Sterilisation oder Kastration oder andere Ideen?
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Aloha,
ich wollte man unser Ergbnis hier veröffentlichen

Unser Rüde ist jetzt knapp 8 Monate alt (wow, das ging schnell). da wir von Anfang an immer in der Huschu waren und uns eben auch viel mit unserem Trainer austauschen, war recht schnell klar: der Kurze ist mega dominant, hat vor ca 6 Wochen dann absolut seine (oder meine) Grenzen überschritten und ich hatte echt die Faxen dicke.
Nach Absprache mit dem Trainer und anschließendem langen Gespräch mit dem TA sind wir zum Schluß gekommen: Der Kurze wird kastriert, allerdings erst mit 18 Monaten. Bis dahin bekommt er die chemische Sterilisation. Bin davon schwer begeistert und bis zum 18. ist das als Übergangslösung optimal.Entschuldige die blöde Nachfrage.
Warum sind denn bei einer chemischen Kastration die unangenehmen Nebenwirkungen der Frühkastration beim Rüden nicht gegeben?
Hat der TA das erklärt?
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6. Juli 2009 um 22:23
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Sterilisation oder Kastration oder andere Ideen? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Aber auch die chemische hat doch die gleiche Folge auf den Organismus, wie eine Kastration.
So bekommt er doch die Hormone auch nicht... Oder irre ich mich da?
Dann ist es doch genau dasselbe, als würde er jetzt schon kastriert werden. Er entwickelt sich nicht normal weiter bis er 18 Monate alt ist...
Ist nicht böse gemeint, dass interessiert mich wirklich.
Edit: Nocte, Du warst schneller.

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Zitat
Aber auch die chemische hat doch die gleiche Folge auf den Organismus, wie eine Kastration.
So bekommt er doch die Hormone auch nicht... Oder irre ich mich da?
Dann ist es doch genau dasselbe, als würde er jetzt schon kastriert werden. Er entwickelt sich nicht normal weiter bis er 18 Monate alt ist...
Ist nicht böse gemeint, dass interessiert mich wirklich.
Edit: Nocte, Du warst schneller.

Bin ja beruhigt, nicht der einzig Ahnungslose zu sein

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Zitat
Bin ja beruhigt, nicht der einzig Ahnungslose zu sein
Okay, dann wären wir schon drei!
Die Antwort würd mich jetzt auch interessieren!
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Zitat
Aber auch die chemische hat doch die gleiche Folge auf den Organismus, wie eine Kastration.
So bekommt er doch die Hormone auch nicht... Oder irre ich mich da?
Dann ist es doch genau dasselbe, als würde er jetzt schon kastriert werden. Er entwickelt sich nicht normal weiter bis er 18 Monate alt ist...
Ist nicht böse gemeint, dass interessiert mich wirklich.
Da hast du völlig Recht. Die Geschlechtsreifung wird abgeklemmt, die Wachstumsfugen schliessen sich langsamer, die psychische Entwicklung wird gebremst.... Der einzige Unterschied zur chirurgischen Kastration, von dem ich weiss ist die geringere Wahrscheinlichkeit von Fellveränderungen. Wenn man eh schon sicher ist, kastrieren zu wollen kann man sich die Übung sparen.Mich würde ja auch interessieren, wann und wem gegenüber der Junghund "mega dominant" ist. Das ist ja bekanntlich keine Eigenschaft wie schwarz oder braun, sondern kann nur in Interaktionen zwischen zwei Individuen beobachtet werden. Ich fürchte, da wurde mal wieder die Angeberei eines halbstarken Jungrüden dramatisiert.....
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
der Kurze ist mega dominant,
Dominanz ist keine Eigenschaft, sondern, wie naijra schon geschrieben hat, bezeichnet Dominanz das Verhältnis zweier Individuen in Interaktionen zueinander.
Wo ein 8 Monate alter Jungspund schon so "dominant" sein soll, dass er unbedingt kastriert werden muss, würde mich echt interessieren.
ZitatDer Kurze wird kastriert, allerdings erst mit 18 Monaten. Bis dahin bekommt er die chemische Sterilisation.
Mit welcher Begründung?
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Och da schlägt einfach der moderne Hundetrainer durch, Guru Rütter predigt ja bei allem erstmal schnippeln. Der geneigte TA reibt sich die Hände und statt vernünftig zu beraten, bekommt er das doppelte Geld in die Kasse, denn erst 2 mal chippen und dann operieren rechnet sich :zensur: .
LG
das Schnauzermädel -
Soweit ich mitbekommen habe, hat Rütter in 50 Sendungen 1 MAL ! ne Kastration vorgeschlagen, die allerdings nicht durchgeführt wurde

Zur Themenstarterin
Ich weiß nicht, was du unter dominant verstehst...mein Hund war auch dominant (so hieß es). Er hat ständig nur geprollt, das macht er auch jetzt noch. Andere Rüden sind ein absolutes No-go. Aber deswegen kastrieren? Ich denke, wenn die Hunde an räumliche Trennung (auch etagenweise) gewöhnt sind, gibt es keine Probleme.
An diese Dominanztheorie kann ich mich einfach nicht gewöhnen
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