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Transport-Box: Pipi machen oder spielen oder Angst?!

  • Hallo zusammen.
    Seit 3 Tagen ist nun Bjorn bei uns, ein Miniatur Bullterrier, 8 Wochen alt.
    Ich hatte vor einiegn Jahren mal einen Standard Bulli,
    musste Ihn aber zum Züchter zurückgeben, aus persönlichen Gründen.


    Frage:
    Die Gewöhnung an die Transportbox.
    Er geht nachts schonmal alleine in die Box und schläft dort weiter,
    meist aber nur, nachdem er auf meinem Schoss oder dem Teppich müde wird
    und ich Ihn vor die Box setze.
    Tagsüber auch kein Problem.
    Die Türe lass ich immer offen, weil:
    Wenn er jankt, wie merke ich den Unterschied,
    ob er muss, spielen will oder Angst hat?!


    2 Decken sind in der Box, ausreichende Boxgrösse, ein Stück Ochsenziemer.
    Ich leg ab und an Futter auf die Decken.


    Mein Züchter meint, ich soll "einfach zu machen und weg gehen, er beschäftigt sich schon alleine..."
    Und wenn nicht?
    Was ist, wenn er es als unangenehm empfindet, wenn die Tür zu ist?
    Jankt, jault, am Gitter kratzt... :ka:
    Dann ist es für Ihn ja eine Art "Bestrafung"...


    Bin über jede Hilfe dankbar... ;) :gott:


    Gruß
    Markus

  • Hallo.
    Ich gehe mal davonaus, dass die Box groß genug ist, dass HUndi sich darin bewegen kann und diese auch etwas separat (besser anderer Raum - weg vom geschehen) steht ;)


    Wasser rein, Futter rein.
    Leckerchen darin geben.
    = Schön füttern.


    Hund kennt die Box, ist mit ihr vertraut.
    Kauartikel (harter Hundekeks oder so) geben, Tür zu und Raum verlassen.
    Sofern der Welp sich vorher draussen lösen konnte , weißt du schon mal, dass er nicht fiept, weil es drückt.


    Nach kurzer Zeit gehst du hin und öffnest wieder.
    Kommentarlos.
    Sollte er vorher fiepen, warten, bis er kurz ruhig ist.

    LG Sabine + Chip
    ________________________________________

    Nichts ist so praktisch wie eine Theorie
    Albert Einstein

    Mal verliert man, mal gewinnen die Anderen

  • Ich dachte, ich soll Ihn loben, wenn er raus kommt?!
    Natürlich nicht, wenn der jankt :roll:


    Er will immer auf meinem Schoß einschlafen, ich setz Ihn dann immer vor die Box
    und er geht ohne zu murren rein.
    Lasse aber immer die Tür auf.
    Hab echt Angst, die zu schliessen,
    da ich nicht will, daß er sich eingeschlossen fühlt und es somit negativ aufnimmt...


    Gruß
    Markus

  • Na probierst doch einfach mal aus :roll: ! Wenn er mÜde ist, legst du ihn in seine Box, er schlaft ein, du machst die Türe zu und fertig!


    Du kannst ja anfangs die Tür nur 10 Minuten zu machen, und wenn er immer noch brav ist, machst du einfach wieder auf.


    So gewöhnst du den Hund und auch dich selber schön langsam an die Situation "Hund schlaft in geschlossener Box"!


    Wie machst du das denn in der Nacht, wenn du die Box offen lasst? Pinkelt er dir da nicht in die Wohnung, während du schlafst? Daika hat nur in der Box gemeldet, ohne Box hat sie einfach irgendwo hingemacht und dann wo anders weiter geschlafen.

    Grüsse,
    Iris + die Huskies "Dolina Volka", Daika (Hündin, 7 Jahre), Ebi(shkaja) (Hündin, 6 Jahre), Ewok (Rüde, 6 Jahre), Fritz (Rüde, 5 Jahre), Julius (Jungrüde), Jemma (Junghündin) und Katze Isis (18 Jahre)
    Berny (Terrierrüde) und Huskies Jaakko und Roots im Hundehimmel
    Photos und News der Hundebande

  • Wir schlafen seit seinem Einzug auf der Couch.
    Wenn er wach wird, kommt er raus, meldet sich und ab gehts in den Garten.
    Jetzt schläft er gerade, in der Box.
    Türe ist zu, mal schauen, wie er reagiert, wenn er wach wird... :roll::p


    Er schläft aber immer nur auf unseren Füßen oder Schoß ein, denke aber, das legt sich mit der Zeit, oder...?!
    Sobald der Müde wird, will er hoch aus Schoß, ich nehm Ihn natürlich nicht hoch, nur meist bin ich eh schon in der Hocke und er komtt beim spielen sofort auf die Oberschenkel und macht es sich gemütlich...


    Gruß
    Markus

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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