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Verrückter Schafbock???

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    Hallo,


    also ich hab ein Problem mit unserem Schafbock.
    Also erstens lebt er mit einem Weibchen und ein Esel auf einer Koppel.
    Der Esel und er sind die besten Kumpels, dennoch wird der Bock äusserst aggressiv gegenüber den Esel und das Weibchen und auch gegen uns.


    Er muss andauernt an uns rennen, naja er spielt Kegeln mit uns, lässt das weibchen nicht ans Fressen ran und wenn wir ihnen Wasser geben, müssen wir mit einem Stock reingehen sonst liegen wir flach.


    Wir haben schon ehrlich gedacht ihn zu schlachten, dennoch wollen wir ihm eine Chance geben.
    Was können wir da machen?


    Er ist fast 2 Jahre alt.

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  • Also mein Mann und meine Schwiegermama hatten früher mal Schafe, da war auch ein Bock dabei, genau wie du ihn beschreibst :) Mit Schwiegermama hat er fleißig gekegelt und mit meinem Männe es EINMAL versucht, da er ihn bei diesem Versuch an den Hörnern gepackt hat, umgeschmissen auf den Rücken und sich drauf gesetzt hat für kurz. Bei dem Bock hat es geholfen... :irre:


    Anna

  • Au dass haben wir auch versucht, bringt aber nichts... naja er hat keine Hörner.
    Wir wissen nicht weiter.
    Ich gehe meinerseits nicht mehr auf der Koppel... ist mir zu gefährlich

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  • Sorry, auch wenns hart ist, aber da hilft leider nur schlachten oder halt noch mehr weibliche Schafe. Der Kerl ist einfach nicht ausgelastet (so blöd es sich auch anhört). Böcke mit wenigen oder auch nur einem Schaf haben sehr häufig Verhaltenstörungen in der Art (womit ich jetzt das attackieren des weiblichen Schafs meine). Da hilft halt leider nur schlachten.


    Das er mit Euch kegeln spielt ist eher ne Haltersache. Schafböcke sollte man niemals streicheln, auch als Lämmer nicht, und sie immer auf Abstand halten. Die müssen halt immer Repekt vor einem haben, sonst werden sie ganz schnell agressiv gegenüber Menschen (ok, man hat auch immer wieder mal so Spinner, die es von Natur aus sind). Wenn er angreift, muß ihm sofort und unmißverständlich klar gemacht werden, wer der Herr im Ring ist. Und niemals auf den Kopf schlagen, dass macht sie nur noch wilder (wenn dann hinter den Kopf, aber nur wer weiß, wo man hinschlagen kann, man bricht ihnen dabei auch schnell das Genick). Beuim nächsten sollte Ihr da drauf achten.


    Wie gesagt in Eurem Fall hilft da leider nur schlachten. Auch zu Eurer eigenen Sicherheit (ich hab mir schon Knochenbräuche von Schafböcken eingefangen). Und nochwas (ist nicht bös gemeint), Schafe sollte min. zu dritt halten, wohl fühlen sie sich erst 5 Tieren. Der Esel ist da kein Ersatz, auch wenn man diese Tiere meistens gut zusammen halten kann.


    Gruß Christian (der zur Zeit auch so Exemplar hat, dass abundan mal die Herdenführerfrage erfolglos klären will)

  • Also ,ich würde den Schafbock auch schlachten ,da er jetzt weiß,wie viel Kraft er hat und er wird mit der Zeit schwerer und wenn so ein Bock wirklich mit Anlauf und voller Wucht zielt,kann er einem erwachsenen Mann dass Bein zertrümmern.


    Ähnlich wie beim Bullen,mus man Schafböcken schnell klar machen,dass der Mensch der stärkere ist und das Sagen hat.


    So lange er noch bei euch ist,bindet ihn beim Füttern ruhig an und geht nur noch zu zweit ins Gehege und behaltet den Bock im Blick. Nimm einen dicken Stock mit,dass du notfalls den Bock auf Distanz halten kannst.
    Manchmal reicht auch eine Mistgabel,um ihn einzuschüchtern.
    Wenn du Angst zeigt,wird der Bock es ausnutzen und kann da erst recht aggressiv sein.
    Gerade in der Brunftzeit ,kann so ein Bock unberechenbar werden und eine Schafherde bestehet ja nicht nur aus einem Bock und einem Schaf,sondern aus mindestens 3-5 Schafen und deren Nachzucht und auch da wird der Bock nach "getaner"Arbeit entfernt und enweder geschlachtet oder in eine andere Herde gesetzt.


    Handaufzuchten sind immer mit Vorsicht zu genießen,da sie mit Einsetzen der Geschlechtsreife ihre "Grenzen" testen wollen und ihren Aufzieher oft als "Spielkameraden" ansehen.
    suleika

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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