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Schlecken im Schambereich/ Kastrierte Hündin

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    Guten Morgen


    Ich möchte mir heute auch mal Rat holen.
    Meine 7jährige Hündin wurde vor ca. 6 Monaten kastriert wegen Gebärmuttervereiterung. OP gut überstand und auch sonst geht es ihr wieder gut.


    Nun habe ich aber am Wochenende festgestellt das sie wieder öfters schleckt im Schambereich, auch sind dort die Haare ganz verklebt.
    Bin dann am Samstag noch zumTA. Leider war er nicht persönlich da sontern nur die Ärztin die er angestellt hat. Aber bisher war ich auch mit ihr immer zufrieden. Sie sagt das die Scheide trocken ist und sie denkt das es von der Blase kommt weil kastrierte Hunde öfters unter Harntröpfeln leiden.
    Na gut.


    Trotzdem läßt mich das ganze nicht in Ruhe. Sie schleckt und ist verklebt.
    Kann das echt normal sein?
    Kennt jemand das auch von seinem Hund?


    Ich sehe schon das ich mir nochmal einen Termin geben lasse damit ich auch beruhigt bin.
    Wollte jetzt aber erst mal hören was andere Hundebesitzer dazu sagen.


    Vielen Dank schon mal.


    LG Cindy

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  • Hat sie dir denn etwas für die Blase mitgegeben?
    Wenn nicht, würde ich tatsächlich noch mal gehen. Wenn ja, würde ich warten und schauen, ob eine Besserung eintritt.

    "Wer sagt, dass zuverlässiges Verhalten bei diesem oder jenem Hund nicht ohne Strafe erreichbar ist, sagt nichts über den Hund aus, sondern beschreibt erst einmal seine eigenen Fähigkeiten."
    Dr. rer. nat. Ute Blaschke - Berthold

  • Meine vorherige Dackelhündin musste auch bereits in jungen Jahren medizinisch bedingt kastriert werden (mit knapp 3 Jahren). Ich kenne ebenfalls bei ihr diesen Ausfluss. Auf jeden Fall hatte sie diesen vermehrt ab einem Alter von ca. 9 Jahren. Ob er vorher auch schon vereinzelt auftrat, kann ich mangels Erinnerung nicht sagen ... Aber sie hatte ihn im höheren Alter auch nicht ständig, sondern eben immer mal wieder mit Pausen dazwischen.


    Es handelte sich bei ihr um einen völlig harmlosen Ausfluss. Auch ihr Schambereich war durch diesen Ausfluss regelmäßig verklebt, was mich dazu brachte, ihr die Haare direkt an der Scheide abzuschneiden, so dass diese nicht mehr verkleben konnten. Daisy war nämlich keine sehr "saubere" Hündin, heißt, sie hat sich nie im "hinteren" Bereich selbst geputzt. Naja, dafür war Frauchen ja da ;)


    Der Ausfluss in ihrem Fall war fast immer klar, durchsichtig und völlig geruchslos. Nur selten hatte er eine leichte trübe Einfärbung, war aber auch dann grundsätzlich geruchslos. Manchmal hing aus ihrer Scheide am Abend ein Stückchen raus, so dass ich dann den "Faden" mit einem Zellstofftuch entfernen und ihn mir ansehen konnte. Meine Tierärztin erklärte mir auf Nachfrage dazu, dass es sich bei diesem Ausfluss um Schleim aus der Blase handeln würde, der nicht weiter bedenklich ist. Dies wäre nur der Fall, wenn er plötzlich nicht mehr geruchslos und stark eingetrübt wäre. Dann wäre dies ein Indiz für eine Blasenentzündung.


    Warum, weshalb, wieso dieser Schleim in der Blase entsteht, weiß ich nicht. Danach habe ich nicht gefragt. Ich kann Dir nur sagen, dass er für meine Hündin bis zu ihrem Tod mit 13 1/2 Jahren nie ein Problem dargestellt hat.

    Viele Grüße
    Colette mit Anhängsel Nelly (*2007), auch Terrorkrümel genannt
    und ganz tief im Herzen "Knopfauge" Daisy (1995 - 2008)

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  • Hallo


    Und erstmal vielen Dank für Euere Antworten.


