Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Leine ab und nach 5 Minuten--- und tschüss Mami..... HILFE!!
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Neee.... eher nicht. Naja, das "Ursprünglichste" wäre ja die Arbeit am Vieh...
Oder eben Spurensuche, Dummyarbeit usw...
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5. Januar 2009 um 13:11
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hab auch schon überlegt, ob ich nichtmal ein Hüteseminar mit ihm mache, aber andere Aussies preschen ja auch nciht einfach so drauf los. Und kenne Leute die machen fast nix mit den Hunden...
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Wenn Du nicht vor hast Dir Vieh anzuschaffen oder das ganz regelmäßig zu machen, dann lass es.
Ich habe schon viele Aussies an meinen Schafen gehabt, die im Alltag jagen gehen (genauso wie Du es beschreibst) und am Vieh nicht zu verantworten sind.
Daher wirst Du wohl mit den genannten Alternativen besser fahren. Aber da solltest Du dringend was machen, denn Jagen kann man nicht "ersatzlos" verbieten - das funktioniert bei passionierten Jägern wie Jagd- und Hütehunden nur selten.
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Also ich hab JAGEN eigentlich immer so verstanden, dass er hinter was herläuft...
?????
Tut er aber ja nich wirklich immer. Meistens rennt er einfach nur so, ohne dass da was ist... garnix!
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Hi,
was mir zu deinem Problem noch einfällt:Lass doch mal das ganze Gespiele und Beshaker zu Hause weg und biete ihm diesen Spaß nur draußen.
Vielleicht ist ihm dann deine Anwesenheit draußen auch wichtiger.Ansonsten kann ich mich nur den anderen anschließen.
Biete ihm einen Jagdersatz.
Jagen ist übrigens abslut nicht nur das Hinterherrennen.An dieser Stelle würd ich wieder
Antijagdtraining - wie man Hunde vom Jagen abhält
von Pia Gröning empfehlen. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Jagen beginnt mit Witterung aufnehmen.

Und das allein kann schon so manchen Hund "davontragen". Ich habe das selbe derzeit bei meiner fünfmonatigen Cooma. Sie nimmt Witterung auf und ihre Nase führt sie damit hinfort... Okay, geht nicht wirklich, weil Frauchen mit Schleppleine hintendran so schwer davon zu überzeugen sind mitzukommen. Du siehst: Auch ich muss an sowas arbeiten

Ich übe übrigens auch mit ihre, dass sie auf dem Weg bleiben soll, egal was ihr ihre Nase erzählt...
Viele Grüße
Corinna -
Ich würde doch sagen jagen an sich ist nicht schlimm......solange ich meinen Hund jederzeit abrufen oder stoppen kann.
(Ich mein hier jetzt nicht Reh und so in gefahr bringen!)Du behauptest ja nach 2 Monaten konnte dein Hund Platz.
Scheint ja eben nicht so zu sein, sonst könntest Du ihn beim Lospreschen ins Platz schicken.
Ich würde nur behaupten mein hund kann Platz, wenn ich damit meine in jeder Situation!Daher zäum doch den Hund von vorn auf: bring ihm bei, in jeder Situation Platz zu machen und abrufbar zu sein.
Das ist ja ne Übung die man stufenweise aufbaut.
Und das geht meiner Meinung nach nur über die Aufmerkamkeit des Hundes mir gegenüber. Also ist dies Kapitel 1 der Grundausbildung, da die Aufmerksamkeit des H. bei allem Folgeübungen dass allerwichtigste ist. -
Ich habe seit ein paar Wochen den Notabruf mit der Pfeife geübt und ich muß sagen das klapp echt super.
Wenn die Jungs auf Hier nicht reagieren weil sie nach Mäusen buddeln oder wegrennen oder sonst ein Blödsinn im Kopf haben,kommt die Hundepfeife zum Einsatz und schwups kommen Sie angerannt.
Hätte nicht gedacht das sie so gut darauf reagieren,warscheinlich(mit Sicherheit
)ist es die gute Fleischwurst die es auch nur bei der Pfeife gibt.Ziel wäre ganz klar,da sie beide gerne Jagen,sie abzupfeifen wenn Wild in der Nähe ist.
Das übe ich ab nächster Woche mit SL in einem Wildpark. -
Hund mit starkem Jagdtrieb müssen eine Ersatzbefriedigung haben.
Agility oder ähnliches bringt ihn da gar nichts.
Impulskontrolle und Dymmtraining, Frei-verloren Suche, Zielobjektsuche....
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Hallo,
mein Aussie kann das auch gut.
Er ist jetzt fast 10mon alt und meint im moment auch mal wieder
das es spaß macht wegzulaufen.
Bis jetzt hab ich den Vorteil das er nur 100-150meter auf eine Wiese läuft und dann mit
großen Bogen zurück kommt, egal ob die Rehe noch vor Ihm herlaufen
oder weg sind. Und auch fast ausschließlich wenn ich nicht alleine mit Ihm bin.
Er macht das aber auch "einfach" so ohne das ich was sehe.
Aber weiter läuft er halt nicht weg.Diese Phase hatte er mit 6mon( hab dann mit Schleppe gearbeitet), danach war fast 2mon ruhe.
Jetzt geht es wieder los.
Auf unseren spaziergängen können wir auch täglich einigen Rehen "Guten Tag" sagen.
Deswegen ist er jetzt wieder an der Schleppe.
Mach mit Ihm Impulskotrolle, was toll klappt, leckerlie suchen.
Ein Superwort hab ich auch, funktioniert ca. 80%, damit
läßt er sich toll stoppen.Ich denke an der Schleppe wirst Du nicht vorbei kommen,
denn je mehr er das schafft um so schwieriger wird das abtrainieren wieder, denke ich.Gruß Nina mit Cody ( der jetzt seine grenzen immer mehr testet)
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