Ein paat TIPS wären Prima ;)
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Hallo .
Habe seit Sonntag einen jungen ,(9Monate)Dobermann-Rüden
Mein Problem ist folgenes oder besser mehrere.Aber fangen wir mit der Stubenreinheit an .
Solte ich zum Ta. gehen?
Gehe regelmäßig mit ihm raus 1/2 stunde bis 3/4 Stunde
Er macht immer das kleine Geschäft sogar öfters... Und das große sowieso nur drausen.
Dann aber passiert es denoch 1 Stunde nach dem raus gehen das ich eine größere Pfütze in der Wohnung aufwische.
Er bekommt Wasser immer kurz vor dem Gassi gehen... Über Nacht wenn ich das letzte mal 10 Uhr mit ihm war hält er es aus bis ich um 6 oder um 7 aufstehe und gleich mich im Schlafzimmmer anziehe und mit ihm raus gehe. Macht er super lobe auch kräftig wie ich auch hier gelesen hatte das es ganz gut ist.Daher meine Frage wieso macht er dann nach 1 Stunde ca. wieder eine Pfütze in die Wohnung?wenn er öfters sein Wasser draussen ab lässt.
Zu den Zeiten
gehe um 6 oder um 7 raus dann 11:30 , 16:00 , ca.19:00 Und zu letzt 22 Uhr
immer eine halbe bis dreiviertel Stunde er darf toben und macht sein geschäft. achso er macht sich nicht bemerkbar in der Wohnung ist er voll ruhig da er Ordnungsgemäss
Beschäftigung hat draussenAber war um dreiviertel 7 heute abend draussen und um 8 Uhr machter eine Pfütze als ich meine Tochter ins Bett brachte.
sollte ich zum TA. Gehen?Das 2.
Er ist sehr Menschenbezogen. Kann ihn ohne Leine toben lassen. schon nach so kurzer Zeit
Aber er kennt ja garnicht´s er knurrt Kinderwagen auf die ferne an und kleine beller , manchmal verschiedene Menschen
und andere Hunde ob an der Leine oder ohne Leine,aber sind sie bei ihm dann ist Ruhe.Ist es seine Unsicherheit?
Manchmal bellt er wie ein kaputter und geht ja nicht einmal hin zum anderem Hund um ihn zu beschnüffeln ,obwohl er es darf
komischer kauz
aber man merkt das er noch sehr jung ist an seinem gehüpfte wie eine gazelle und des vorhüpfen wenn er was gesehen hat und leicht knurrt.
da stellen sich seine Haare auf
Wie kann man dagegen vorgehen?Oder legt sich das weil er kaum was kennt?
Und er reagiert auf jedes gebelle aus dem fernsehen, in der Wohnung von der strasse und von irgendwoher im freien.. rennt dann in die richtung und antwortet

aber kann ihn zurück rufen.liebe Grüße
- Vor einem Moment
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Hi,
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Hallo,
sag mal, bevor ich hier jetzt viel schreibe: Meinst Du wirklich 9 Monate? Manches hört sich eher nach 9 Wochen an.
Woher hast Du ihn denn?
LG
Kirsten -
Zitat
Hallo,
sag mal, bevor ich hier jetzt viel schreibe: Meinst Du wirklich 9 Monate? Manches hört sich eher nach 9 Wochen an.
Woher hast Du ihn denn?
LG
KirstenHab ihn aus Weickersheim
Ist mit seiner Mutter aufgewasen.Ja meine echt wirklich 9 Monate .
Die Vorbesitzer mussten ihn abgeben wegen dem Jugendamt. Weil sie nicht gestattet hatten 2 Große Hunde zu halten , famililiäre Geschichte als Hintergrund. -
Das mit dem in die wohnung machen. Euer Welpe ist ja neu! Da kann er ja noch gar nicht wissen, dass er eure wohnung nicht als klio benutzen darf! Wenn ihr vor dem DM-Rüden eine Hündin hattet, dann kann es aber auch sein, dass er sein revier markiert...
