Hunde und Kleinkinder! Brauche mal Euern Rat!
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Hallo,
Ich bin noch ziemlich neu hier, habe aber keinen Thread zu diesem Thema gefunden. Ich brauche einfach mal eure Meinung oder Erfahrungen zu dem Thema Hunde und Kleinkinder.
Mein Problem ist folgendes. Mein Mann und ich wünschen uns schon länger einen Hund und haben uns darüber schon viel informiert. Ich hatte früher auch schon 2 Jack Russel.
Bei all unseren Vorbereitungen, scheiter ich allerdings immer wieder bei einem Thema. Und zwar möchten wir zwar jetzt gerne einen Hund, aber in ca. 1 1/2 Jahren soll unsere kleine Familie noch um Kinder erweitert werden. Und jetzt zu meinem Problem, ich habe Angst davor, wie das Funktionieren soll. Also meine Befürchtungen gelten dem Kind und wie der Hund reagieren wird. Außerdem habe ich Angst davor immer ein wachsames Auge auf beide zu haben, damit nichts passieren kann. Und was ist, wenn ich das nicht immer bewerkstelligen kann????
Mein Mann sagt zwar immer, dass ich mir zuviele Gedanken mache, aber ich mache mir die lieber vorher als hinterher vor einem Problem zu stehen.
Eigentlich hatten wir vor einigen Monaten das Thema Hund aus diesen Gründen erstmal verschoben bis unsere Kinder Älter sind, aber wir wünschen uns doch sehr einen Hund und jetzt ist das Thema wieder aufgekommen.
Ich hoffe ihr könnt mir vielleicht einfach von euern Erfahrungen berichten oder mir einen Tipp geben. - Vor einem Moment
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Also wenn ich das richtig verstanden habe habt ihr keine Kinder und es geht darum wenn mal welche kommen richtig?
Also ich kann dir sagen, wir hatten damals als ich mit der "großen" (heute 5) schwanger war hatten wir nen Border Collie, und der war sooo lieb zu der kleinen. das baby lag immer auf der Decke, und der Hund wußte, wenn ich da war durfte er zu dem Baby, wenn ich nicht da war, hatte er bei mir zu sein, und das bay inruhe zu lassen.
Meine Eltern haben auch 2 Hunde (der eine is 12, der ander 6) und die sind auch super lieb zu den Kindern.Und die würden den Kindern niiiiie mal etwas tun.
Jetzt haben wir einen Welpen (4 Monate alt) und wir haben 2 Kinder wie gesagt 5 und die kleine ist 2 1/2 Jahre, und das ist überhaupt kein Problem.
Klar sollte man da am anfang etwas vorsichtiger sein, aber man sollte den Hund keinesfalls von dem Baby abschotten.
Dann wird es schon.
Wenn die Kinder Mobiler werden, sollten sie natürlich beigebracht bekommen das der Hund tabu ist, und er auch seine ruhe braucht.
Dann klappt das schon.
Denke auch das du dir da zu viele gedanken machst. -
Hallo u. willkommen im Forum,
ich kann Deine Ängste verstehen, und dennoch kann ich Dir nicht wirklich helfen denn keiner kann in die Zukunft sehen und Dir sagen ob der Hund sich später mit dem Kind versteht oder umgekehrt.
Ich kann Dir nur erzählen wie es bei uns ist. Wir haben einen Sohn der im Okt. 3 Jahre alt geworden ist. Ich hatte schon länger den Wunsch einen Hund haben zu wollen und als unser SOhn dann letztes Jahr auch anfing und sich einen Hund wünschte da war das ziemlich schnell klar das wir auch einen bekommen
Somit zog letztes Jahr unsere Luna ein. Ich bin froh das wir erst ein Kind und dann den Hund bekommen haben und das wir uns auch erst letztes Jahr dazu entschieden haben denn Fabian ist jetzt schon in einem Alter wo er weiß was er mit ihr machen kann und was nicht und vor allem wann sie ihre Ruhe haben will. So sind jetzt beide ein Herz und eine Seele und vor allem ein tolles Team
Sicherlich gibt es hier auch viele im Forum die zuerst einen Hund hatten und können Dir was aus der Sicht erzählen.LG Tanja mit Luna
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Danke schonmal, ich denke auch das es von der Erfahrung abhängig ist, die man gemacht hat und von dem Hund den man mal bekommt.
Die Idee, dass der Hund mit mir mit kommt, wenn ich mal kurz den Raum verlasse, ist mir noch gar nicht gekommen
Wenn ich ganz ehrlich bin, habe ich mich schon in einen Junghund aus dem Tierheim verliebt, der ca. 9 Monate alt ist und ziemlich ungestüm. Aber es hat einfach gefunkt....
Da sie noch ziemlich jung ist, hätte ich keine Bedenken, sie aus dem Tierheim zu holen. Sie ist übrigens ein Labradormischling :liebhab:Warum mir auch noch diese Bedenken kamen, entstand durch den Hund meines Bruders. Er kennt ihn seit seinen ersten Lebenswochen und hat ihn dann später zu sich genommen und er ist jetzt 5 Jahre bei meinem Bruder. Ein absolut lieber und treuer Hund, der sich mit Hund, Katze und Mensch versteht. Eine Freundin von meinem Bruder hat 2 kleine Kinder, die auch gerne mal an den Hund dran gehen und der Hund sich alles gefallen lässt. Doch dann wird es ihm auch irgendwann zu bund und er hat die Kinder auch schonmal angeknurrt, was mich total verwundert hat, weil ich es ihm nicht zugetraut hätte. Aber es ist schon in gewisser Weise von ihm verständlich, nur anderseits könnte er auch einfach weg gehen, was er auch nicht tut.
