ANZEIGE

Lony...ein Fall für sich...

  • ANZEIGE

    Hallo, ich habe ja schon einmal von Lony erzählt...


    Aber es gibt auch noch etwas wo uns bedrückt:


    Lony wird am 25. Januar 8 Monate alt und ist an sich gaaaanz lieb und nett. Sie lernt schnell und freut sich über Beschäftigung (was ja auch normal ist^^)
    Wir haben sie seit 5 Wochen und üben natürlich fleißig mit ihr. Am Anfang haben wir sie noch an der Leine gehabt und haben nur in umzäunten Gelände mit ihr KOMM gelernt. Nachdem die Bindung aufgebaut war haben wir versucht sie auch auf dem Feld laufen zu lassen und siehe da, sie kam immer wieder zu uns. Allerdings hatte diese Freude auch ein Ende und sie kam nicht mehr auf direkten Ruf.
    Also: Schleppleine...
    ABER: ihr fehlt seither die Auslastung...Sie will rennen, rennen, rennen und bevor ich es vergesse zu erwähnen: RENNEN...
    Nach einer Woche Schleppleine war sie sowas von piensig den ganzen Tag (obwohl wir 3-4 mal am Tag 1Stunde draußen waren)...Heute war es uns zu bunt und wir ließen sie laufen...Sie kam immer wieder nur als sie zu aufgedreht war, kam sie zu uns und machte kurz vor uns kehrt und lief wieder weg...


    Wie bringe ich dies unter einen Hut?


    Ansonsten würden wir gerne Sitz und Platz auf Entfernung üben. Vielleicht gibts da auch noch Tips...


    Vielen Vielen Dank schon mal im Vorraus


    P.s.: gebadet haben wir danach heute auch...vorher war sie ein Golden danach ein braunes etwas :hilfe:

  • ANZEIGE
  • Ich habe es damals bei meiner Hündin so gemacht:


    wenn sie frei lief und ich sie gerufen habe und sie dann nicht kommen wollte, bin ich einfach weiter gelaufen und habe sie grossartig gar nicht mehr beachtet, irgendwann kam sie dann von selber und ich lobte sie dafür.
    Nun muss ich dazu sagen das meine Hündin ein verdammt toller Hund war und dort wo wir spazieren gingen war weit und breit nur Feld,Wald und Wiese.
    Ich wusste das sie auf jeden Fall kommen würde.
    Obwohl meine Hündin auch nicht mehr abrufbar war wenn sie ein Reh oder einen Hase gesehen hat.
    Im Affenzahn ist sie den Tierchen hinterher.
    Auch da habe ich mir nie Sorgen gemacht.
    Sie merkte recht schnell das sie den Hasen oder das Reh nicht fangen konnte und kam dann auch immer wieder zu mir zurück,
    hatte den positiven Nebeneffekt das sie ausgelastet war :roll:



    Versuch es doch mal mit in Entgegengesetzter Richtung zu gehen nicht umdrehen einmal rufen und weitermarschieren.


    Normalerweise weiss jeder Hund wo er hingehört *lol.

  • hi,
    also wenn sie partout nicht hört: bleibt die schleppe dran. lass sie da frei, wo sie dir nicht ausbüxen kann (eingezäuntes gelände).
    da sie doch schon ein bissi älter war, als ihr sie bekommen habt, solltet ihr eine gute huschu aufsuchen. die bindung ist wohl noch nicht so stark :???:
    um die bindung zu festigen, könntest du sie die nächste zeit aus der hand füttern (sofern kein nassfutter). somit erkennt sie, dass DU der futterlieferant bist und das ist für den hund sehr wichtig zu erkennen.


    wegen der piensigkeit: könnte es sein, dass deine hündin heiss wird? das sind bei meiner anzeichen :roll:
    macht sie öfters als normal pipi? wäre auch ein anzeichen.


    schreib mal bitte =)

    Gruß, Ulli
    Kaya immer im Herzen
    (10.07.2006 - 06.08.2018)

  • ANZEIGE
  • Also, sind ja schon mal Ansätze, dass ich nicht alles falsch mache...


    zum Thema Ohne Leine...Sie hört schon und haut auch nicht ab, zumindest nicht mehr wie 100 m :???: Bei uns gibt es auch nur Felder, Felder, Felder... Die Hunde sind uns allen bekannt und einige hundehalter haben auch gemeint, dass wenn sie mal nicht hören sollte, weil andere Hunde (also die Hunde der HH) kommen, dann soll ich mir keinen Kopf machen, wenn sie auf sie zurennt. Das soll natürlich nur im Notfall passieren.
    Sie ist wirklich ein toller Hund und ich habe das Gefühl, dass sie mit der Schlepp unglücklich ist, weil eben die Bewegung fehlt. Also werde ich den Tip mit dem einmal rufen dann weglaufen mal ausprobieren.


    In einer guten Hundeschule sind wir bereits und die Trainerin meinte, dass Lony schon eine super Bindung aufgebaut hätte, da sie immer wieder stehen bleibt und schaut wo wir sind.