DAs mit dem Bellen: Dein Hund weiß ja noch gar nicht was zB ein Kinderwagen ist! Angst kann er ja nicht haben! Vielleicht weil er neugierig ist... aber das ist am anfang ganz normal!
Das mit dem Gebell im Fern und sonst wo: Das ist auch normal, macht mein hund auch!
Und das mit den haare aufstellen: Ist auch wieder normal! Machen viele Hunde, um sich größer zu machen, sieht aber wirklich witzig aus!LG Jataky
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jakaty: natürlich, ein nicht besonders gut sozialierter Hund ist erstmal von allem verunsichert, gerade weil er es nicht kennt.
junorfan:
ich fürchte der Hund ist nicht wirklich sozialisiert, er kennt das alles nicht, es verunsichert ihn und darum bellt er, geht aber nicht hin.
Du solltest ihm alles mögliche zeigen, zuerst an der Leine- viellt. hat ja jemand in deiner Nachbarschaft/Freundeskreis nen alten Kinderwagen und eben alle möglichen Alltagssachen.
Bei Hunden ist es gut, wenn er ruhigere Artgenossen trifft die ihn nicht gleich bestürmen, da sollte er aber frei sein und das Gelände sicher und der andere Hund 100% lieb und erfahren, damit er keine schlechte Erfahrung macht. Wenn er mal gute Erfahrungen macht, dann wird das besser.
Stubenrein... hat er das denn mal gelernt? Wenn es da vorher Probleme gab mit Jugendamt und so, wer weiß?
Ich würde ihn öfter rausbringen, aber kürzer, wie bei Welpen, alle 2 Stunden mal für 15 min. und einmal am Tag ne größere Runde. Wenn der Hund nicht gescheit sozialisiert ist, dann sind 4- 5 Runden a`30-45 min. ein Riesenstress- die eindrücke usw... ich finde das ohnehin sehr viel- der wird richtig fit und das steigert sich dann noch, irgendwann biste 5 Std. am Tag unterwegs damit er nicht aus Langeweile die Bude umbaut.
Mach mal langsam mit ihm, vermutlich ist er vom Körper 9mon. aber vom Kopf und was er kennt und kann ist er 12 Wochen alt...
Ich würde echt so mit ihm handeln als wäre er ein Welpe, in allem- außer eben einmal am Tag ne Stunde oder so, ne große Runde.lg susanne
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Zitat
Das mit dem in die wohnung machen. Euer Welpe ist ja neu! Da kann er ja noch gar nicht wissen, dass er eure wohnung nicht als klio benutzen darf! Wenn ihr vor dem DM-Rüden eine Hündin hattet, dann kann es aber auch sein, dass er sein revier markiert...
DAs mit dem Bellen: Dein Hund weiß ja noch gar nicht was zB ein Kinderwagen ist! Angst kann er ja nicht haben! Vielleicht weil er neugierig ist... aber das ist am anfang ganz normal!
Das mit dem Gebell im Fern und sonst wo: Das ist auch normal, macht mein hund auch!
Und das mit den haare aufstellen: Ist auch wieder normal! Machen viele Hunde, um sich größer zu machen, sieht aber wirklich witzig aus!LG Jataky
danke für deine antwort ja ich schiebe es auch auf seine unsicherheit.
das gebelle.
Die Hündin ist noch bei mir.eine bernersennenmix hündin.aber makieren nicht Rüden nur auf Stellen die von einem anderem Rüden schon gekenntzeichnet wurden . Und dann sind es doch nicht so große pfützen sondern kleine spritzer. Oder ?
liebe grüßeUnd Tucker
meinste mit den 15 minuten ist es das richtige ?
nicht das er dann erst recht mehr in die Wohnung macht in den 2 stunden.
Weil größerer Hund größere blase . sorry net lachen.
