ANZEIGE
Avatar
  • ANZEIGE

    Hallo Zusammen!
    Ich wünsch emir seit ich 4 Jahre alt bin nichts sehnlicher als einen eigenen Hund!Ich hatte mit 7 jahren 2 Meerschweinchen die leider verstorben sind.Doch jetzt erlaubt mein vater mir kein weiteres haustier mehr,schon garkeinen hund.Doch ich wünsche mir so sehr einen.bald ziehe ich um und habe dann auch einen garten in dem sich dann der hund austoben könnte.Doch meine eltern sind dagegen.Sie meinen das ich mich nicht gut genug drum kümmern würde und das es zu teuer sei.BITTE!BITTE!BITTE! helft mir!Wie kann ich meine eltern überzeugen damit doch noch einen hund bekomme
    PS:träume fast jede Nacht von einem eigenen HUnd


    GLG CHRISTIN IN NOT

  • ANZEIGE
  • Ich versteh Dich ;)


    Irgendwann ist halt der Wunsch nach einem eigenen Hund sehr stark. Hast Du vielleicht die Möglichkeit, Hunde von Nachbarn usw. Gassi zu führen ? Das wäre doch schonmal ein Anfang.


    Damit könntest Du Deinen Eltern auch zeigen, daß Du es ernst meinst...wenn Du bei jedem Wind und Wetter bereit bist, mit dem Hund zu gehen.


    Ein Hund sollte immer die Entscheidung der ganzen Familie sein. Weil..wenn Du z.B. mal wegen der Schule keine Zeit hast, oder Dich mit Deinen Freunden treffen möchtest...dann müßte ja Deine Mutter oder Dein Vater sich drum kümmern.


    Weil...ein Garten ist prima....aber das alleine reicht nicht.


    Wollen Deine Eltern denn absolut keinen Hund ? Oder denken sie nur, daß Du Dich vielleicht nicht genug kümmerst ? Und die finanzielle Seite...klar...das spielt auch immer eine Rolle. Je nachdem ob ein Hund vom Züchter oder aus dem Tierschutz, dann Hundesteuer, Tierarzt, Versicherung usw. Da kommt schon ne Menge zusammen. Aber vielleicht kannst Du Dich ja mal mit Deinen Eltern zusammensetzen und das mal durchrechnen ;) ...ich habe damals z.B. Zeitungen ausgetragen um ein bißchen Geld beizusteuern.


    Ich wünsche Dir viel Glück.


    Suse

  • Deinen Hundewunsch kann ich sehr gut verstehen, mir geht´s nämlich gleich! =)


    Gleich mal vorweg:
    Wenn deine Eltern keinen Hund wollen, dann bleibt dir wohl oder
    überl nichts anderes übrig, als das zu akzeptieren!


    Wenn sie aber wirklich nur der Meinung sind, dass du dich nicht genug
    um den Hund kümmern würdest, dann musst du ihnen einfach das
    Gegenteil beweisen!
    Gibt es einen Hund in deiner Nachbarschaft mit dem du regelmäßig spazieren gehen könntest?
    Kauf dir gute Bücher und informier dich rund um´s Thema Hund!
    Das zeigt, dass du dich wirklich Gedanken darüber machst und
    da gibt es eine Menge, die du VORHER wissen solltest!


    Vielleicht wäre eine Patenschaft für einen Hund im Tierheim eine
    Alternative? Dann kannst du dann regelmäßig mit ihm spazieren gehen,
    und dich um ihn kümmern! Vielleicht auch mal übers Wochenende mit
    nachhause nehmen. Das handhabt jedes Tierheim anders!
    Geh mal mit deinen Eltern íns Tierheim und erkundige dich darüber.
    Es ist meistens so das man erst ab einen bestimmten Alter alleine mit
    diesem Hund spazieren gehen darf. Hast du ältere Geschwister?
    Wäre deine Mutter oder Vater bereit mitzuspazieren?

    „Man kann nicht allen helfen“, sagt der Engherzige und hilft keinem.
    (Marie von Ebner-Eschenbach)

  • ANZEIGE
  • Die Situation in der du dich gerade befindest kenne ich sehr gut. Ich wollte auch immer einen Hund haben, meine Eltern konnte ich aber nicht überzeugen.
    Ich bin dann sehr oft ins Tierheim und hab mich dort mit den Hunden beschäftigt und auch mal einen ausgeführt.
    Vielleicht wäre das ja auch was für dich?
    Argumente die deine Eltern überzeugen könnten, hab ich leider keine für dich. Aber vielleicht könntest du dich ja wirklich mal mit ihnen zusammen setzen und alles ausrechnen.

  • Hallo Christin :)


    Ich kann deinen Wunsch verstehen - seit ich denken kann, wollte ich einen Hund (undbekam auch erstmal Meerschweinchen *g*)


    Mit 11 begann ich intensiv Hunde aus der Nachbarschaft auszuführen . So hatte ich den "Spaß" und die Besitzer die Verantwortung.


    Meinen Eltern gefiel dies, sie wussten auch schon bald, dass ich mich gut um die Hunde kümmere, mit Ihnen lerne und Verantwortung übernehme. gleiches sahen sie auch bei meinem Pflegepferd (um welches ich mich kümmerte als sei es mein eigenes)


    Dennoch durfte ich keinen Hund haben, obwohl ich zeigte, dass ich mich gut kümmere.


