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Berner Sennenwelpe besteigt unsere Hündin

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    Hey -


    ein weiteres kleines Problem meine Eltern haben sich einen Berner Sennenhund /Welpi zugelegt. Der kleine ist 10 Wochen alt. Wir waren jetzt einige male zu Besuch, unsere Hundedame ist immer sehr lieb - zeigt dem kleinen zwar wenn es zuviel wird, aber trotzdem rennt der kleine hinter ihr her und besteigt sie. Sie findet das natürlich echt nervig und kommt zu mir, setzt sich bei mir hin und fängt das zittern an.


    Wenn beide im Garten toben, ist sie die schnellere, der kleine *Teddybär* kann ja nicht so schnell - kaum kommt meine zur Ruhe, ist er wieder da und will hoch.
    Ein paar mal hab ich ihn weggeschubst - ja, was soll ich denn machen? Es hinnehmen? Ihn machen lassen? Vor allem es ist ja ein Welpe - machen die das so? Ich sehe das zum ersten mal - wir d.h. meine Eltern hatten schon einige Hunde (Schäferhunde immer Rüden) aber bei dieser Rasse sehe oder bei diesem Welpen sehe ich das zum ersten mal.


    Frage: Was kann ich machen? Kann ich überhaupt was machen, oder sollte ich meine einfach machen lassen, wenn es ihr zuviel wird, wird sie dem Hundewelpen schon *Bescheid* geben?
    Wenn sie zitternd bei mir sitzt - was hat das zu bedeuten? Eher Angst? Sucht sie vor dem Welpen schutz? Ein Erwachsener Hund sucht schutz?! :hilfe:
    Der Welpe steht bellend vor ihr, er hüpft auch vor ihr herum und schnuppert an der Schnauze von Nelly. Er fordert sie ganz oft auf zum spielen - Nelly quitscht dann und macht auch so belllaute und geht einige Schritte vor, der Welpe rennt weg und sie setzt sich wieder bei mir hin.


    Sie ist eigentlich (in meinen Augen ) nur auf der Flucht vor dem Welpen -
    Es ist ja das *zu Hause* vom Welpen, wie verhalte ich mich da? Kann ich auch den Welpen in seinem (ich sag mal ) Revier - von meiner Hündin weg schicken?
    Also ihm den Befehl geben *Kleiner Mann es reicht* (so auf die art) oder muss meine sich zurück halten - sie kann sich nirgens ruhig ablegen ohne dass nicht das Hundebaby da ist.
    Meist bringe ich sie ins Auto damit sie da ruhe hat.


    Meine Eltern geben dem kleinen keine Kommandos, es wird eigentlich nur geschaut ob sich beide Hunde gut verstehen. Und meine ist eben viel bei mir und sitzt da - wenn wir zusammen draußen sind, ist aber alles anders, dann rennt sie herum und läßt den kleinen schnuppern...aber im Haus ist es ein hinterher laufen und besteigen vom kleinen...


    Auch hier wieder *vielen Dank* für eure Hilfe :hilfe: :hilfe:

    LG Nadine


    *Border Collie Nelly*

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  • Hallo,


    ich würde ihn runter setzen wenn er ständig aufreitet.
    Auch sollte es möglich sein, dass Deine Hündin in Ruhe schlafen kann. Das muss er meiner Meinung nach lernen, auch wenn es sein "Revier" ist.


    Warum unternehmen Deine Eltern nichts?
    Sehen sie keine Notwenigkeit, oder wollen sie das Dir überlassen?


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen

  • Hallo Steffi


    ich kann es dir nicht sagen, warum meine Eltern nix unternehmen - es ist ja auch immer soo lustig :irre: wenn der kleine versucht auf sie drauf zu kommen (zumindest sehen meine Eltern das als Lustig) :irre: ich finde es nervig und ich setze ihn auch runter und gebe meiner Schutz. Mein Vater sagt wohl auch mal, dass jetzt schluss ist - aber so ganz ernst meint er es nicht. Der kleine Hund hat Narrenfreiheit - er schläft mit im Ehebett, und er hat meine Eltern echt im Griff. Vor allem wenn meine Mutter ihm etwas verbietet und Aus sagt, bellt er *als habe er das letzte Wort* das geht hin & her. Sie sagt, Aus - er bellt und schnappt - sie wieder Benni AUS - er bellt und tänzelt vor meiner Mama rum..das spiel könnte stundenlang so weiter gehen...
    Aber komme ich zu meiner Hündin - Wenn ich sie ablege und ihr sag nu bleib mal hier, steht sie dann aber wieder trotzdem auf, obwohl sie erst bei mir gelegen hat und sie eigentlich sicher sein kann, dass ich den kleinen nicht an sie ran kommen lasse. Aber das scheint dann meiner Hündin doch nicht so gefallen.
    Wie gesagt ich bringe sie dann ins Auto und sie kann dann im Kofferraum (Kombi) zur ruhe kommen.
    Ich danke dir bis bald