Aber wie gesagt über Nacht hält er es aus.
vieleicht sollte ich es echt mal umstellen lieber auf 2 stunden. Oder erst mal abwarten wie es Ende der woche aussieht.
hab ihn ja erst seit sonntag.Die anderen Hunde die uns begegnen sind ruhig er ist eher der der hinrennt und wieder zu mir kommt .. und bei mir bleibt und fietscht.der olle schisser
Also richtig nah getraut er sich net ran
es dauert erst immer ne Weile . Aber den Hund von der Mutter erkennt er schon von weitem kein Ton zu dem 
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ja, ich denke, das ist viellt. besser für ihn. Er muss sich ja erstmal eingewöhnen, für ihn ist das alles neu und das bedeutet auch Stress. Evtl. schafft er es nachts besser, weil es nachts, wenn alle schlafen, nicht so aufregend ist. Tagsüber drückts ihn halt öfters. Daher, lieber öfter aber kürzer, als zwar lange, aber weniger oft...
Die Blase wird ja nicht leerer vom länger gehen. Ich kann mir vorstellen, dass er dann ein bißchen piselt, dann kommt der nächste Reiz, Blase wird nicht richtig leer, bißchen später drückt sie wieder, dasselbe. Dann ist er zuhause, schläft ein bißchen, verarbeitet dabei wahrscheinlich nochmal die Reize, wird wach und muss. Und die große Pfütze landet bei dir in der wohnung, da entspannt sichs so viel leichter
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Daher würde ich einen halbwegs ruhigen Platz zum Kloplatz machen, wie bei Welpen eben. Und Reizen würde ich ihn so kontrolliert wie möglich aussetzen. Logo kann man nicht alles verhindern, aber ich denke eine Stunde am Tag (große runde) reicht völlig aus um Fremdreize aufzunehmen und selbstsicherer zu werden. Davor und danach würde ich den Pipiplatz auch nochmal aufsuchen.
Mein Hund macht seine Geschäfte an 2 festen Plätzen. Piseln tut er auch mal zwischendurch, wenns sein muss, aber dort ist einfach sein Klo. Ich find das auch sehr praktisch.
Das eine oder andere Malheur wird sicher noch passieren, aber ich würde so vorgehen.lg susanne
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danke susann ich werde es mal , dann so versuchen.
Und du meinst durch die aufnahme der Reize einmal am Tag kann er wirklich selbstsicherer werden?
Weil unsere Piselwiese und Weg wird manchmal auch von anderen Hunden gekreuzt. das komische ist ja denn Hund wo er schon am schnüffeln war , den bellt er net mehr an ....Wie lange sollte ich es beibehalten. mit dem aller 2 stunden ca.?
Es wirkt sich nicht negativ auf die Nacht aus oder?
Wäre ja echt schlimm.Aber toben kann ich ihn lassen oder besser in der großen Runde?
Wie kann ich auf andere besitzer zu gehen? Oder was sage ich? wenn Junor bellt ?
hatte gerade eine Begegnung...
Junor bellte wie ein doofer. zog zu dem anderem Hund und die Besitzterin stellte sich mit ihrem Hund in eine Ecke. musste ihn aber weg ziehen weil der andere Hund da stand und auf Junor wartete...
war ein junger Goldi -
Also beim Pipimachen sollte wirklich nix kommen. Ihr solltet einen Platz finden, der nicht hoch frequentiert ist. Wenn da andere Hunde rumspringen, und er da auch noch etwas unsicher ist, kann der sich doch gar nicht zum piseln entspannen. Und wenn er sie kennt dann ist spielen viel interessanter als Piseln...
Ich meine einen wirklich ruhigen Ort. Stell dir mal vor du bist unterwegs und musst aufs Klo, du suchst eine Toilette und im Sekundentakt kommt entweder jemand der dich kennt und ein schwätzchen hält oder es passiert was wovor du dich fürchtest... dann bist du heilfroh, wenn du endlich in deinem friedlichen zuhause ankommst und dich aufs Klo schwingen kannst- verstehst worauf ich hinaus will?
Ich glaube nicht, dass er dann nachts öfter muss, wahrscheinlich würde ihm sogar deine Taktung reichen, wenn er denn draußen zur Ruhe käme. Das Problem ist, wenn sich das in die wohnung piseln manifestiert. Er soll ja nicht lernen das zu machen und darum würde ich jetzt am Anfang öfter gehen, damit es so selten wie möglich passiert.
