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    hallo ich hab mal eine frage:
    lenny ist ein labrador-mischling, ca 66 cm hoch, hat eigentlich eine schöne schlanke figur, ist etwas hochbeinig, also nicht so gedrungen wie ein labrador, so das als hintergrund.
    jetzt meine frage, sollte man die rippen fühlen wenn man an der seite entlang streicht? oder sollten sie noch grad so eben fühlbar sein?
    meine freundin sagte mir gestern das man ja die rippen sehen würde,
    gewicht liegt bei ungefähr 29-32 kg.
    er bekommt als futter josera optiness, verträgt er sehr gut, er bekommt ca. 400 g am tag verteilt auf zwei mahlzeiten, plus leckerchen nebenbei...
    wie findet ihr das gewicht bei der größe?
    ich bin selbst auch der meinung, gerade weil labrador drin steckt, lieber etwas schlanker als zu dick, aber das die rippen so zu fühlen sind, macht mich jetzt auch stutzig!!!


    danke kathi

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  • Jeder Hund ist genau richtig, wenn man die Rippen nicht sehen, aber fühlen kann.


    Klar, Hündinnen sind oftmals leichter, aber meine Hündin ist 66 cm und hat 30 kg.

    Liebe Grüße von
    Alex mit Buddy und Kimmie

  • Hallo!
    Man sollte beim Drüberstreichen mit leichtem Druck die Rippen fühlen können.
    Meine Collies wiegen mit 61 cm ca.23 bis 25 kg. Damit du mal einen Vergleich hast.
    Wenn du dir sehr unsicher bist, würde ich mal bei eurem Tierarzt vorbeischauen und den fragen.
    Viele Grüße

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  • Hallo!


    Beurteilen musst du deinen Hund schon selbst, aber ich kann dir sagen, dass auch in D die meisten Hund zu dick sind. Daher wird man mit einem normalgewichtigen Hund angesprochen, weil der ja "zu dünn" sei.


    Sehr einfach sieht man es bei kurzhaarigen Hunden, ist das mehr Fell, muss man tasten. Wenn man mit den Fingern tief ins Fell bis auf die Haut geht, klappt das auch.
    Die Rippen sollte man leicht fühlen können, bei kurzhaarigen Hunden darf man sie auch leicht schimmern sehen. Fühlt es sich an wie ein Waschbrett, ist der Hund zu dünn, muss man ordentlich drücken, sollte der Hund mal fasten.
    Die Hüfthöcker sollten leicht fühlbar sein, bei sehr filigranen Rassen darf man sie auch erahnen. Sieht man sie richtig oder kann gar einen Hut dran aufhängen, ist der Hund zu dünn. Bei einigen wenigen Rückenwirbeln ist das ähnlich.
    Wenn man von oben auf den Hund schaut, dann sollte man eine leichte Taille sehen.
    Je nach Rasse und Körperbau schwankt das Gewicht im Verhältnis zur Schulterhöhe enorm. Selbst bei einer Rasse ist die Bandbreite beim Normalgewicht groß. Dazu hat man ja auch noch pro Hund Spielraum zwischen Normalgewicht - aber abnehmen darf er nicht mehr und Normalgewicht - aber zunehmen darf er nicht ;) .


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • denke auch man sollte die rippen gut fühlen können.
    bei menem hund kann man die rippen leicht durch schimmern sehn

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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