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Nochmal Futterplankontrolle von euch?!

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    Hallo zusammen!
    Jetzt barfe ich seit ca.6 Monaten und habe bei meinem ollen Durchfallhund soweit alles nach Verträglichkeit durchprobiert.Könntet ihr nochmal drüberschaun,ob alles soweit ok,auch die Mengenverteilung?!
    Also:Emma ist eine Landseerin mit 50 Kg,sie ist schlank,nimmt bei der momentanen Fütterung aber weder zu noch ab.Täglich ca.3 Stunden draussen,davon ca.1 Stunde intensives apportieren.


    Sie bekommt täglich im Wechsel entweder 1000gr.Fleisch
    400gr.Gemüse/Obst Brei
    100gr.Reis
    200gr.Hüttenkäse+Quark
    1Eigelb
    1Teelöffel Rapsöl



    oder 1000gr.Fleisch
    300gr.putenhals

    400gr.Gemüse
    100gr.Reis
    200gr.Milchprodukte
    1Teelöffel Rapsöl
    An den Tagen ohne Putenhals gibts im Wechsel Knochenmehl,Eierschalenpulver und Calciumcitrat.
    Einmal am Tag 1gr.Grünlippmuschel .
    Das Fleisch ist immer Pute,Lachs,Wild,Kaninchen,Lamm und Rind(Muskel,Pansen,Blättermagen,Maul,Kehlkopf) im Wechsel.
    Leber gibts ca.300gr.die Woche obendrauf.



    Ist das Verhältnis Fleisch zum Rest so OK?
    Was gibts noch zu verbessern?


    Sie ist im übrigen Fit und sieht prima aus!


    Wäre toll,wenn ihr mal drüberschaut und euch vielleicht was einfällt!
    Gruß
    Suse

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  • Hallo Suse,


    warum denn so viele Milchprodukte?????


    Mir persönlich wäre das auch viiiiel zuviel Fleisch ,das ist fast doppelte Menge und belastet langfristig derbe die Organe.


    Lieben Gruß
    Christina

    Wer etwas will sucht Wege,wer etwas nicht will sucht Gründe.



    Lieben Gruß
    Christina und ihre Jungs

  • Ich barfe weitgehend Getreidefrei,da sie es nicht gut verträgt.Wie würdest du denn verteilen?
    Lt.den Barfrechnern liegt der Wert immer relativ in der Norm,gebe ich einfach weniger fleisch,nimmt sie ab. Was meinst du mit doppelter Menge?
    Gruß
    suse

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  • Also ich würde da round about 1000g Fressen am ganzen Tag geben.


    Sprich, ca 700g Fleisch und ca 300g Gemüse/Obst


    Ich füttere auch kein Getreide (bis auf zwei mal die Woche Hirse in kleinsten Mengen) und mein Hund neigt auch zum Abnehmen.


    Generell fütter ich viel Fett, teilweise (zb nach Scheinträchtigkeit) auch mal phasenweise richtig viel fettiges Fleisch, Schmand, etc, weil ich wirklich erst dann die Fleischration hochkurbeln würde, wenn mein Hund trotz mehr Energie nicht zunimmt. Das war bei uns auch mal der Fall und da hab ich sogar lieber ein paar Tage Weizenkleie gefüttert, als noch mehr Fleisch (meine bekommt schon recht viel).


    Wenn Getreide bereits schlecht vertragen wird, würd ich sonst auf "Pseudogetreide" umsteigen, also Hirse, Amaranth, Buchweizen.
    Lieber, als Reis.


    Und bekommt dein Hund den einen Tag 1 Kilo Fleisch PLUS 300g Putenhals? Das ist wirklich enorm viel.

    Liebe Grüße


    Anne
    ---


    "Wenn ein Hund nur darf, wenn er soll,
    aber nie kann, wenn er will,
    dann mag er auch nicht,
    wenn er muss."

  • Zitat von "Bärin"

    Ich barfe weitgehend Getreidefrei,da sie es nicht gut verträgt.Wie würdest du denn verteilen?
    Lt.den Barfrechnern liegt der Wert immer relativ in der Norm,gebe ich einfach weniger fleisch,nimmt sie ab. Was meinst du mit doppelter Menge?
    Gruß
    suse


    Hi ich meine doppelte Menge Fleisch!


    Die Empfehlung liegt bei 2% wenn der Hund abnimmt wird auf 3-4% erhöht,dabei fehlt im Futter oftmals nur die nötige Energie.


    Zudem hat 100- gr Quark genauso viel vRp wie 50gr Fleisch


    Bei mir gäbe es höchstens 600gr Fleisch je nach Sorte(Leber inbegriffen 130gr)
    dann 100-gr Reis
    100-200gr Fett(Energie)oder mehr
    täglich rFk z.B. 500gr Karkassen
    oder 350gr Hühä
    Quark 2mal die Woche 100gr(dafür 50gr weniger Fleisch)
    2 Eßl.Öl


    Plus Gemüse/Obst ect.


    Wäre für mich ausgewogener , gesünder und belastet die Organe nicht ;)


    Lieben Gruß
    Christina

    Wer etwas will sucht Wege,wer etwas nicht will sucht Gründe.



