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Ab wann Kommandos beibringen?

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    Hallo :p
    Ich habe einen 11 Wochen jungen Goldi. Würde nun gerne wissen ab wann es sinnvoll ist ihm Kommandos beizubringen, kann mir da jemand Ratschläge geben?Und ab wann sollte man zur Hundeschule gehen. Hatte eigentlich vor das ab nächster Woche zu tun, dann ist er 12 Wochen alt. Zum Welpenunterricht oder wie man das nennen mag. :^^: Dann hab ich ein kleines Problem der kleine Balu fängt an etwas zu stark zu beissen beim Spielen, hab mir heute einen Riss an der Nase geholt beim Spielen :| War natürlich nicht seine Absicht tat aber weh und will nicht dass das meinen kleinen Schwestern passiert :???: :schockiert:

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  • Das Kommando "Nein" haben wir unserer Ronja vom allerersten Tag an beigebracht, genauso wie das Wort "Liiiiiieb", wenn sie sich so verhalten hat, wie wir das wollten. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase haben wir mit "Sitz" und wenig später mit "Platz" weitergemacht, und momentan (sie ist jetzt 16 Wochen alt) verzweifeln wir am "Hier"... Zur Hundeschule sind wir das erste Mal gegangen als sie 10 Wochen alt war.

  • Hallo


    Mit Kommandos, oder eher dem Grundgehorsam kannst und solltest du von Anfang an beginnen.
    Meiner Ansicht nach das Wichtigste ist das Abrufen. Das kannst du mit einem Welpi super lernen, weil der sowieso immer noch zu dir zurück kommen will - nutz das solange es anhält :D
    Auch das "Nein" fand ich wichtig.
    Natürlich kannst du auch spielerisch mit "Sitz" anfangen oder anderen Kommandos, dazu gibt es gute Bücher. Ich habe mir damals "Welpentraining" von Gudrun Feltmann besorgt und fand das wirklich gut.


    Welpengruppe ist eine gute Sache, aber such dir eine gute Schule aus.
    Dabei solltest du darauf achten, dass die Gruppen nicht zu gross sind (6 Welpen und 2 Trainer warens bei uns, das war super). Auch sollten dir die Methoden und die Trainer zusagen. Wenn dein Bauchgefühl "Nein" sagt, such dir eine andere Schule, es gibt genug.


    Das Wichtigste ist aber meine Meinung nach, dass dein Hund in der nächsten Zeit all das kennen lernt, was ihn in deinem und seinem Alltag in Zukunft begleiten und begegnen wird. Wenn du oft Zug fährst, fahr mit dem Kleinen Zug, wenn du den Lift benutzen musst um in deine Wohnung zu kommen, lerne ihn, dass Aufzüge cool sind.
    Lass ihn die Welt entdecken und dabei Spass haben, das ist das Wichtigste.
    Darüber gibt es hier einige Beiträge, such mal etwas, dann wirst du lange was zu lesen haben.


    An der Beisshemmung solltest du arbeiten. Wenn der kleine Racker zu heftig wird beim spielen, "Aua" und Spiel abbrechen. Das hilf meist relativ schnell (wobei schnell ein dehnbarer Begriff ist :p ) Auch da gibts viel im Forum.


    Wünsche dir viel Spass mit deinem Welpen!

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  • Also richtig geübt haben wir bisher nur das "hier" und das "Pfui bzw. Nein". Den Rest brauche ich noch nicht aber "Sitz" macht sie schon ganz gut und am "Platz" arbeiten wir ganz ganz langsam.
    Und "gib Laut" klappt auch schon ganz gut :D nächste Woche kommt dann das Stellen und Verbellen :p .


    Ne Quatsch mein Welpi darf sich erstmal austoben und dann geben wir Gas :schildkroete:

  • Hallo,
    ich denke auch, Hier und Nein ab sofort üben, das ist wichtig. Erst in der Wohnung, dann draußen ohne Ablenkung, dann auch mal, wenn er abgelenkt ist (das wird aber erst in zwei Wochen oder so klappen). Immer mit ganz doll Lob und Leckerchen belohnen. Und Sitz und Platz und sowas hab ich auch schon in der 9. Wo. angfangen aber immer nur, wenn der Kleine gerade aufnahmebereit ist! Das sind tolle Kopfübungen für Regentage.
    Und für die Welpenstunde wirds Zeit. Fang gleich an damit, wird euch allen viel Spaß machen!
    Liebe Grüße
    Kirsten

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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