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Normal...oder Sorgen machen

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    Sorgen direkt mache ich mir nicht,aber Emma knurrt ganz schön,wenn es um Essen geht.
    Also sie hatte gerade einen Deckel vom Joghurt in der Schnauze.Ich wollte ihr den dann weg nehmen und da ist sie fürchterlich fuschsig geworden.Hat auch richtig geknurrt und diesmal fand ich es schon erschreckend im ersten Moment.
    Das knurren kennen wir ja schon von ihr,hatten das ja auch,als wir sie von der Couch geschmissen haben.Bisher kam es so auch nicht mehr vor,sie hat also verstanden.
    Achso,raus bekommen hab ich den Deckel übrigens nicht.Ganz ehrlich hab ich mich zum dritten Mal nicht getraut die Schnauze zu öffnen (obwohl das jetzt sicher falsch war).
    Normale Dinge kann ich ihr raus nehmen,das ist kein Probelm,nur wenn es um Fressen geht oder halt sachen,wo was dran ist zum fressen.Wobei es das erste Mal heute mit dem knurren dabei war.

    LG von Julia mit Sheltie Merle (geb.12.6.12)

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  • Ich kann nur schätzen, da ich die Probleme mit Jack nicht habe.


    Ich denke sie will ihre Grenzen austesten. Kennst du den Schnauzengriff? Damit habe ich schon oft was bei Jack aus dem Maul bekommen (ich hoffe nur, dass dieser ok ist - zumindest habe ich den in der Hundeschule erklärt bekommen). Ich lasse mich eigentlich nicht abschrecken wenn der Hund geknurrt hat (was selten vorkam).
    Der Hund spürt deine Unsicherheit und nutzt das gnadenlos aus ;)


    Hier im Forum gibt es sicherlich Einige, die sich besser mit dem Thema auskennen :)

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

  • Das Futterdrama ist vollkommen normal :D .
    Bei einem Hund ist es genetisch nicht vorgesehen Futter wieder abzugeben. Selbst in einem Rudel darf der Schwächste Futter verteidigen, dass die Stärkeren liegen gelassen haben.
    Nun ist eine Familie kein Hunderudel und es gelten andere Regeln, damit ein reibungsloses Zusammenleben möglich ist.
    Also ist es bei aller Normalität ein Problem, an dem gearbeitet werden sollte.
    Üb zuerst mit dem Hund das Tauschen. So lernt der Hund, dass Abgeben Vorteile bringt, denn man bekommt etwas besseres ;) .
    Danach kann man das Abgeben und wieder Zurückgeben üben. Dann bemerkt der Hund, dass er gar nichts verliert.
    Zusätzlich immer schön üben, dass der eigene Mensch sich alles ganz genau ansehen darf. Also immer schön Pfoten, Ohren und Zähne kontrollieren und das ganze konsequent durchziehen und belohnen. Dabei kann man sehr schön üben, dass Gegenwehr wenig bringt, Kooperation sich aber lohnt.
    Hat der Hund etwas erwischt, das er gar nicht haben darf, dann nicht ängstlich oder Zurückhaltend an die Sache herangehen. Ein beherzter Griff ins Halsband und ein Zangengriff ums Maul (von Oben mit Daumen und Zeigefinger die Lefzen so kräftig wie nötig gegen die Zähne drücken) öffnet das Maul zuverlässig und dir kann nichts passieren ;) . Dann erst die losgelassene "Beute" aufheben und dann den Hund loslassen. Das ist zwar nicht nett, aber es ist u.U. eine lebensrettende Massnahme. Ist das Objekt der Begierde zu tief im Rachen, fängt man genauso an. Aber wenn das Maul mit dem Zangengriff fixiert ist, nimmst du die Hand vom Hals und drückst mit dem Handballen den Unterkiefer runter, dann kommt man an alles ran.
    Allerdings sollten solche Massnahmen nach ausreichendem Training nicht notwendig sein.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

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  • Ich hab mich nicht einschüchtern lassen,aber nach zwei versuchen wollte ich eben doch keinen dritten wagen.Und sie hat an meiner stimme garantiert gemerkt,das was nicht passt.
    Ich hab ihre schnauze fest gehalten und versucht es raus zu holen,aber sie beisst so fest zu,das ich sie nicht auf bekommen habe.
    Wäre sehr dankbar über Tipps,damit es da nicht zu Problemen kommt.

    LG von Julia mit Sheltie Merle (geb.12.6.12)

  • Also wenn du nen Finger ganz hinten ansetzt und in dann zwischen die Kiefer (da wo ich meine sind keine Zähne) Dann müsste sie die Schanuze automatisch öffnen....

    LG Linny


    Queeny *07.06.2007 (Malinois x Beagle x ? - Mix)
    ______________________________________________


    Die Liebe eines Tieres ist unermesslich, die Liebe eines Menschen reicht manchmal leider nur bis zur nächsten Strassenecke...

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie gesagt, wenn du die Lefzen ordentlich gegen die Zähne drückst, macht der Hund auf.


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Zitat von "LinnyQueeny"

    Also wenn du nen Finger ganz hinten ansetzt und in dann zwischen die Kiefer (da wo ich meine sind keine Zähne) Dann müsste sie die Schanuze automatisch öffnen....


    Bei meinen Riesen ist da zuviel Platz, das nützt gar nichts. Da komme ich besser zurecht, wenn ich die Lefzen hinter den Fangzähnen gegen die Zähnchen drücke.


    Generell solltest du, wie bereits geschrieben, üben.
    In der Situation nimmst du es halt weg und dann ist gut. Dein Hund verhält sich artgemäß und hat noch kein Alternativverhalten gelernt. Was willst du da tun :???: ?


    LG
    das Schnauzermädel

    Wer die Dunkelheit fürchtet, kennt die Grausamkeit des Lichtes nicht.


    Es ist gut zu wissen, dass der Hund an sich gar keine Fehler zu machen in der Lage ist. Er reagiert höchstens anders, als wir es wünschten und erhoffen.
    (Helmut Kettelake)

  • Zitat von "Valentina"

    Mir macht das knurren schon Sorgen.Naja,dann probieren wir es so.


    Das ist reine Machtprobe, wie weit sie gehen kann ;)

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

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    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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