    Nein sie bekam nichts für die Blase. Ich sollte halt beobachten ob ich merke das sie mal Tröpfchen verliert und wenn ich das Gefühl habe das, daß schlecken schlimmer wird wieder kommen. Man könne das dann behandeln wenn es störend wird.


    Schnitzel, das tut mir leid das Dein Hund schon gestorben ist. Davor graut es mir schon mal.


    Also sehen kann ich bei meinen Hund unten garnichts. Es schaut nicht nach Ausfluß oder so aus. Habe jetzt extra eine helle, weiße, Bettwäsche bezogen damit ich sehe ob es Flecken gibt, aber es ist alle okay. Außer das sie halt schleckt und die Haare verklebt sind.


    Zur Zeit sind wir eh Stammgast beim TA. Erst die Kastration, dann Magen-
    Darm Infekt, vor 4 Wochen Gelenk verstaucht. Die ganzen letzten Jahre nichts und dieses Jahr ist ständig was anderes. Deshalb bin ich wohl auch so beunruhigt, weil ich dann immer das Gefühl habe es könnte etwas schlimmes sein.


    Mal sehen bei mir kann das dann wieder ganz spontantan sein und ich rufe den TA an und lasse mir einen Termin geben.


    LG Cindy

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Hallo Murmelchen


    Wird das dann behandelt? Wird ja bei uns Menschen schon?


    Oder was machst Du dann?

  • Normalerweise mache ich nicht arg viel, solange es nicht zu heftig ist. Da wird eben einfach immer geputzt (vom Hund und von mir mit lauwarmen Wasser). Wenn es arg schlimm ist, gibt's (wieder mal) Medizin vom TA. Da sie aber recht oft Medikamente nehmen muß, versuchen wir es immer erstmal mit sauber halten was auch fast immer reicht.

    Wir sind zusammen an Grenzen gegangen nur um diese um ein unendliches zu erweitern. (©Lockenwolf)


    Die Malis und der Pan

  • Danke für Deine Worte Cindy. Leider kommt der Tag auf uns alle früher oder später in irgendeiner Weise zu ... Daisy hatte ein schönes Leben und das ist das wichtigste.


    Mach Dir nicht allzuviele Sorgen, weil dieses Jahr ständig was bei Deiner Hündin ist. Ich kann mich erinnern, dass mit 7 oder 8 Jahren bei Daisy auch so eine Phase war. Die übersteht ihr und dann geht es die nächsten 8 Jahre ohne Probleme weiter :)


    Wenn Dich der Ausfluss weiterhin beunruhigt, dann sprich vielleicht beim TA auch mal die von Murmelchen genannte Möglichkeit einer Scheideninfekion an. Schaden tuts nix und Du bist beruhigt, wenn es sich als negativ (oder auch positiv, dann aber behandelbar) herausstellt.

    Viele Grüße
    Colette mit Anhängsel Nelly (*2007), auch Terrorkrümel genannt
    und ganz tief im Herzen "Knopfauge" Daisy (1995 - 2008)

  • Lass doch mal einen Scheidenabstrich machen oder eine Urinuntersuchung oder am Besten beides, dann weißt du was Sache ist. Das würde ich allerdings nur machen wenns der TA selbst untersucht, weil ans Labor schicken wird teuer. Natürlich wenns schlimmer wird würde ichs auf jeden Fall machen lassen.

    Lg Friederike mit Lilli und Heather
    Anja du bist in meinem Herzen!


    FOTOGALERIE DER USERHUNDE S.10 und 17


    "Solange der Mensch denkt, dass Tiere nicht fühlen können, müssen Tiere fühlen, dass Menschen nicht denken können."

  • Hallo an alle


    und vielen Dank für Euere netten Antworten.
    Bin schon wieder etwas beruhigter. Muß im Januar sowieso zur Kontrolle und wenn ich früher das Gefühl habe dann werde ich halt einen Termin machen.
    Bei langhaarigen Hunden sieht man eben auch gleich wenn die Haare verklebt sind. Kann natürlich auch vom schlecken kommen.


    Bin sehr postiv überrascht wie schnell man hier antwortet und wie nett.
    Vielen Dank nochmal und eine schöne Adventszeit.


    Lg Cindy

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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