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Probleme mit dem alleine bleiben bei Balu

  • Hallo,


    Balu wohnt jetzt 5 Wochen bei uns.
    Anfangs war er sehr ruhig und blieb prima alleine, klar da war er noch nicht an uns gewöhnt.
    Wir haben von Anfang an alle Regeln eingehalten, nach dem Nachhausekommen ihn ignoriert ihn öfters mal gaanz kurz alleine gelassen und dem keine Beachtung geschenkt (zum Briefkasten o.ä.) alles klappte ohne Probleme.


    Nur jetzt leider nicht mehr, seit ein paar Tagen kann bzw will er nicht mehr alleine bleiben, gestern war ich zur Schwiegermutter, ich war gerade 10 Minuten weg, da fällt mir ein, ich habe keinen Schnuller für meinen Sohn, ich gehe zurück, da hat er schon auf die Couch gepinkelt und unten an der Tür die Lüftung etwas angenagt.
    Ich habe ihn nicht beachtet, ich gehe wieder raus, bleibe vor der Wohnungstür stehen, er fängt an zu jaulen, an der Tür zu kratzen und zu bellen, als er ruhig war gehe ich wieder rein, hole ein paar Trockenfutterbröckchen und verteile die in seinem Korb, damit er beschäftigung hat, anschließend war er ruhig.


    Heute morgen war er in der Küche, er bekam sein Futter, ich gehe dabei raus und schließe die Tür, da mein Sohn frühstückt und Balu ihm das Essen klaut. Er randaliert an der Küchentür.


    Er hat die letzten Tage dreimal auf die Couch gepinkelt als er alleine war!


    Unsere Nachbarn haben noch nichts gesagt, bloß das ist nur eine Frage der Zeit.


    Wenn er alleine ist, ist er nur im Wohnzimmer, damit er nicht die ganze Wohnung "beaufsichtigen" muss. Wir gehen oft auf den Balkon oder in andere Räume, damit er merkt, wir kommen wieder, es ist nichts schlimmes, er läuft bis auf den Balkon, da kann er nicht mit, immer hinter uns her, er kann nicht ruhig irgendwo liegen bleiben und wir üben dieses sehr oft am Tag.


    Wie sollte ich am besten noch mit ihm üben, es gibt ja schon einige Threads, aber es kommt mir vor, als hätte ich fast alle Methoden durch, anstatt dass er alleine bleiben kann, fängt es ja jetzt erst an.
    Er musste bei seiner alten Besitzerin teilweise 10 Stunden alleine bleiben, selbst da machte er nichts, hier bleibt er 1 höchstens 2 alleine und das nicht mal jeden Tag und er macht Theater.


    LG Nadine

  • er ist 6 Monate alt.
    Wie übt man denn das alleine sein ausser ihn daran zu gewöhnen dass alleine sein normal ist, sprich in meinem Text hast du gelesen, dass er oft für kurze Sitautionen anfangs nur Sekunden alleine gelassen wurde und das klappte alles. Nur jetzt nicht mehr.

  • Zitat von "Dinaming"


    Wir haben von Anfang an alle Regeln eingehalten, nach dem Nachhausekommen ihn ignoriert ihn öfters mal gaanz kurz alleine gelassen und dem keine Beachtung geschenkt (zum Briefkasten o.ä.) alles klappte ohne Probleme.


    Hier stehts aber macht nichts, ich möchte jetzt keine Diskussion deswegen entfachen.
    Auf deine Frage, ja haben wir.


    LG Nadine

    • Neu

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  • Hallo Dinaming!


    Das ist jetzt nur so eine Idee von mir: Aber es ist doch so, dass Hunde sehr schnell auf Rituale reagieren. Überlege dir mal, was genau du tust wenn du ohne ihn das Haus verlässt. Verabschiedest du dich von ihm?


    Du sagst, dass dein Hund wenn er alleine ist nur im Wohnzimmer ist. Vielleicht sieht er das ja schon als Ritual. Ziehst du dir vorher schon Schuhe und Jacke an, wenn du ihn ins Wohnzimmer "sperrst"? Wenn ja, dann würde ich das ganze mal so aufbauen: du machst alles wie immer. Ziehst deine Schuhe und evtl eine Jacke an, lässt den Hund ins Wohnzimmer (alles wie immer). Nur verlässt du dann die Wohnung nicht, sondern hälltst dich im Rest der Wohnung auf. So ist dieses Ritual unterbrochen und für deinen Hund wird es zunächst was normales, wenn du dich anziehst. Er hat die Verklüpfung dann nicht mehr Anziehen - Alleinesein. Ist der Hund ruhig, gehst du rein und lobst ihn ganz doll!


    Kannst du nachvollziehen, wie ich das meine??? Sonst versuche ich das noch mal anders zu erklären.


    Wünsche dir viel Erfolg!