    LG Nadine


    *Border Collie Nelly*

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  • Zitat

    Mein Vater sagt wohl auch mal, dass jetzt schluss ist - aber so ganz ernst meint er es nicht. Der kleine Hund hat Narrenfreiheit - er schläft mit im Ehebett, und er hat meine Eltern echt im Griff. Vor allem wenn meine Mutter ihm etwas verbietet und Aus sagt, bellt er *als habe er das letzte Wort* das geht hin & her. Sie sagt, Aus - er bellt und schnappt - sie wieder Benni AUS - er bellt und tänzelt vor meiner Mama rum..das spiel könnte stundenlang so weiter gehen...


    Wenn deine Eltern ihrem Hund keine Erziehung, oder eine falsche Erziehung angedeihen lassen, werden sie irgendwann, wenn der Hund älter wird, spätestens wenn er ins Flegelalter kommt, arge Probleme bekommen.


    Ich würde deinen Eltern dringend ein gute Hundeschule empfehlen. :|

    LG Anette
    (Mohikaner/Inventar)
    Diego *2004 - † 21.06.2018



  • Hallo Anette,


    natürlich weiß ich das, und kann es auch nicht nachvollziehen dass sie es dieses mal so schleifen lassen.
    Eigentlich kommt das Ganze daher, meine Eltern hatten bis letztes Jahr Sommer eine Schäferhund/Rotti Mix Hundedame die starb und meine Eltern waren endlich mal *Hundefrei - klar ist es traurig der Hund stirbt aber sie waren sich sicher, keinen Hund mehr zu kaufen/anzuschaffen. Ab und zu wurde mal *herumgesponnen* och einer noch! Aber meine Ma wollte keinen Hund mehr. Meine Eltern sind berufstätig und haben wenig Zeit für einen Hund.
    Meine Schwester und Freund brachten dann an Weihnachten diesen Welpen an. Ja, so ein Hundebaby ist ja zauberhaft - und soo süß!


    Ich kann nicht sagen wie es in der Sache :???: Babyhund weitergeht. Ich wollte ja auch nur wissen wie ich den kleinen sagen kann, *Du lass das* meine Hündin macht das auch selbst dass sie ihm sagt, *Es reicht* aber das funktioniert so recht nicht, der kleine ist recht Hartnäckig - versucht es immer wieder...
    Bevor das ganze ekelig wird, und sie doch mal *böse* wird bringe ich sie lieber ins Auto. Schön ist das nicht für mich - aber was kann ich da auch tun?
    Ich will ja nur meine Hündin *schützen*

    LG Nadine


    *Border Collie Nelly*

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Also, wir züchten die Bernis, unser Kleiner Eiwen hat auch mit 10 Wochen versucht unsere Hündinnen zu besteigen, die lassen sich das bis zu einem gewissen Grade gefallen, dann gibt´s eine für den kleinen Adonis, da hat er schnell gelernt, daß er das nicht immer so machen kann, deine Hündin wird ihn, denke ich mal auch nach einer Weile in die Schranken weisen, wenn ihr sie laßt. Der Welpe weiß es nicht besser und meint es nicht böse, die kleinen Bernis sind eben mit ihren Riesenpfoten noch ein wenig unbeholfen, aber nicht dumm, wenn er erst mal eine verpaßt kriegt hat, ist es meißtens gut und er wird sich das nächstemal überlegen, ob er sich mit einer erwachsenen Hündin anlegt, laß deine Maus doch einfach mal machen, solange du ihr immer den Rücken stärkst, braucht sie sich ja nicht alleine durchsetzen, denn das tust du ja für sie, aber sie wird bei so einem kleinen Scheißer schon in der Lage sein, sich zu wehren, glaub es mir. Zu den Erziehungsmaßnahmen deiner Eltern mit dem kleinen Berni ist zu sagen, daß er jetzt noch ein kleiner Bär ist, sich aber später zu einem ausgewachsenen Bernerbär, der gut und gerne 50 kg oder mehr bekommt, da ist es dann nicht mehr witzig, wenn er deine Eltern nicht respektiert, und das wird er wahrscheinlich nicht tun, denn was Hänschen nicht lernt, lernt der Riesenhans nimmermehr.
    Also, bei unseren vier Bernis gilt, und das von Welpenalter an, die Menschenbande hat das Sagen und sind die ungekrönten Könige für sie, ansonsten würde es nicht funktionieren. Ein ausgewachsener Berner, der nicht gelernt hat von klein auf, sich an Regeln zu halten, die die Menschen aufstellen und nicht der Berni, kann sich schnell zu einem ausgewachsenen Tyrannen entwickeln, der für seine Besitzer und auch für ander Menschen kein wirklich angenehmer Zeitgenosse ist. Klar ist so ein kleiner Bernerbär eine Augenweide, dem man eigentlich nichts krummnehmen kann, aber sie sind auch teilweise große Dickschädel, die sofort merken, wenn da was unklar ist. Egal ob Rüde oder Hündin. Solltest du deinen Eltern mal von der Seite her verkaufen. Und mach dir nicht so viele Sorgen um deine " Maus", denn die wehrt sich schon...
    Kannst ja mal auf unserer HP vorbeischauen, kannst du dir unsere Bärenbande mal ansehen, dann weißt du, daß ich da mit allen Wassern gewaschen bin und weiß, wovon ich rede, wenn´um die Bernis geht.
    http://www.bernervomederauenland.de
    so nun genug, will nicht als der Klugi dastehen, aber vielleicht hilft es dir ja weiter.... :roll: :irre: :hilfe:
    liebe Grüße von mir und unserer Bernerbande aus dem Ederauenland[/img]

