Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hündin kotet und pinkelt Nachts in die Box
-
-
Hallöle,
zum thema Box schliess ich mich an.
ABER was das Autofahren angeht.... wieviel Zeit liegt zwischen der letzten Fütterung und fahrtantritt??
ICh habe bei Alanna das Problem, dass sie erbricht, wenn sie vorher was gefressen hat. Auch Lecker reichen da schon aus um sie zum
zu bringen.Vor Fahrtantritt darf sie minimum 2 Std vorher rein GAR NICHTS fressen.
Die grosse Mahlzeit sollte dann wirklich schon 4 std zurückliegen und dann eben 2 Std vorher höchstens noch nen Hundekeks.
( wehe es zweifelt jemand an MEINEM Fahrstil
) -
2. Februar 2009 um 18:06
schau mal hier:
Hündin kotet und pinkelt Nachts in die Box - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Hallo,
ihr habt recht, sie wird dann wohl mit der Box im Schlafzimmer schlafen, erstmal . Das wollte ich eigentlich vermeiden,weil der Hund meines Mannes im Schlafzimmer schläft in der Box neben seinem Bett( das finde ich nicht so gut ) . Die Geräusche des Hundes stören mich oft , das ist leider so, ich habe einen leichten Schlaf. Der 3. Hund schläft freilaufend
im Wohnzimmer in seinem Korb, der ist aber auch schon älter und sauber und geht nirgendwo dran . Er schläft ganz ruhig und brav .Evtl. könnte Nina ja bei ihm schlafen ? Aber da ist Teppich und da möchte ich die Pippi usw. auch nicht unbedingt haben und in der Box würde sich an der Situation wahrscheinlich auch nichts ändern, denn hören würde ich da ja auch Nichts, wenn sie unruhig wird .Autofahren Sie erbricht immer , egal wie lange die Mahlzeit zurück liegt, das habe ich schon ausprobiert . Nur Abends gefüttert, am nächsten Morgen hat sie trotzdem erbrochen , zwar nur Magensaft, aber das ist auch nicht angenehm für den Hund und mich .Ich habe schon ein wenig Heilerde unter das Futter gemischt usw. Das hat leider auch nicht geholfen .
Ich bin irgendwie fertig, sie ist lieb und anhänglich, aber das mit der Unsauberkeit , dem Erbrechen das ist schlimm für mich. Dann hat sie auch öfter diesen Trachealkollaps ( schreibt man das so ? ).Was soll ich denn machen , wenn sie immer erbricht beim Autofahren, die Hunde kommen doch immer mit , ich bin nur noch am Waschen. Ich überlege wirklich sie wieder abzugebe, an Leute die kein Auto fahren . Ich habe in den letzten 2 Monate zwei Hund verloren, die 14 bzw. 16 Jahre bei mir waren, evtl. bin ich nun auch so empfindlich .Jeder Hund ist anders , aber ich kann mich im Moment nicht so richtig auf sie einlassen mit ihren Problemen befürchte ich . Wir machen auch Urlaub mit dem Wohnmobil, wie soll das nur dann werden, ein Hund der sich nur erbricht
Ich bin echt fast verzweifelt deswegen , die Trauer um die anderen Hunde spielt da sicher auch eine Rolle .LG
Andrea -
Hallo Andrea,
ich finde es Schade, dass Du nach drei Wochen schon ans abgeben denkst. Jeder Hund kann Probleme haben, das weist Du doch auch.
Man lässt sich auf den Hund ein und übernimmt die Verantwortung.
Wo ist im Moment das Problem? Hast Du sie unterbewusst als "Ersatz" angeschafft? Vielleicht noch die selbe Rasse und gleiche Farbe?
Ist nicht böse gemeint, aber ich glaube nicht daran, dass Dich die fehlende Stubenreinheit und das Übergeben im Auto, wirklich über abgeben nachdenken lässt?
Wenn Du sagen würdest, der Schmerz an die Erinnerung tut so weh, dass ich sie gar nicht ansehen kann ohne an meine Hündin zu denken, dann könnte ich das echt nachvollziehen.Wenn es so ist, dann schau sie genau an und such Unterschiede. Mach Dir klar, dass dieser Hund nicht ist wie...
Such nach Sachen, die Deine jetzige Hündin super gut macht und schau ihr in die Augen.
Sie ist auch ein Lebewesen mit Gefühlen und vielleicht auch Angst. Sie wurde aus ihrer gewohnten Umgebung gerissen und "funktioniert" noch nicht so wie erhofft.Wenn Du ihr eine Chance geben willst, weil sie ein anderer, aber auch liebenswürdiger Hund ist, dann versuch das Problem zu lösen.