Es reicht völlig, wenn er einmal am Tag Kontakte pflegt. Du willst sein bestes, willst ihm viel zeigen, aber ich glaube, er ist damit noch völlig überfordert, zumal er ja auch erst ganz kurz da ist.
Du erwartest sehr viel, der hund muss das alles erst mal begreifen, erstmal ankommen bei euch.Andere hunde:
also meiner ist im Rudel aufgewachsen, wurde aber mit 4 mon. von fremden Hunden zusammengebissen. Er war/ist fremden hunden gegenüber teilw. auch recht unsicher. Ich habe ihn am anfang erstmal abgesetzt wenn wir anderen Hunden begegnet sind, so das er das erstmal aus der ferne beobachten konnte. Leider sind nicht alle HH rücksichtsvoll, wir wurden manches Mal bestürmt und auf meine Erklärung hin wurde mit Unverständnis reagiert "...aber grade dann sind kontakte doch wichtig.. balblabla" ja, schon, aber sie müssen kontrolliert ablaufen. Der hund muss merken, das du die Situation im Griff hast. In solchen situationen kommt es auf dich an- ich hab fremde hunde dann auch weggescheucht von ihm.
Dann langsame Annäherungen an freundliche hunde mit vernünftigen Besitzern.
Als das soweit gut klappte, auch mit fremden freilaufenden, meinte Tucker dann, juhei, wenn ich ihn freigab und flitzte bellend hin und umkreiste das Ganze mit gut Abstand. Ich hab ihn dann freigegeben und sobald er losgebellt hat (noch bevor er da war), hab ich mich umgedreht ihn gerufen und bin in die andere richtung gerannt- er natürlich sofort hinter mir und still. Das haben wir 3x gemacht (immer wieder draufzu, freigegeben, gebellt, umgedreht losgerannt), dann konnte er auch ruhig hingehen.
Für euch ist es aber erstmal wichtig, dass eine bindung entsteht, Vertrauen von Seitens des hundes in dich.
An deiner Stelle würde erstmal ich vor allem mit dem Hund spielen (aber nicht wenn er piseln soll!) und hundekontakte wirklich nur in kleinem ausmaß und sehr kontrolliert angehen. Bevor ihr nicht eine gewisse Basis habt ist es schwer gut zu arbeiten, insebesondere in überraschenden situation (plötzlich taucht auf der Hundewiese ein fremder Hund auf, gar nicht gesehen, weil Hundi mit anderem hundi so schön spielt...)
Ich finde, in diesem stadium ist die Risikominimierung wcihtig, bring dich samt hund möglichst nicht in situationen wo du selber nicht weiter weißt. Das merkt er und handelt nach eigenem Gutdünken. (unsicher kläffend hinrennen= Angriff ist die beste verteidigung).lg Susanne
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Also muss schon sagen das mit dem ablegen ist ne prima idee.
War auf dem Weg zum Kindergarten.
Mir kamen 2 Hunde entgegen. Habe ihn Platz machen lassen. hat zwar gebellt wie ein wilder und ist oft wieder in den sitzt gegangen aber es funtzt. Mit der Zeit kommt das schon vielen vielen dank. ohne das ich den morgen vor dem abend lobe.Aber was mich dann erstaunte vor dem kindergarten saß ein mädchen mit einem hund da konnte ich ganz normal hingehen kein leichtes knurren hab ich von ihm vernommen. schon eigenartig. auf dem rückweg da kam uns ein Kinderbuggy entgegen den großen Kinderwagen kennt er ja schon aber nicht so was.
Habe ihn auch,als ich ein leichtes knurren vernahm ablegen lassen schon war ruhe und interessierte ihn null.
Dann sind uns die beiden Hunden wieder begenet. es ging leiser von statten er fietschte nur wie doof...wollte dir das nur mitteilen, und bis jetzt keine pfütze in der wohnung muss ja jetzt raus mit ihm..
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