voellig unerklaerliche Reaktion

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  • Die Theorie, dass zwischen dem Mann und dem Hund etwas vorgefallen ist kann nur zutreffen, wenn die Probleme nicht von der ersten Begegnung an da sind. So wie es sich aber im ersten Beitrag anhört, bestehen die Probleme von der ersten Begegnung an.
    Ich würds auch ignorieren oder ggf. den Mann schön füttern.

  • Zitat

    ,
    Ich mach mir aber etwas Sorgen um die Freundin meiner Frau. Nicht das mit Ihrem neuen Partner irgenwas nicht in Ordnung ist und der Hund das spuert und halt nur wir Menschen nicht. Also nicht dass er zum Beispiel in seiner Freizeit ein Serienmoerder ist oder so :-(

    ...war ehrlich (und vorsichtig) gesagt mein erster Gedanke. Schon extrem auffällig :o

  • Zitat


    Ui
    Ich an deiner Stelle würde meiner Freundin meine Bedenken sagen und es dann zu ihrer Sache erklären.
    Begegnung zwischen Mann und Hund würde ich auch versuchen schön zu füttern. Wenn sie so viel Angst vor ihm hat, dass sie k...., kannst du erst mal nur das in einem Raum sein mit dem Angstauslöser positiv belegen. Du könntest den Hund bei dir halten, ggf mit Leine, und in die Entspannung füttern, während der Bekannte dabei ist. Geht ja nur darum, dass der Hund den Stress verliert - den Mann lieben muss er ja gar nicht, oder? Insofern braucht der neue Bekannte den Hund auch nicht zu füttern.

    Deine Toleranz gegenüber deinem Hund finde ich beeindruckend (also dass dich der Haufen nicht stört)

  • Hallo,

    mal ein Beispiel aus unserer Familie:

    Mein Vater war Jäger und kam somit auch mit erlegtem Wild in Kontakt. Damit verbunden kam es also vor, dass mein Vater Blut an der Kleidung oder an den Schuhen hatte.

    Jetzt kam meine Frau (damals noch meine Freundin) zu Besuch und brachte ihre Hunde mit. Der Boxer-Mischling "Fuzzy" und die Mischlingshündin "Senta".

    Fuzzy war ein durch und durch guter Hund. Er sah im Menschen immer nur den Freund und genauso verhielt er sich auch. Wildfremde Menschen??? EGAAAAAAAL....hin und liebhaben - das war Fuzzy.

    An dem besagten Tag wo er das 1. Mal auf meinen Vater traf, hatte dieser gerade Blut an den Stiefeln. Fuzzy roch das Blut und verbellte (zum allerersten Mal überhaupt) einen Menschen! Mein Vater konnte anstellen was er wollte.....Fuzzy traute ihm nicht über den Weg und verbellte ihn. Es gab defacto vorher keine Begegnung, wo mein Vater dem Hund etwas hätte antun können.

    Wir haben dann dafür gesorgt, dass Fuzzy von meinem Vater gefüttert wurde. Er hatte sich für diese Zwecke immer etwas Wurst in die Tasche gesteckt. Anfangs warf er es Fuzzy vor die Füße und nach und nach verkürzten wir so den Abstand, bis er es letztlich aus der Hand nehmen musste. Ihr glaubt ja gar nicht, wie laaaaaaaaaaang so ein Boxer werden kann ;-)

    Mit langem Hals und ausgestreckten Zähnen nahm er sich das Wurststückchen und ging sofort auf Sicherheitsabstand. Naja....um es abzukürzen...es dauerte nur ein paar Wochen, da waren mein Vater und er die dicksten Freunde.

    Es kann also durchaus sein, dass in dem beschriebenen Fall tatsächlich der Geruch massgebend ist. Das sich hier jetzt ein Psychopat verbirgt....na ich weiss nicht.

    Lg
    Volker

  • Hallo,

    eine andere Theorie:
    Müllmänner haben ja oft das Problem die Gerüche, welche an ihnen haften, zu neutralisieren. Hab da letztens grad eine Reportage gesehen.

    Sie benutzen oftmals sehr viel geruchsneuralisierende Pflegeprodukte und danach auch gut duftende Parfüms, Cremes.
    Vielleicht verbindet Dein Hund auch etwas Unangenehmes aus seiner Vergangenheit mit z.B. dem Parfüm des Mannes...

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Hätte da hier mal eine Frage : mein Hund mag auch eigentlich ALLE Menschen , inclusive Briefträger , Paketboten usw , nur zwei ( von30 ) mag er gar nicht . Okay denEinen mag ich auch nicht , das überträgt sich dann wohl , aber ienaml klingelt es an der Tür und ich konnte meinen sonst immer freundlichen Hund kaum halten . Ohne wirklich die Ahnung zu haben - denk ich mir - ich vertraue meinem Hund - er hat Gott sei Dank noch Instinkte , die uns Menschen leider so langsam abhanden kommen . Denkt Ihr auch so ?????
    Susi und Falko

  • Hallo Susi,

    also wir hatten mit unseren Hunden mittlerweile auch schon so einige "Begegnungen" gehabt, wo wir uns zunächst keinen Reim drauf machen konnten.

    Im laufe der Zeit aber konnten wir selber dann feststellen, dass diese Menschen, die unsere Hunde schon bei der 1. Begegnung verbellt oder angegrummelt hatten, eine Art an sich hatten, die selbst uns dann resümieren liess, dass wir mit diesen Menschen keinen näheren Kontakt haben wollen.

    Also demnach haben unsere Hunde das schon sofort erkannt, während wir Menschen wesentlich länger gebraucht haben, um den gleichen "Wissensstand" zu erreichen.

    Inzwischen sage ich mir insgeheim: "...also wenn meine Hunde den nicht mögen....dann hat das wohl seinen Grund..."

    Natürlich kann ich das einem Passanten so nicht direkt ins Gesicht sagen, aber ich kann mich im allgemeinen auf das Urteil meiner Hunde verlassen.

    Ich stell mir gerade die Situation vor: Fremder kommt - Hund bellt und ich erkläre dem Fremden, dass mein Hund nur dann Menschen verbellt, wenn irgendwas mit dieser Person nicht in Ordnung ist.....oweh oweh - das gäbe vielleicht Zündstoff :D

    Lg
    Volker

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