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meine hündin pinkelt immer wenn ich gassi gehen will

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    hallo ich habe vor 5 tage eine 7-8 monat alte hündin bekommen.
    Mein problem is jetzt das immer wenn ich mit ihr raus will pinkelt sie und sie zittert.was kann ich dagegen unternehmen wegen dem pinkeln.es ist aber nur wenn wir los wollen .wenn ich sie unterwegs los lasse und sie wieder anleinen will passiert nix . ich habe sie schon rein getunkt aber nix. bitte helft mir und gebt mir schnelle tips!!!


    danke sabrina

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  • Hallo Sabrina


    Ich denke, irgendetwas im Zusammenhang mit dem Rausgehen macht ihr soviel Angst, dass sie anfängt zu zittern und auch noch pinkelt.
    Ich würde sie nicht noch "rein tunken", das macht alles nur noch schlimmer. Sie macht das sicher nicht aus Bosheit. Das mit dem Reintunken ist überholt (mM)


    Wie kommt ihr raus? Kommt sie gerne mit oder musst du sie beinahe zwingen?
    Ist es nur bei dir zuhause so oder auch wenn du von wo anders losgehst? Vielleicht ist es etwas im Eingangsbereich oder so, dass ihr Angst macht.
    Wie ist es wenn du draussen bist? Wie verhält sie sich da? Entspannt?
    Was weisst du über ihre Vergangenheit?


    Ich denke, du solltest herausfinden, was dieses Verhalten auslöst, dann kannst du anfangen es zu korrigieren.


    LG Fläcki

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  • draußen ist sie wie umgewandelt sie spielt und und und sie kommt auch zu mir ohne wenn und aber. aber sobald ich sie anleinen will pinkelt sie ich weiss über sie das wen sie sich freut das sie pinkelt jo und sie musste in letzter zeit bevor ich sie holte immer im hausgang bleiben weil da wo sie davor war gab es kinder und die kleine war alergisch gegen den hund jo und mehr weiss ich net aber was kann ich tun ???? wie gesagt sobal sie an der leine ist,ist alles ok und spielt auch an der leine und so aber das anleinen ist schlimm mein mann hat den verdacht das sie vielleicht mit der leine mal geschlagen worden ist aber dann würde sie ja die ganze zeit angst haben vor der leine oder nicht?

  • Du sagst, sie musste im Hausgang bleiben. Vielleicht verbindet sie das mit deinem Eingangsbereich, weil irgendetwas ähnlich ist. Ev ürchtet sie, dass du sie wegsperrst.
    Es ist schwer zu sagen, woran solche Dinge liegen. Meine Hündin zB zittert seit vier Wochen wie irre, wenn sie ins Auto soll. Ich habe keine Ahnung weshalb. Bin am rausfinden, raten, mich erinnern, ob ich mal bremsen musste oder weiss ich was.
    Es ist schwer sowas rauszufinden. Versuch dich genau zu achten. Was tust du. Wo genau steht ihr. Ist es immer die selbe Abfolge der Handlungen bevor sie pinkelt.
    Vielleicht leinst du sie mal in der Küche an und gehst Gassi ohne im Eingang einen Halt zu machen. Pinkelt sie dann in die Küche? Dann ist es nicht der Ort der ihr Angst macht.
    Sobald du mehr weisst, kannst du das Anleinen vor dem Gassi gehen positiv bestärken. Es mit etwas tollem verbinden. Käse oder Wurst.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Wie handhabst du denn das Anleinen=?


    Packt Ihr die Leine immer weg, wenn Ihr wieder da seid? Bei meinem Pflegehund war es so, dass sie auch immer völlig rumgeflippt ist, wenn ich schon die Schranktür geöffnet hab. (Geht wohl vielen Hunden so, rausgehen is ja auch super :D) Bei ihr war das mit Kläffen verbunden.


    Ich hab die Leine dann mal ne zeitlang immer in den Flur gelegt, sichtbar - sie hatte sich irgendwann daran gewöhnt, dass das Ding dauerpräsent ist. Es gab Belohnung, wenn sie entspannt daran schnüffelte, ohne rumzuflippen.


    Wichtig war noch: runterbeugen, ruhiges Anlegen der Leine, leise sprechen, nicht aufputschen mit so Sachen "uiiii, feiiiiiiiiiiiiin, wir gehen raus! raus! Jaaaa". Einfach: Leine nehmen, anleinen, umgehend die Wohnung verlassen.


