Allergie durch Katzenfutter

  • ES IST ZUM VERZWEIFELN.

    Nachdem wir Luzy im August letzten Jahres bekommen haben, hat die
    Arme ständig ein neues WehWeh...

    Kurz nachdem wir sie bekamen platzte Ihre eigentlich bereits verheilte
    Kastrationsnarbe auf (beim Menschen nennt man das glaub ich
    Narbenbruch) und wuchs und wuchs und wuchs nicht vernünftig zusammen,
    tackern - offen - eitern - tackern - nähen usw.

    Dann vertrug sie kaum ein Futter hatte ständig Durchfall, wochenlang getestet - jetzt geht's mit Josera TroFu.

    Dann hatte sie eine schlimme Ohrenentzündung - die immer wieder kam und ewig dauerte.

    Dann gings Ihr ganz schlecht, Durchfall und erbrechen. So schlimm, das
    sie nicht mehr aufstehen konnte - lt. Tierärztin Vergiftungserscheinungen.
    Auch das haben wir überstanden.

    Letzte Woche wieder Durchfall und Erbrechen mit schleimigem Auswurf -
    nun soll es Gastritis sein. Mindestens 4 Wochen Diät kochen, keine
    Leckerchen usw. Tierärztin warnte schon vor chronischer Gastritis...

    Vor 3 Tagen, Luzy hat 2 komplette Näpfe Katzentrofu gefuttert, beim
    Lebensgefährten meiner Mum (ich schwöre sie hat es in den letzten
    7 Monaten noch niiiieeeeee !!! angerührt) Nun hat sie eine Allergie, hat
    geschwollene Ohren, geschwollene Augen und Pusteln auf der Stirn.

    Hat mal wer ein bisschen Zuspruch für uns ;) sagt mir bitte,
    es kann nur besser werden :/ Und hat jemand einen Tip wie man
    zusätzlich zu den verschriebenen Tabletten -/ und Medi' s den Juckreiz
    stoppen kann ???

  • Oh Gott ihr Armen,das hört sich ja furchtbar an.Kann dir leider keinen Tipp geben .Wünsche euch aber gute Besserung .Was hatt denn der TA gesagt,ich kenne nur Cortison und Fenestil(beim Menschen).

    LG Gaby

  • Ich muss meine Mum unbedingt nochmal bitten sich genauer zu
    erkundigen, auf welchen Inhaltsstoff Luzy da so heftig reagiert.

    Eigentlich können wir ja froh sein - ist ja offensichtlich nichts lebens-
    bedrohliches. Aber meine Mum ist langsam echt entnervt (Luzy ist
    ja ein geteilter Hund und ist immer nur an den WE's bei mir) und da
    meine Mum ja Morgens und Nachmittags jeweils noch drei Stunden
    arbeiten geht und immer was neues ist , das sie Nachts nicht
    schlafen kann, entweder weil Luzy sie wach hält oder die Sorge um
    Luzy sie wach hält, ist sie langsam ganz schön fertig.

    Dann ist Luzy ja auch noch sehr ängstlich und wir versuchen immer zu
    gesondert vereinbarten Zeiten (nach Feierabend) zur Tierärztin zu
    kommen, weil Luzy sonst vor lauter Panik das halbe Wartezimmer
    auseinander nimmt. Das kostet dann aber immer nen kleinen Sonder-
    zuschlag.

    Ich weiss das man da keine Tips geben kann (wofür im einzelnen auch),
    wollte das auch eigentlich bloss mal los werden, weil mir der Wauz und
    meine Mum so leid tun. :ops:

    Ich würd auch gern helfen, aber ich bin ja Vollzeit berufstätig und hab
    jeden Tag noch je eine Stunde hin und eine Stunde Rückweg zur Arbeit.
    (Bevor jetzt jemand schimpft - eigentlich wollte meine Mum erst nächstes
    Jahr einen Hund - da sie mit 60 aufhören kann zu arbeiten. Aber Luzy war
    ein Notfall und brauchte schnell ein zu Hause und da haben wir gedacht
    für ein bis eineinhalb Jahre geht das schon.)

    Entschuldigt bitte für's zu texten - wie gesagt wollte mir das bloß mal
    runter schreiben.

  • Je nachdem um welches Katzentrockenfutter es sich gehandelt hat, kann ich mir schon vorstellen, das sie darauf so heftig reagiert hat.

    Du solltest in Zukunft dafür sorgen, das sie keine Gelegenheit mehr bekommt das Katzenfutter zu fressen.

  • Hallo Britta,
    bei dem, was Luzy alles durch bzw. jetzt noch hat, würde ich persönlich ganz dringend mit ihr zu einem richtig guten Tier-Homöopathen gehen.
    In solchen Fällen kann der oft besser helfen als ein TA, der immer noch weitere Chemie in den Hund steckt(stecken muss). Das ist m.E. ein Teufelskreislauf...
    LG Petra

  • Zitat

    ES IST ZUM VERZWEIFELN.

    Hallo Luzilein,

    ich kann dich da seeeehr gut verstehen, bei uns ist es im Moment auch nicht anders... Allein dieses Jahr bereits 4 mal Tierklinik und 5 mal Haustierarzt - und wir haben erst Mitte März... Und zu allem Überfluss hat er im Moment einen heftigen Allergieschub, armes Kerlchen.

    Ich sage mir immer wieder, dass wir froh sein können das die Tiermedizin so weit ist und wir die Möglichkeit haben etwas zu unternehmen und nicht tatenlos zusehen müssen :smile:

    Zu Thema Allergieschub habe ich gerade in einem anderen Thead (https://www.dogforum.de/ftopic27391.html) eine Frage zu Schüssler-Salzen gestellt. Ich möchte es mal auf diesem Wege versuchen den Juckreiz zu lindern, dieses Jahr gab's schon genug heftige Medis... Vielleicht ist das ja auch etwas für euch?

    LG Tanja

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