Daraus entstanden halt auch die Bedenken, erst die Kinder und dann den Hund, weil die Kinder dann schon älter und verständiger sind.
Ich weiß nicht, irgendwie komme ich nicht weiter mit meinen Gedanken.
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Zitat
Doch dann wird es ihm auch irgendwann zu bund und er hat die Kinder auch schonmal angeknurrt, was mich total verwundert hat, weil ich es ihm nicht zugetraut hätte.
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Wieso wundert es dich,wenn der Hund die Kinder anknurrt!Der Hund signalisiert auf diese Art,dass ihm das ganze nun zu bunt wird und mehr nicht!Sei doch froh,dass der Hund knurrt,er warnt in diesem Moment!Oder wäre es dir lieber,wenn er gleich zubeissen würde,ohne zu knurren?
Der Hund kann leider nicht sprechen,also knurrt er!!
Sorry,aber meine Meinung! -
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Ich sehe darin auch nicht so ein Problem, wenn man konsequent bestimmte Regeln beachtet. Jeder hat da andere Erfahrungen . Ich würde mir, wenn sich das so gut planen läßt, jetzt einen Welpen holen. Einen von einem guten Züchter, den ich formen kann. Bei TH- Hunden hast Du halt immer ein Fragezeichen, weil Du nicht weißt welche Erfahrungen (schlechte) der Hund machte. Dieses Risiko würde ich bei einem Kleinkind nicht eingehen.
2 Jahre später, wenn ein Baby kommt, ist der Hund aus seiner schlimmsten Jungshundephase raus. Und diese zeit bis dahin, würde ich für eine gute konsequente Erziehung nutzen. Kommt dann ein Baby, sollte das Kind nicht vom Hund isoliert werden. So, wie babyjana schrieb.
Der Hund darf auch beim Neugeborenen schnuppern, gucken, begrüßen- dann wenn ich dabei bin. Es sollte keine Eifersucht aufkommen können.
Alle gehören zur Familie. Der Hund lernt bis das Baby aktiv wird, wie er sich verhalten muss. Das Kind muss dann lernen, dass auch der Hund seine Ruhe braucht. Wenn Hund z.B. auf seinem Platz liegt ist das für das Kind ein "Aus". Das funktioniert.
Meine Erfahrung. -
Es ist denk ich auch was anderes ob es deine Kinder sind oder bekannte Kinder.
Wobei ich bin der meinung, bei den Hunden meiner Eltern als auch bei unserer, das wenn sie nicht wollen sollen sie gehen, es sei denn sie liegen in ihrem Körbchen.
Ansonsten haben die Kinder hier immer die vorrechte.Auch wenn mein Hund wie mein 3. Kind is

Wie gesagt, der Hund sollte am besten ein wenig erzgen sein, und alleine lassen wie gesagt nicht machen, aber wenn du ihn nicht ganz von den Kindern abschottest sollte es kein problem sein.
Am besten gehst du viel mit ihm hin wo kinder sind, das er immer was tolles mit Kindern verbindet auf jedenfall.
Unsere und die Hunde meiner Eltern werden ganz kirre wenn die nur kinder hören vor freude
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Ja das knurren hat mich in der Hinsicht erschreckt, dass ich dachte, das er so ein Typ ist, der geht und nicht wie ein Pascha da sitzt und dann noch knurrt. Mein Bruder hat wirklich sehr viel Hundeerfahrung und auch er würde es von seinem Hund besser finden, wenn er geht, wenn er keine Lust hat.
Aber zu meinem Problem nochmal, ich danke euch schonmal für die vielen Antworten und Erfahrungen. Es ist einfach schonmal schön einige eurer Berichte zu lesen.
Ich hoffe es schreiben noch ein paar Leute, damit ich meinen Horizont erweitern kann

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Und noch was. Niemals einen Hund mit einem Kleinkind allein lassen. Ich hätte immer geschworen zu 99,9 % dass der Hund Kindern nichts tut. Ist auch nicht passiert, weil ich immer dabei war.
Bei den 99,9% gibt es immer noch das 0,01%. Kleinkinder können noch nicht einschätzen wie derb sie sind. Streicheln ist oft leichtes Schlagen. Es wird am Fell gezogen, in die Lefzen gegriffen. Ein Piekser mit dem Finger ins Auge des Hundes kann zu einer schnellen Abwehr des Hundes führen. Es reicht, dass Hund den Kopf wegdreht und mit den Fangzähnen dabei an empfindiche Stellen des Kinderkopfes kommt. -
Hey, ich habe 2 Kinder, eins davon ist gerade 2,5 Jahre alt, und ich habe 2 Hunde!
Natürlich muss man Kinder und Hunde im Auge halten aber soooo große GEdanken habe ich mir darüber nie gemacht.
Collin wurde geboren als Merlin damals 12 Jahre alt war. Merlin war in groooooßer Hund ... ich hatte keine Bedenken und das auch zurecht. Obwohl Merlin nie Kontakt zu Kindern hatte, hat er meine beiden sofort akzeptiert und es gab nie Probleme.
Die jetzigen beiden Fallnasen kamen, als die Kinder schon da waren. Auch die beiden mussten lernen mit Kindern klarzukommen und andersherum war es genauso.
Hier werden gewisse Regeln eingehalten und das Zusammenleben klappt hervorragend!
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