    Vllt. probierst du das auch mal aus?! Bei uns hat es gut geklappt - sie freut sich zwar immer noch (Leine=draußen), aber sie flippt halt nicht mehr so aus. Also bei uns hat es geholfen ;)


    Liebe Grüße,
    Kathi

  • Hallo,


    mir kommt es auch so vor, als ob sie mit dem anleinen im Hausflur, oder mit der Leine in der Wohnung, schlechte Erfahrungen gemacht hat.


    Auf jeden Fall schimpfe nicht mit ihr, denn wenn sie vor lauter Angst Pipi macht, dann beschwichtigt sie Dich im höchsten Maße, heißt sie will Dir signalisieren, dass Du ihr nichts tun sollst.


    Nase reintunken, geht gar nicht und auch schimpfen würde ich hier überhaupt nicht, denn das Pipimachen hat offensichtlich nichts mit der Stubenreinheit zu tun, denn so macht sie Dir ja nicht rein.


    Versuche wenn es passiert, darüber hinwegzugehen.


    Was ich sonst noch tun würde ist, die Leine öfter mal in der Wohnung in die Hand nehmen und ihr Leckerlis füttern, die Leine auf dem Boden liegen lassen und mit ihr spielen.
    Sie mal im Wohnzimmer anleinen und wieder ableinen.
    usw.
    Ich würde die Leine und das anleinen viel mehr gebrauchen und ihr auch Leckerlis geben.
    Sag auch ruhig ein Kommando dazu (z.B. anleinen), sie wird irgendwann verknüpfen, dass nichts passiert und das Wort anleinen sagt ihr, dass etwas tolles passiert und ihr nichts getan wird.


    Beim Anleinen selbst solltest Du mal versuchen in die Hocke zu gehen und sie von unten her anleinen. Wenn Du Dich über den Hund bückst im Stehen, dann kann das auf einen ängstlichen Hund schon bedrohlich wirken.


    Ich hoffe ihr bekommt das bald in den Griff und Deine Hündin muss keine Angst mehr vor dem Anleinen haben.


    Liebe Grüße


    Steffi

    Liebe Grüße


    Steffi E.


    ____________________________



    Filou August 2007 der Spanier
    Murphy April 2010 der Amerikaner
    Ronja 10.08.1998 - 13.06.2012 die Deutsche, tief im Herzen und unvergessen


  • also ich hab schon sehr viel versucht ich hab es in der küche versucht vor dem haus mit leckerli und und und sie spielt ja uch mit der leine von daher weiss ich echt nicht mehr was ich machen soll.sie weiss auch das sie was falsches macht sie unterwirft sich ja auch.

  • Kann es nicht einfach sein das sie sich freut raus zu kommen? Meine Hündin hat früher auch immer ein wenig gepuschert wenn ich nach Hause kam - vor Freude....

    LG,
    Sonja und ihr "Zoo": die Hunde "Jack" und "Boomer"
    + den Katzen Blacky, Mine und Tine + Dsungarin "Kleine Freche“


    Wenn jemand zu dir sagt: "Zeit heilt alle Wunden" ....
    Dann hau ihm aufs Maul und sag: "Warte, ist gleich wieder gut"

  • Sicherlich brauchen solche Dinge auch Zeit. Nur einmal was anderes versuchen wird nicht reichen denke ich.


    Was ich vielleicht auch noch versuchen würde ist sie an einem Geschirr anzuleinen und nicht am Halsband. Könnte sein, dass das besser geht


    Oder mach die Leine ans Halsband und zieh ihr dann das Halsband mit Leine an.


    Oder sie zu zweit anleinen. Zeig ihr die Leine, lass sie schnuppern, setz dich zu ihr. Lass deinen Mann was super leckeres füttern wenn sie interesse an der Leine zeigt. Wenn sie sie berührt. Später, wenn du sie anleinst. Dauerfüttern und loben.


    Den Tip, die Leine rumliegen zu lassen und häufiger zu benutzen, ohne Gassi zu gehen finde ich auch gut.


    Oder nimm mal eine andere Leine. Vielleicht hat sie schlechte Erfahrungen mit Lederleinen oder Nylonleinen, es können tausend kleine Dinge sein, an die man kaum denkt.


    Wünsche euch viel Glück und Geduld. Das wird schon.
    Wichtig ist, dass sie merkt, dass es nicht schlimm ist, wenn sie aus Angst pinkelt. Damit sie die Anleinsituation nicht noch weiter mit Negativem verbindet. Zuviel betüdeln würd ich sie aber auch nicht, das bestätigt sie in ihrer Angst. Neutral bleiben, die Sache als völlig normal vermitteln.

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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