Wenn sie bei Dir schläft, dann wird sich das eine vielleicht schon lösen, das andere wenn Du einiges ausprobierst.Meiner Hündin ging es im Auto genau so schlecht wie Deiner, bis ich herausfand, dass sie auf der Ladefläche, mit Blick nach vorne gar nicht mehr bricht.
Sie ist ein Autohund und begleitet mich seit 10 Jahren überall hin, ob mit vollem oder leerem Magen.Liebe Grüße
Steffi
-
Hallo,
ja ,sie ist die gleiche Rasse usw. wie eine meiner im Dezember verstorbenen Hündinnen( diese Rasse habe ich seit meinem 5. Lebenjahr immer gehabt ) .Und sie funktioniert nicht so wie ich mir das vorstelle , das stimmt . Aber ich habe mit den 2 alten Hunden soviel Pippi , Erbrechen usw. weggewischt , teilweise durch Krankheiten in den letzten Jahren , durch Inkontinenz , Bauchspeicheldrüse , Darmkrebs , das ich naiv geglaubt habe, bei einem jungen Hund habe ich da Ruhe !! Der Welpe, den ich mir im Oktober angeschafft habe, macht ja nun mit 7 Monaten keine Probleme, sie war nach 4 Wochen bei uns komplett sauber . Leider macht nun die 14 Monate alte Hündin die Probleme, damit habe ich nicht gerechnet und das Überfordert mich .Leider . Irgendwie denke ich, ich werde die nächsten 10 Jahre weiterhin Urin, Erbrechen, Kot usw. wegwischen müssen ..... Ich hoffe, ich kann meine Sorgen einigermaßen verständlich machen .Ich habe immer Hunde gehabt und es ist normal, daß es mal solche Sachen gibt, aber nicht auf Dauer . Sie sollte wohl mehr Zeit haben, das ist richtig, aber mir fällt das schwer . Abgeben aber auch, weil ich weiß, das es eine große Belastung für einen Hund ist, seinZuhause zu verlieren.Das kann einen Hund für sein Leben zeichnen, das ist mir klar . Und ich will das auch nicht wirklich, aber ich möchte , nach den Jahren mit den alten , kranken, Hunden,, die immer Rücksicht brauchten( Kein Urlaub usw. ) ein Leben mit jungen problemlosen Hunden .Das ist egoistisch
Aber ich bin auch nur ein Mensch .Mein Mann ist auch schon sauer , aber auf mich , weil ich sie abgeben will . Er ist aber auch viel weg und bekommt das nicht so mit .Ansonsten kümmert er sich schon und macht auch die Pippi weg ...Aber an mir bleibt die Arbeit kleben ,der größte Teil . Es reicht nicht, wenn er sie Morgens rausläßt und ab und zu mal eine Pfütze entfernt , ansonsten nur mit ihr schmust .Danke Steffi, dein Beitrag stellt für mich klar, ich bin das Problem, nicht Nina .Ich werde , mit der Hilfe hier, sicherlich erstmal zur Ruhe kommen und die Sache überdenken .Das gleiche hat mein Mann auch gesagt, aber wer hört schon auf hundevernarrte Männer .
LG
Andrea -
Hallo Andrea,
ekelst du dich irgendwie vor deinem Hund?
Fällt er dir deshalb zur Last? Vielleicht solltest du dir darüber einmal bewusst klar werden?
Hunde funktionieren auch nicht.
Mein Bonny ist Lichtjahre von meinem verstorbenen Hund entfernt, und das auch bei gleicher Rasse.
Dein Hund scheint, abgesehen vom Autofahren, auch das Nüchternerbrechen zu haben.
Dem kannst du entgegenwirken, indem du spät abends ein paar Leckerlies fütterst. - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hallo,
nein ich ekel mich absolut nicht , im Gegenteil. Ich mag es mit ihr zu kuscheln, ihren Geruch . Das nüchtern Erbrechen ist es nicht, habe auch schon Zwieback, trockenes Brot, Heilerde, Magensafthemmer vom TA ausprobiert. Sie erbricht definitv nur ,wenn sie im Auto fährt .Sonst nicht .
LG
Andrea -
Zitat
Nur Abends gefüttert, am nächsten Morgen hat sie trotzdem erbrochen , zwar nur Magensaft, aber das ist auch nicht angenehm für den Hund und mich .
Für mich ist das Nüchternerbrechen, aber egal!
Bitte verstehe mich nicht falsch, aber ich lese in deinen Postings nur Negatives heraus :/
Wäre es nicht schon so spät, würde ich gerne jede Passage zitieren.
Vergleiche bitte nicht mit deiner verstorbenen Hündin, das wäre nicht fair..
Jeder Hund ist anders. -
Leider kommt es meist anders als man denkt.
