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Hundetrainer nicht gleich Hundetrainer :-(

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    Hallo ihr Foris,
    es hat sich mal wieder bestätigt (s.o.)
    Da wir mit unser Hündin jetzt schon etliche Hundetrainer und auch -Schulen besucht haben, haben wir nach etlichen Anläufen jetzt anscheinend den Richtigen "Trainer" gefunden.
    Unsere Hündin wurde etliche male als "aggressiv" hingestellt und keiner hat so richtig mit ihr gearbeitet
    Schon beim ersten Treffen mit unserem jetzigen "Therapeut" ALLES KEIN PROBLEM!!! Er nahm seine Hunde und ab gings aufs Feld um unsere kennenzulernen. Hunde raus aus dem Auto und los gings :D
    Mira am Anfang etwas unsicher, aber dann mit Begeisterung mitgerannt. Sie hat sich sogar aus dem Trubel abrufen lassen :schockiert: das hat sie sonst nie gemacht :???: Sie hat weder einen Fremden Hund gebissen noch sonst irgendwas, was die vorherigen "Trainer" befürchteten.
    Alles war so enspannt und die Hunde hatten ihren Spass. Trainer meinte sogar "ist doch ein super Hund" :???:
    Mich hat es dahingehend bestätigt, dass wenn man das ganze nicht so verbissen :D sieht, es anscheinend doch funktioniert.
    Wir werden weiter daran arbeiten.
    Danke fürs lesen

    LG
    Katja


    Es gibt Leute, die nur aus dem Grund in jeder Suppe ein Haar finden, weil sie davor sitzen und so lange den Kopf schütteln, bis eines hineinfällt.

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  • hallo katja,
    das hört sich doch super an. es freut mich für dich und natürlich auch für deinen hund.
    verrate doch mal deinen trainer, vielleicht ist es hilfe für andere "suchende"


    gruß marion

  • Huhu


    so eine ähnliche Situation hatte ich neulich auch als "Trainer" (ich sag mal besser als Ratgeber).


    Ich bin nur Gassigeher, aber hab durch die verschiedenen Hunde viel Erfahrung. Besonders mit Zusammenführungen.


    Stephan, mit dem ich mich getroffen hab, meinte seine DSH Hündin wäre aggresive gegenüber andern Hunden.


    Ich ihm also gesagt, nimm mal sicherheitshalber Maulkorb mit und Schleppleine.


    Dann hab ich mich mit den beiden getroffen. Wir sind erstmal was spazieren gegangen. Hund recht freundlich und Stephan war eigtl auch recht ruhig. Dann habe ich gefragt ob er es sich zutrauen würde, wenn ich meine Pflegehündin dazuhole. (Luna, lässt sich viel gefallen, aber nicht alles, also rechts souverän, dt. Dogge)


    Wir sind also erstmal ein Stück mit etwa 5m Abstand an der Leine spazieren gegangen. Luna wollte immer Schnüffeln. Ich habe sie davon abgehalten.


    Da Bella sich ruhig verhielt haben wir die beiden vorsichtig Schnüffeln lassen, kein Problem. Wir aber dann wieder weitergegangen, man soll es ja nicht übertreiben.


    Oben auf den Feldern/Wiesen, haben wir es gewagt die beiden laufen zu lassen. und alles kein Problem. Bella war der liebste Hund der Welt und Stephan war total überrascht. Und cih nur so "was hast du eigtl fürn Problem :roll: ?"


    Und dann sind wir mit den beiden noch schön weiterspazieren gegangen und auch an anderen Hunden an der Leine vorbeiführen ging ohne Probleme.


    Ich fands sehr faszinierend. Klar, es hätte auch schiefgehen können, aber ich habe immer auf die Körpersprache geachtet und da wir beide als Hundeführer auch sehr ruhig waren, entspannte das natürlich nochmal zusätzlich. Ich denke das ist der Hauptgrund, wenn man ruhig und gelassen ist und Luna hat Bella von der Größe her natürlich auch beeindurckt:)

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  • Ja, Cesar Millan predigt nicht umsonst "The Power of the Pack".
    Die Kraft/Macht des Rudels...ich erlebe die auch jeden Tag.
    Bei uns werden schüchterne Hunde mutiger, spielen irgendwann übermütig und werden sogar manchmal ein bisschen frech ;)
    Ein Haudrauf wird vom Rudel "erzogen", die machen dem klar, wo der Hammer hängt und plötzlich kann man ganz lieb warten, bis man ein Leckerchen abkriegt, wo man vorher noch rumknurren musste.
    Ich liebe es, mit dem Rudel unterwegs zu sein und ich glaube, dass ich viel, viel gelernt habe, seitdem ich mit vielen Hunden umgeben bin. Vorallem Gelassenheit und "den richtigen Blick", wann es ernst wird bzw. wann ich eingreifen muss.
    Ich will damit keinesfalls mich selbst beweihräuchern, sondern eher unser aller Hunde, die eigentlich so zutiefst soziale Wesen sind und von denen man, wenn man ihnen die Möglichkeit gibt, so viel lernen kann!


    LG

    " Der Hund braucht sein Hundeleben. Er will zwar keine Flöhe haben,
    aber die Möglichkeit, sie zu bekommen."


    Viele Grüsse und *wuff* von uns!


    Meine Hunde auf Seite 4!

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