    Aber: ich ging in die Schule - wer kümmert sich in der Zeit um den Hund? Und wer während ich Hausaufgaben mache? Und wer, wenn ich mal mti meinen Freunden was machen möchte? Und wer, wenn ich krank im Bett liege? Und wenn ich auf Klassenfahrt bin? und und und


    Und was ist, wenn ich irgendwann Jungs toll finde? (ok, ich war da nicht ganz so ne Wilde*g* Aber auch bei mir kamen Zeiten wo ich am WE auf Partys verschollen war etc. - mit 12 stritt ich natürlich ab, dass ich das jeeemals machen würde*hehe*)


    Ich bin jetzt 26 - vor 1,5 Jahren durfte mein erster Hund einziehen, vor einem halben Jahr der zweite.



    Und im Nachhinein muss ich sagen, dass es gut ist, dass ich damals noch keinen Hund bekommen habe.


    Sogar jetzt bin ich mehr als dankbar, dass meine Ma mich unterstürtzt.


    Sicher, ich hätte mich super um ihn gekümmert - aebr wenn ich überlege, welche Phasen ich ab dem Alter noch durchgemaht habe. Da kamen die Partys ab 14/15, da kam der Führerschein und endlich die Discogänge und und und. Zudem wurde die Schule schwerer und dauerte länger, nach dem Abi dann die Ausbildung...


    Dem Hund langt es nicht in den Garten gelassen zu werden - er braucht auch außerhalb des Gartens Beschäftigung.



    Wenn deinen Eltern voll dahinter stehen würde, geht das natürlich. Aber so wie ich das lese, möchten sie keine Arbeit mit dem Tier haben - und alleine kannst du es nicht wirklich bewältigen (so gemein sich das anhört).



    Kannst du vielleicht mit Nachbarshunden rausgehen? Dann könntest du selbst auch mal sehen wie es so ist mit nem Hund. Es ist was anders ob man mal mit den Hunden Gassi geht oder täglich zu bestimmten Zeiten raus "muss".



    Ich drücke dir auf jeden fall die Daumen, dass dein Wunsch irgendwann in Erfüllung geht - aber wie gesagt, das geht halt nur, wenn deine Eltern es auch möchten (ansonsten leidet nur der HUnd drunter, und das will ja keiner)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Ich kann deinen Wunsch sehr gut verstehen..


    Seit ich zurück denken kann, wollte ich immer einen Hund haben...
    Meine Eltern haben es mir verboten und so habe ich durch Zufall zwei tolle Gassi Geh Hunde in der Nachbarschaft gefunden, mit denen ich jeden Tag stundenlang unterwegs war.


    Ich habe mir dann erst einen Hund geholt, als ich zu Hause ausgezogen bin und im Berufsleben stand und ich kann dir ganz ehrlich sagen: Ich bin froh das ich als Kind keinen Hund bekommen habe!!!


    Es war für mich das erste Jahr schwer, wenn du auf einmal arbeit hast und dich an neue Zeiten gewöhnen musst und wenn ich ehrlich bin: ich hätte es nicht gesachafft mich um einen Hund und gleichzeitig um meinen eigenen Haushalt zu kümmern...


    Heute hat sich das ganze super eingespielt, so dass der Hund kein Problem darstellt....


    Deshalb such dir lieber einen Gassihund, damit wirst du auf Dauer glücklicher werden und ein eigener Hund läuft dir ja nicht weg!!!

  • Hallo, liebe Christin :)


    Ich an deiner Stelle, würde ca. 60% von deinem wöchentlichen Taschengeld aufheben, und jedes Geld, das du geschenkt bekommst.
    Spar das Geld, und wenn du, sagen wir mal um die 300€ gespart hast, dann würde ich noch einmal mit meinen Eltern darüber unterhalten. Das wäre das finanzielle Problem was man beseitigen könnte.
    Um deinen Eltern deine Zuverlässigkeit zu beweisen, würde ich immer bzw. besonders oft versuchen gute Noten zu schreiben, immer mein Zimmer pflegen und viele Hundebilder und Poster im Zimmer aufhängen :)
    Irgendwann hält die Mama deine Leidenschaft für Hunde nicht aus und macht sich Gedanken darüber, ob sie sich nicht doch einen Hund kaufen. Sie würde dir einen Gefallen tuhen wollen.


    Liebe Grüße...

    bin ein Afänger in Sachen ,,Hunde"

  • Hi,
    vielleicht hast du ja die Möglichkeit ins Tierheim zu kommen und dort einen Pflegehund zu bekommen mit dem du jeden Tag Spazieren gehen kannst. Wenn Du das lang genug machst, kannst Du Deine Eltern vielleicht überzeugen das du den Willen und die Durchhaltekraft hast, dich auch länger um ein Tier zu kümmern.


    Falls kein Tierheim in der Nähe ist kannst Du ja auch mal in der Nachbarschaft schauen ob Du dort nicht einen Hund findest mit dem Du täglich Spazieren gehen darfst. Ich denke wenn Du es Deinen Eltern beweisst das du da "dran" bleiben kannst, hast Du ganz gute Chancen.


    lg Tanja

    Man kann ohne Tiere leben - aber es lohnt sich nicht !


    (Heinz Rühmann)

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!

ANZEIGE