Schade, mir fehlt ein bisschen die Liebe zu dem Hund in Deinen Posts. Du schreibst von funktionieren, Recht auf Urlaub, Egoismus, bloss nicht die Erfahrungen wie mit den alten Hunden. Du klingst nur noch genervt. Merkst Du nicht, dass Dich Dein Hund braucht ? Ich würde alles dafür geben, wenn meine verstorbene alte Hündin noch hier wäre - Pipi, Kotze - alles würde ich mit Freude wegputzen .. für ein paar Tage mit ihr.
Hast Du Dir vielleicht mal Gedanken darüber gemacht, was in dem Hundeköppi vorgeht ? Tiere sind so sensibel, sie spüren Ablehnungen und reagieren mit Verunsicherung. Du bist sauer - und Dein Hund weiss überhaupt nicht, was er falsch macht.
Vielleicht solltest Du Dir klar darüber werden, ob Du Dich auf Deinen Hund einlassen willst. Ich habe auch anfangs den Fehler gemacht, meine Jüngste mit der Verstorbenen zu vergleichen - das ist absolut unfair. Weil jeder Hund hat seine eigene Geschichte, seine eigene Art, mit Menschen umzugehen, seinen eigenen Charme und seine eigenen Bedürfnisse. Man muss ihnen nur die Chance geben, anzukommen. Dann lösen sich so viele Probleme im Nichts auf.
Wenn Du dazu nicht in der Lage bist oder Dir alles zu viel wird, warte nicht so lange und gib sie in gute Hände.
-
Hallo,
hast Du mal mit dem Züchter gesprochen, gerade wegen des Autofahrens?
Manchmal macht es ja wirklich auch was aus, wo der Hund mitfährt.Manche brechen im Fußraum nicht, andere brauchen die Ladefläche, wieder andere sind auf der Rückbank glücklich.
Es gibt ja auch genügend Menschen denen es auf der Rückbank schlecht wird und die daher nur auf dem Beifahrersitz mitfahren wollen.Ich habe bei meinen beiden halt die Erfahrung gemacht, dass sie im Kofferraum ohne Probleme mitfahren. Für beide Hunde hatte ich eine Box, aber beide wollten im Auto nicht in die Box und zeigten dies durch Unbehagen an.
Wenn Ronja nichts sehen kann, dann wird ihr schlecht. Sie übergibt sich zwar nicht, aber man merkt deutlich, dass es ihr nicht gut geht. Dies zeigt sie schon wenn sie nur in den Beifahrerraum einsteigen soll.
Filou hat gespeichelt wie verrückt. Seit dem er ohne Box neben Ronja im Kofferraum fahren kann, hat sich das innerhalb von Tagen verbessert.
Liebe Grüße
Steffi
-
Hallo Andrea,
ich habe innerhalb von 2 Wochen 2 meiner Hunde verloren und weiss, wie sehr das schmerzt. Nach 10 Tagen habe ich mir wieder einen neuen Hund geholt, trotz meiner Trauer. Mir war klar, auf was ich mich einlasse. Diese neue Hündin ist auch von der selben Rasse, wie eine meiner verstorbenen und hat noch die gleiche Farbe. Allerdings ist ihr Aussehen trotzdem ganz anders. Ich habe mich auf diese Hündin eingelassen mit all ihren Macken. Sie hat meinen Rüdin schon 2x angegriffen, verbellt alle Leute, bellt beim Autofahren, machst Spielzeug kaputt, usw. Trotzdem sehe ich in dieser Hündin eine sehr liebenswertes Tier, trotz meiner Trauer und schaue auf ihre Fortschritte und Stärken, die sie mitbringt.
Leider hört sich den Beitrag über den neuen Hund sehr öberflächlich an. Sie macht in die Box bei Nacht wenn sie alleine in der Küche ist.
Warum änderts du dann nicht diese Umstände. Wieso glauben alle Hundebesitzer, daß ihr Hund unbedingt in einer Box schlafen muß. Keiner meiner Hunde mußte das und alle wurden stubenrein.
Außerdem schlafen meine Hund in meiner Nähe, auch wenn ich mich manchmal gestört fühle.
Warum schaffts du dir so viele Hunde an, wenn sie deinen Schlaf nicht stören sollen. Dies gehört nun mal zum Leben mit Hunden dazu.
Diese Sätze mußten jetzt raus!Wenn einen Hund beim Autofahren erbricht macht man sich Gedanken warum und fängt nicht an zu jammern, sondern sucht nach Lösungen.
- das Autofahren schönfüttern
- zurerst nur kurze Strecken
- Unterbringung im Auto überprüfen
- usw.Hör auf zu jammern und gebrauche deinen Verstand, denn nur so kommst du mit diesem Hund weiter. Vorallem suche nicht das negative sondern das positive an diesem Hund.
LG
Irice - Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!