    Lieben Gruß
    Christina und ihre Jungs

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Habe selber schon überlegt,die Milchprodukte zu reduzieren.Werde mal versuchen auf 800gr.Fleisch(inkl.Putenhals )zu gehen und Fett(Schmalz o.ä)beizugeben.Evtl.auch fetteres Fleisch beizukaufen.Öfter RFK geht nicht,verträgt meine Maus nicht.Muß dann zu oft die Nacht im Garten verbringen :-)


    Noch jemand einen Vorschlag oder eine Idee?javascript:emoticon(':irre:') :irre:


    Gruß
    Suse

  • Hi,

    vielseitig und abwechslungsreich,auch mal gutes Öl wie Hanf-Lein,oder Weizenkeimöl.(kein Fischöl!)



    Lieben Gruß
    Christina

    Wer etwas will sucht Wege,wer etwas nicht will sucht Gründe.



    Lieben Gruß
    Christina und ihre Jungs

  • Leinöl benutze ich auch zwischendurch,da hatte ich nur mal den Eindruck sie verträgt es nicht so gut.Fischöl gebe ich eh nicht,sie bekommt ca.1x die Woche Lachs.Irgendwie bin ich im Moment so unsicher,sie ist halt sehr groß,schlank und sehr muskulös für eine Landseerhündin.Habe mich bisher immer an die Regel 70-80 %Fleisch und RFK und 20-30%Rest gehalten,das kam ja hin bei 3-3,5% vom Körpergewicht.
    Deshalb haben mich eure "geringen"Fleischmengen gewundert.Milchprodukte werde ich zugunsten von zusätzlichem Fett extrem reduzieren,beim Fleisch mal etwas reduzieren,Leber und Putenhals nicht mehr obendrauf etc.


    Gruß
    Suse


    PS bernertante


    Was wiegt denn deiner und wird er (oder sie) denn so richtig satt und nimmt nicht ab?Wenn ja,wie erhöhst du dann?

  • Hi Suse,
    meine beiden Berner sind etwas zierlicher(38kg) und sind nie satt,denn ihr Magen genauso wie von deiner Süssen kann 5kgFutter fassen.
    Das liegt am Ursprung Wolf der nicht regelmäßig aber wenn dann viel gefressen hat.


    Mein Willi z.B. hatte ich das gleiche Problem.Habe damals 1,2kg Fleisch/rFk gefüttert und er war trotzdem ein suuuper dürrer Hering von 32 kg.
    Dann wurde er nierenkrank und ich mußte mich mit der Ernährung etwas intensiver auseinander setzen.


    Auch mein Balou hatte sehr schlechte Werte aufgrund der Übermengen an verdaulichem Rohprotein.


    Es ist so:
    Wenn ein Hund mit den empfohlenen 2% nicht auskommt und abnimmt,dann fehlt ihm kein vRp sondern Energie.
    Viele füttern einfach zu fettarm somit auch energiearm und der Hund nimmt ab obwohl sein Fleischbedarf gedeckt ist.


    Viele gehen dann hin (aus mangelndem Wissen) und erhöhen den Fleischanteil um das Gewicht zu halten und dann entsteht eine Überversorgung von etwas was der Hund garnicht braucht, die Organe müssen diese Übermengen auf Hochtouren verarbeiten und langfristig so gefüttert lassen erhöhte Blutwerte grüssen.


    Die Empfehlunden die du angibst haben ihren Grund (man muß es nur wissen)


    2%=normale Haushunde
    3%=Hund mit hoher Arbeitslast bzw. Gebrauchs-und Arbeitshunde
    4%= z.B. Schlittenhunde die ständig unter extremsten Bedingungen (Minustemperaturen)im Einsatz sind.


    Na? was hast du für einen Hund? ;)
    verstehst was ich meine? :^^:


    Zu deiner Frage:


    Mein Balou(38 kg ,organisch gesund)bekommt bedarfsgerechte Mengen an Fleisch(380-470gr)plus rFk passend für den Ca.bdarf.
    plus Gemüse/obst Öl ect.
    Für den Energiebedarf
    Getreide:
    eine kleine Menge (als kurzfristiger Energielieferemant)
    tierisches Fett oder fettiges Fleisch mit 25%Fettanteil als Haupt- und langfristiger Energielieferant.
    und das klappt wunderbar :^^: (bei 4 Hunden)Werte sind wieder top!!


    Ein Hund ist kein Mensch und braucht Fett, und davon kann ein Hund mit gesunder Stoffwechselverdauung einiges vertragen.


    1-10gr Fett pro kg Körpergewicht,das wären bei deiner Maus 50-500gr.(letzteres eher nicht)


    Wieviel Energie/Fett-Getreide der jeweilige Hund braucht das kann man nicht berechnen,denn jeder Hund ist individuell anders und muß der jeweilige Halter selbst testen/rausfinden.


    Ok.?


    Lieben Gruß
    Christina

    Wer etwas will sucht Wege,wer etwas nicht will sucht Gründe.



    Lieben Gruß
    Christina und ihre Jungs

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