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    Ich glaube mein Hund ist ein komplizierter Fall,ich hoffe mir kann trotzdem jemand helfen!


    Meine 11-jährige Bologneserhündin hat vor einigen Wochen ein schlimmes Erlebnis mit unserem Rauchmelder gehabt.Sie hat im Flur geschlafen,als die Batterien unseres Rauchmelders alle waren,dann gibt er in regelmäßigen Abständen ein Signal ab.Sie fing an zu zittern und verkroch sich.Als wir das merkten und den Rauchmelder abstellten ,hatte sie sich noch nicht beruhigt.Und seit dem kriegt sie furchtbare Panik wenn irdendetwas >PIPPT< ,egal was.Ob im Fernsehn oder mein Handy,Wecker,Uhr ,alles macht ihr Angst.Sie regt sich total auf,zittert,hechelt und wenn wir sie abends rauslassen kommt sie nicht mehr rein.Wir müssen sie dann auf dem Hof suchen,meist sitzt sie unter einer Plane oder so!Das geht fast jeden Tag so...denn irgendwas pippt immer,das kann man nicht verhindern!


    Wie sollen wir mit der Situation umgehen?Was können wir machen?


    LG Madlin

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  • Ganz wichtig - selbst Ruhe ausstrahlen und auf gar keinen Fall darauf eingehen! Also kein beruhigendes Streicheln, Locken usw...


    Dann würde ich bewusst in Situationen, in der der Hund sich nicht so schnell aus der Ruhe bringen lässt, gelegentliches Piepen hören lassen.


    Beim Rauslassen abends würde ich eine Schleppleine dran machen, damit sie zwar in Ruhe pieseln kann, ihr aber nicht in irgendwelche Ecken hinterherkriechen müsst oder sie sogar versucht zu locken! So könnt ihr sie sanft aber bestimmt wieder mit hinein nehmen, wenn sie fertig ist mit ihrem Geschäft.


    Sinnvoll ist es bei so einem konkreten Angsterlebnis auch Blütenmischungen einzusetzen. Dafür müsstet ihr allerdings in einen Heilpraktiker investieren, der Euch die genau passende Mischung für den Hund machen kann.


    Viele Grüße
    Corinna

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  • Da würd ich evtl. mal mit einem Tierheilpraktiker reden. Da kann man bestimmt was mit Bachblüten machen. Das ist schon ein Trauma.

  • Sorry, das war der falche Kommentar, bin im Thread anklicken verrutscht. Die Antwort war nicht für dich!

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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