vernünftigste Wahl ist, da hast du allerdings Recht.

    LG
    das Schnauzermädel

  • Zitat

    Wie ist der Grundgehorsam des Hundes? Kannst du ihn, während der andere Hund vorbeigeht, ins Platz legen?

    Wo begegnet ihr anderen Hunden: eher im Feld oder in der Stadt? Gibt es etwas (Stabiles) in der Nähe, wo du ihr während der Begegnung festbinden kannst, damit du ihn nicht halten musst?

    Ich finde auch, dass es hilft, wenn man die Leine hinter den Beinen herumführt und dann auf der anderen Seite fest hält, so dass die Hundekraft ;) etwas umgelenkt wird.

    Aber er ist wirklich ein wunderhübscher Hund! :herzen2:

    Oscar kann Sitz und Platz. Im Grunde war's das. Er kennt HIER etc, aber da er bei meinem Schwiegervater immer freiläuft und da auch mal abhaut und auf Zuruf nicht reagiert werte ich das nicht als Gehorsam.
    Sobald er andere Hunde sieht schaltet er leider auf Durchzug, da geht nix mehr.

    Wir haben bei uns nur Feld. Kilometer weit nur Felder, kein einziger Baum in der Nähe (außer ich geh Richtung Wald) also auch nix zum anbinden.

    Leine hinterm Rücken geht leider wegen meinem kaputten Rücken nicht. Sobald da zuviel gegendrückt bin ich K.O.

    Zitat

    Welches Halsband benutzt Du beim Oskarchen? Von mir bekaeme er einen Wuerger ohne Zustopp......und dann wuerden wir Gassilein gehen


    Den hat er und es stört ihn reichlich wenig. Je weniger Luft er kriegt, desto mehr zieht er (dabei sollte er das Spielchen stehenbleiben=Luft mittlerweile verstanden haben...)


    onyxvl
    Wenn ich ihm jetzt auch noch was beibringen würde, wäre der Hund da nicht komplett verwirrt? Ich geh ja sonst nie mit ihm.
    Leider hat Oscar einen unglaublichen Bewegungsdrang und ist mit "nur kurz weg gehen" nicht zufrieden. Der Gute will sich im Garten einfach nicht wirklich bewegen und fordert die Bewegung dann in Form von Spaziergängen. ..

    Bei Oscar wurd leider einiges verbockt - er könnte so ein toller Hund sein.. *seufz*

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