Hund trinkt nicht vermutung rippe gebrochen

  • Dein Hund und Du - ihr tut mir unendlich leid. Bitte bleibe wie Du bist und fühle Dich verantwortlich für Deine Mitgeschöpfe. Werde nicht wie Dein Vater. Es hat überhaupt nichts damit zu tun, einen Hund wie einen Menschen zu behandeln, wenn man ihm tierärztliche Versorgung zukommen lässt. Es hat etwas mit Mitgefühl und Verantwortungsbewußtsein zu tun - sonst gar nix!

  • es ist einfach nur grausam, so etwas lesen zu müssen....

    da schenkt euch ein hund 5 jahre lang sein ganzes vertrauen, bereitet euch freude im alltag, verbringt sein leben eisern treu an eurer seite...

    um das alles wird so eiskalt mit füßen getreten, in einer situation, in der der hund qualen erleidet :(

    was sind dagegen ein paar euros??
    wer kann denn überhaupt garantieren, dass die behandlung unsummen kosten wird??
    manchmal sind es ein paar simple medikamente, die leben retten können, sowohl in der tier- als auch in der humanmedizin......

    bitte, versuche nochmal mit deinen eltern zu sprechen!!!
    kannst du sie dazu bringen, dass sie diese beiträge hier lesen? vielleicht nehmen sie die situation dann etwas ernster.....

    :(

  • Ich denke ich hab mich zu unverständlich ausgedrückt. Er würde ja sehr viel für unseren hund geben nur bei ihm gibt es ne grenze sprich eine operation für 1.000€ oder so würde er nicht zahlen.

  • Warum seid ihr dann noch nicht beim Tierarzt? Die Untersuchung und die Medikamente kosten sicher keine 1000 Euro, und wenn ne Op ansteht kann man ja weiter sehen.Aber den Hund womöglich elendiglich verrecken zu lassen, das geht ja mal gar nicht :motz: !

  • Es gibt für sowas OP Versicherungen für Tiere (habe selber auch eine). Mal abgesehen davon wird Dein Vater auch ärztlich versorgt, selbst wenn er es sich nicht leisten kann. Dann zahlen nämlich andere für ihn. Ihr müßt in eine Klinik. Dann kann man immer noch sehen, ob soooo teuer wird.

  • oh bitte, dann versuch deinen eltern doch verständlich zu machen, dass es nicht zwangsläufig so teuer sein muss!

    was spricht denn dagegen, den hund wenigstens noch mal in einer klinik vorzustellen, ihn gründlich untersuchen zu lassen und eine diagnose in der hand zu haben??

    danach bleibt einem doch immer noch die möglichkeit, zu entscheiden, wie es weiter geht..
    und wenn es am ende die euthanasiespritze ist........ aber den hund ohne zu wissen, woran er leidet, elendig verrecken zu lassen, das ist inakzeptabel!!

  • Zitat

    Ich denke ich hab mich zu unverständlich ausgedrückt. Er würde ja sehr viel für unseren hund geben nur bei ihm gibt es ne grenze sprich eine operation für 1.000€ oder so würde er nicht zahlen.

    Es ist doch nicht gesagt das ihr für die ärztliche Versorgung eures Hundes soviel zahlen müßt.
    Bringt ihn doch erst mal zu einem kompetenten TA und lasst ihn behandeln.

    Je länger ihr wartet, desto schlechter stehen die Chancen für deinen Hund. :/

  • Zitat

    Ich denke ich hab mich zu unverständlich ausgedrückt. Er würde ja sehr viel für unseren hund geben nur bei ihm gibt es ne grenze sprich eine operation für 1.000€ oder so würde er nicht zahlen.

    Also würd er dann den Hund lieber sterben lassen. Sehe ich das richtig?

    Wenn es so ist tut es mir leid sagen zu müssen das er die Liebe eines Hundes nicht im geringsten wert ist. Dann sollte er gar kein Tier besitzen dürfen.


    Traurigen Gruß,
    Frank

  • Gibt es nicht irgendjemanden vom Tierschutz in Dortmund? Ich bin selber "Kontrolltante" eines örtlichen Tierschutzvereins, ich könnte jetzt rausfahren und mir das ganze vor Ort ansehen (wenn ich nicht zu weit weg wohnen würde). Wenn das Tier nämlich tatsächlich leidet und keiner kümmert sich darum, ist das nämlich ein Fall für den Tierschutz. Hier wird wahrscheinlich gegen das Tierschutzgesetz verstoßen.

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!