  • stimme fraser zu. komisch auch, gelle :D


    so süß und tapsig die bärchen auch sind - 50 kilos wollen bzw. sollten aber auch später mal im griff gehalten werden.
    hätte ich mich damals nicht permanent gegen den hund und gegen meine familie durchgesetzt: wir würden heute schön blöd aus der wäsche gucken ;)


    an deiner stelle hätte ich da auch gar net lange rumgefackelt: und wenn es stunden so gegangen wäre hätte ich den kleinen purzel immer wieder runtergenommen. und mit jedem mal wäre wohl meine tonlage tiefer geworden.
    und fraser hat absolut recht, du solltest deinen eltern stecken, dass es schon jetzt zeit zur erziehung ist. siemüssen sich einfach vor augen halten, WAS mal aus dem kleinen wonneproppen wird. ein gestandener rüde von mind. 50 kilos
    ich bin heute über viele dinge froh, die ich druchgesetzt habe. z.b. meine küche! mein mann, ich UND noch der hund da drinne?? unmöglich.

    Gruß, Ulli
    Kaya immer im Herzen
    (10.07.2006 - 06.08.2018)

  • hallo -


    oh ja gern werd ich mal Eure HP ansehen, fraser - natürlich habt ihr beiden recht, und wie gesagt ich kann es nicht nachvollziehen dass meine Eltern dieses mal die Erziehung des Baby´s so schleifen lassen. Ich glaube wirklich dass sie nicht wissen wie groß dieser Rüde wird. Wir hatten bisher Schäferhunde, sicher - die werden auch groß aber der Berner sicher noch größer.
    Er ist auch ein richtiger Teddy so dick und puschelig und erst die Pfoten - wahnsinn - ich denke auch noch einige Male und unsere Hündin sagt ihm Bescheid.
    Hat sie ja bisher auch immer schon gemacht, aber sie tat dann so wie * Oh weia mach ich hier das richtige?* Komisch wenn ich das denke aber ihr verhalten im Anschluss dieses zu mir kommen, sich hinsetzen und unsicherheit - etwas komisch.


    Ich danke Euch beiden sehr. Und hoffe das meine Eltern noch die Kurve kriegen - es wäre schade wenn sie zu spät merken dass die Erziehung hin ist, und er weg muss, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen wissen. Grad weil es auch 3 Kinder (8 Jahre, 5 Jahre und 11 Monate) in der Familie gibt. Und wenn der RIESE auf die Kinder zugesteuert kommt - oh je - ....


    wir werden sehen, ich werd sie erst mal machen lassen und beobachten und meine Hündin wird sicher auch irgendwann reagiern.


    PS: FRASER: Ich habe eben die HP angeschaut, wirklich sehr ,sehr ,sehr schön und super gelungen. Eine Frage hab ich da noch - mir ist aufgefallen das die Augen eurer Hunde sehr schön aussehen, die Augen unseres Welpen (der von meinen Eltern) hängen herunter - also man sieht das rote im Auge ähnlich wie bei einem Bernhardiner. Weißt du was ich meine, Fraser? Ist das normal so - oder muss man das behandeln? Bisher tränen sie nicht, oder laufen, aber ich dachte ich frage mal nach, vielleicht ist es bei einem Welpen so - und es ändert sich erst wenn er Älter wurde/wird.
    Vielen Dank
    Nadine


    Einen schönen Abend noch
    :^^:

    LG Nadine


    *Border Collie Nelly*

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