    Zum Thema Läufigkeit: Definitiv nicht, weil sie kastriert wurde. ;)


    Heute gehen wir wieder in eingezäuntes Gelände, wo sie sich austoben kann...


    Danke für die Antworten, ich hoffe auf noch mehr hilfreiche Tips

  • Meine Senja ist auch so eine "Rennsemmel" ;) . Angeleint bekomme ich sie selbst mit 2 stündigen Spaziergängen nicht müde .


    Im Welpenalter habe ich sie ,um ihr das Kommen beizubringen kurz "Senja hiiiiiiier!"gerufen und den rechten Arm erhoben. Wenn sie nach mir schaute bin ich in die Hocke gegangen . Sie muß dabei wohl gedacht haben "Ohhhh, Frauchen ist ja soooo weit weg "und kam angefegt. Dickes fettes Lob und n Stückchen Käse machten diese Übung natürlich noch attaktiver.


    Hat gar nicht lange gedauert und es lief auch ohne Leckerchen. Aber noch heute lobe ich sie kräftig wenn sie auf den ersten Ruf zu mir kommt . Und mehr als einmal rufe ich generell nicht weil ich nicht ständig meinen Standort angebe,damit Madam weiß "Ach , Frauchen ist ja noch da und ich kann mir Zeit lassen"
    Auch das Abrufen wenn sie einem Hasen hinterherspurtet klappt prima.


    Viel Spass beim Üben ! Liebe Grüße .

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Könnte ich eventuell auch mit einer Hundepfeiffe üben, dass sie kommt. Ich würde gern den Pfiff als Komm Signal verwenden. Komischerweise, wenn wir mit ihrem Hundefreund spazieren gehen und Diegos Frauchen pfeifft, kommt Lony angerannt und Diego auch irgendwann^^


    Vielleicht achtet sie durch einen Pfiff eher auf mich....

  • Hallo,
    mal ein anderer Aspekt: Du gehst mit Deiner 8 Monate alten HÜndign 3-4 Stunden am Tag spazieren. Und nur, wenn sie dabei rennt, ist sie ausgelastet? Verstehe ich das richtig?
    Ehrlich gesagt, ich glaube, das ist auch zuviel. Du hast Dir da schon so einen richtigen Bewegungsjunkie rangeszogen, kann das sein? Die ist m.E. eifach völlig überdreht. Und in dem Zustand hört kein Hund mehr gut.
    Ich kann das schon gut verstehen, habe auch so eine kleine Rennmaus bei mir. Aber in so hohem Tempo sollte man sie wirklich nur kurze Zeit laufen lassen. Zum einen, weil die Gelenke sonst vorzeitig verschleißen und zum anderen, wie gesagt, weil sie immer mehr Kondition aufbauen. Auch am Fahrrad sollten sie ja, je nach Größe, frühestens mit 1 Jahr anfangen, kurze Strecken zu laufen.
    Ich würde da drastisch zurückfahren und höchsten zwei mal tägl. eine Vietelstunde echtes Rennen erlauben. Und höchsten zwei x 1 St. spazierengehen. Mit der Betonung auf Gehen. Da braucht sie jetzt eine Weile, ist schon klar, das findet sie nicht toll. Aber auf Dauer tust Du euch damit sicher den größeren Gefallen. Beschäftige sie mit Fährtenarbeit und dergl., das powert die Sinne schön aus. Davon wird sie müde, ohne zu überdrehen. Wenn Du so weitermachst: Wieviel willst Du sie denn mit zwei Jahren rennen lassen? Acht Stunden am Fahrrad?
    Und auch zum Thema Bindung und Schleppleine: Schalte einen Gang zurück. Fünf Wochen ist nicht viel für die Bindung - und für die Schleppleine, wenn Du denn wirklich damit arbeiten willst, ist es viel zu kurz.
    Das will ich jetzt aber nicht zu sehr propagieren. Wenn ihr soweit ab von allen Gefahren wohnt, muss das vielleicht auch nicht zwingend sein. Nur: Ich würde die Gefahr des "Wildunfalls" auch nicht unterschätzen. Es gibt Jäger/Förster, die schießen, wenn ein Hund hinter der Fährte herjagd und nicht mehr abrufbar ist, das ist euch schon klar, oder? (Und m.E. mit Recht. Selbst, wenn Hundi das Tier nicht bekommt, Hetzjagden enden oft tödlich, weil sich das Reh z.B. in Panik verfangen hat, auf die Str. gelaufen ist - oder gar einen Herzinfarkt bekommen hat.)


    Liebe Grüße
    Kirsten

  • Hey. Probier es doch einfach mit Pfeifen und dann leckerchen anstatt hiier und leckerchen.
    Meine kleine findet das Pfeifen auch viel toller. Habe so oft Maya hiier gerufen. Und sie kam fast nie. Dann habe ich mit dem Pfeifen angefangen und eigentlich fast immer (bis auf ein paar Außnahmen) kommt sie sofort.
    Liebe Grüße

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE