Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ein paar Fragen..
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Hallo,
ich habe ein kleines Problemchen und brauche mal neutrale Meinungen.
Habe einen Senior (12+). Diesen habe ich -als Notfallhund- aus einem Auffanglager (Malta), und er lebt jetzt ein Jahr bei mir. Anfang klappte es super, war stubenrein und konnte allein bleiben. Mit der Zeit änderte es sich er fing an bitterlichst zu weinen und pieselte bis zu 4 Mal in die Wohnung. Immer dann wenn ich zur Arbeit ging.Nachdem erste Hinweise der Hausbewohner kamen (6 Parteien) musste ich mir etwas einfallen lassen. Er konnte definitiv nicht alleine bleiben.
Seither wird er bis zum Mittag (danach arbeite ich von zu Haus aus weiter) von meiner Mutter betreut. Diese hat einen Labrador und sie selbst geht nicht mehr arbeiten. Dort weint er auch nicht mehr und das Trotzpinkeln ist weg.Auch die Nacht über pullert er rein. Aber das haben wir mit hilfe einer Inkontinenzeinlage gut in den Griff bekommen.
So ich denke die Vorgeschichte sollte reichen denn es geht eigentlich um etwas ganz anderes.Vor zwei Tagen wurde ich von der Tierhilfe angerufen ob ich nicht einen 8jährigen Notfall-Rüden aufpäppeln könnte. Dieser kommt auch aus Malta und ist in einem erbärmlichen Zustand. Gleiche Rasse wie unser jetziger Hund.
Natürlich würde ich ihn sofort zu mir nehmen..aber....ich muss ja deshalb trotzdem bis Mittag ins Büro.
Meine Mutter kann bzw möchte auf keinen weiteren Hund aufpassen.
Nun schießen mir 100 Gedanken durch den Kopf.
Oft habe ich gehört das der 1.Hund dann auch ruhiger und ausgeglichener wird wenn noch einer dazu kommt. Er wäre ja dann nicht mehr allein. Dies wäre optimal.Meine Mutter kann problemlos die Wohnung verlassen denn unser Wuff ist da auch ruhig wenn nur der Labrador da ist.
Aber was ist wenn das mit dem Pflegi nicht klappt...Unseren bis Mittag zu meiner Mutter bringen und den Pflegi solang allein zu Hause? Irgendwie blöd.
Oder würde vielleicht sogar ein Beruhigungsmittel helfen?Ich möchte beide dann ungern getrennt halten. Befürchte aber, dass er -trotz neuer Gesellschaft- wieder anfängt zu weinen(bellen) oder wieder überall hinpinkelt (Trotz). Inkontinent ist er nicht. Eben nur extremst anhänglich.
Oder sollte ich den Pflegi lieber nicht zu mit nehmen? Zugesagt habe ich noch nichts, würde ihn aber zu gern aufpäppeln.
Was würdet ihr machen, bzw wie würdet ihr entscheiden. Habt ihr vielleicht Lösungsansätze?
Ich bedanke mich schonmal ganz lieb für alle Antworten.
Viele Grüße Manica
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13. März 2009 um 14:32
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Ich würde Ihn zu mir nehmen, mein Vater hatte früher auch einen Hund der bei allein sein die ganze zeit gebellt hat, seit er einen 2. Hund dazu hat, hat alles aufgehört und es klappt super.
Sollte es garnicht klappen, hast du die Möglichkeit ihn wieder in diese Auffangstation zurück zu geben?
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Also ehrlich, ich würde davon absehen, ihn zu nehmen.
Du hast schon mit der jetzigen Situation genug zu tun, und du mußt davon ausgehen, das es sich zum schlechteren wenden könnte.Ich würde erst wieder einen Pflegehund holen, wenn der jetzige Hund nicht mehr ist.

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Also in die Auffangstation zurück geben, wenn es nicht klappt fände ich blöd!
Ich denke mal keiner hier wird dir sagen können, ob es klappen wird oder nicht. Das kommt ja immer auf die Hunde an und wie sie sich verstehen.
Klar kann es sein, dass deiner dadurch ruhiger wird, wenn er Gesellschaft hat. Aber es könnte auch sein, dass sie sich gar nicht verstehen. Oder dass der neue auch nicht alleine bleiben kann.
Das würde ich nicht unterschätzten.
Wenn ich keine Notlösung hätte, wie jetzt deine Mama, würde ich persönlich das Risiko nicht eingehen. Aber das ist nur meine persönliche Meinung.
Würdest du dann Urlaub nehmen, wenn du ihn aufnehmen würdest?
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Ihn ,im Falle das es nicht klappt, in die Auffangstation zurückzugeben kommt nicht in Frage, es wäre fatal für ihn. Er müsste dann auch wieder ausgeflogen werden.
Unser Senior ist vom Wesen her ein ganz ruhiger, verträgt sich wirklich mit allem. Selbst unsere Ratten schlafen neben bzw auf ihm. Nur wenn die Bezugsperson nicht anwesend ist, ist es ganz schlimm. Da stirbt er tausend Tode.Wie gesagt klappt es auch, wenn nur der Labbi in der Wohnung ist. Hauptsache es ist irgendwas da. Und genau das lässt mich so grübeln.
Ob es dann hier auch klappen würde.
Ach es ist so schwierig und ich möchte dem Hund aus Malta so gern helfen.
Die Organistation rief schon verschiedene Pflegestellen an aber die lehnten ab. Und da ich Erfahrung mit solchen schlimmen Notfällen habe fragte man mich.Bei Pflege des Hundes würde ich zu Beginn selbstverständlich Urlaub nehmen.
LG Manica
- Vor einem Moment
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Ich bleib dabei, ich würde es machen, ich würde diesen Leben retten und Ihn nicht wie alle anderen Ablehnen.
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Hallo!
Meine persönliche Meinung wäre: es nicht zu machen. Auch wenn es total schwer fällt.
Realistisch gesehen: Du hast keinen Plan B in der Tasche. Du musst bis zum Mittag arbeiten, Deine Mutter möchte verständlicherweise keinen weiteren Hund betreuen.
Gönne Deinem Senior einen ruhigen Lebensabend. Niemand kann Dir vorher sagen, ob sich "der Neue" gut einfügt, Du kannst sie ja nicht einmal zusammenführen. Eventuell bereitest Du Deinem Senior auf seine alten Tage höllischen Stress, wenn der Neue ein Krawallmacher ist.
Eventuell hast Du das nächste Problem mit Deinen Nachbarn, wenn der Neue nicht allein bleiben kann. Mit zwei Hunden neue Wohnung suchen??
Leben retten ist eine tolle Sache, aber die Rahmenbedingungen müssen auch stimmen. Kopflose Aktionen aus Mitleid helfen leider weder dem einen noch dem anderen Hund.
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Meine Güte, wo bleibt der Verstand?
Du kommst mit einem Hund nur über Hilfe parat: das was DU leisten müßtest, erledigen jetzt schon andere.
Dein Hund ist alt und wird noch pflegebedürftiger.
Dann weißt Du gar nicht, ob die zwei alten Säcke sich überhaupt verstehen.Und Du überlegst ernsthaft, noch ein Hund anzuschaffen, weil Du Tierfreundin bist??????
Sorry. Kann ich nichts von nachvollziehen.
LG,dd
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