    Gruß


    Yvonne

  • Hallo,


    ansich eine gute Idee, nur habe ich das indirekt schon gemacht.
    Schuhe habe ich fast ständig an, um eben oft rausgehen zu können und nicht noch erst den Hund durchs anziehen aufmerksam zu machen, wenn ich auf den Balkon gehe,ziehe ich bei dem Wetter fast ständig eine Jacke an, Hund springt auf weil er denkt, ui es geht raus und ich gehe dann doch nur auf den Balkon, mnachmal lasse ich die Jacke noch an und laufe dann so durch die Wohnung.
    Wie gesagt, beim durch die Wohnung laufen, läuft er einem ständig hinterher, da ist es ihm egal was ich anhabe.



    Wir ziehen uns an, machen die Wohnzimmertür zu, unser Kind kommt in den Buggy oder je nachdem wohin wir gehen, gehen wir direkt so raus.
    Verabschiedet wird er nicht, genausowenig wie er begrüßt wird.


    LG Nadine

  • Hallo Nadine!


    Das ist echt schwierig! War die einzige Idee die ich jetzt so hatte. Es ist schwierig das so zu beurteilen, weil ich weder dich noch deinen Hund kenne. Vielleicht überlegst du dir mal, ob du nicht vielleicht mal einen Hundetrainer oder so zu Rate ziehst. Klar, die sind nicht günstig und man muss erst einmal einen guten finden. Aber vielleicht kann der das Verhalten deines Hundes (oder auch deines) dann besser deuten. Oft ist es ja nur ein Missverständnis, dass zu solchen Problemen führen kann. Vielleicht reicht es ja dann schon, wenn der Trainer nur ein mal rauskommt. Ich weiß von Bekannten, die sich auf Verhaltenstherapie spezialisiert haben, dass die pro Stunde 30 EUR nehmen. Kannst das ja evtl mal im Hinterkopf behalten, falls du das nicht alleine in den Griff bekommst.


    Wünsche dir jedenfalls viel Erfolg!


    LG Yvonne

  • Hallo,


    muss den Thread nochmal rauskramen.
    Mittlerweile klappt es schon etwas besser mit dem alleine bleiben, er bekommt Leckerchen von uns im Wohnzimmer verteilt, die er raussuchen muss, dadurch ist er ersteinmal beschäftigt und auch ruhig wenn wir weg sind.


    Nur unser Problem ist immer noch, er macht in die Wohnung wenn wir nicht da sind bzw einen anderen Raum in dem wir nicht sind.
    Ich kam vorhin von der Arbeit nach Hause, gehe auf den Balkon um eine Zigarette zu rauchen, komme wieder rein und schon hat er gepinkelt, mein Freund war die ganze Zeit Zuhause und nur gerade mit auf dem Balkon, sowas nutzt er direkt aus und macht rein.


    Das gleiche macht er auch wenn wir in der Wohnung sind, er geht in ein Zimmer, in dem wir ihn gerade nicht sehen können und pinkelt rein oder macht einen Haufen.

    Er meldet sich einfach nicht, wenn er muss.
    Wir gehen 3-4 mal täglich mit ihm raus, er ist 6 Monate alt, in dem Alter waren unsere vorherigen Hunde alle völlig Stubenrein und haben sich gemeldet bzw eben die 3-4 Stunden ausgehalten, die müsste er in seinem Alter doch auch prima aushalten.


    Mein Freund hat die Theorie, dass er mehr pinkeln muss im Moment, da wir auf Nassfutter umgestellt haben, dass frisst er besser, er dadurch mehr Flüssigkeit zu sich nimmt und auf mehr pinkeln muss, stimmt das?


    Ich überlege ob, er als Bernhardiner Mix mit seinen 6 Monaten noch nicht so reif ist wie kleinere Hunderassen und er deswegen vielleicht auch noch eher als Baby bzw Welpe angesehen werden sollte und evtl er noch öfters raus muss als andere Hunde in diesem Alter, denke ich da falsch?


    LG Nadine

  • Zitat von "Dinaming"

    Mein Freund hat die Theorie, dass er mehr pinkeln muss im Moment, da wir auf Nassfutter umgestellt haben, dass frisst er besser, er dadurch mehr Flüssigkeit zu sich nimmt und auf mehr pinkeln muss, stimmt das?


    Hallo Nadine!


    Alleine vom Naßfutter muß dein Hund nicht öfter pinkeln als vorher. So viel
    mehr an Flüssigkeit nimmt er dadurch ja gar nicht auf.


    Wenn er jetzt mehr oder öfter pinkeln muß als sonst, dann hört sich das für
    mich eher nach einer Blasenentzündung an. Das solltest du dringend vom TA
    abklären lassen, denn dann bräuchte er evtl. Antibiotika.

    LG Claudia mit Askja
    Mandy immer in Gedanken und im Herzen bei uns
    (03.06.1993 - 09.08.2006)


    Ich bin nur dafür verantwortlich, was ich sage. Aber nicht dafür, was du verstehst!!

    • Neu

    Welches Futter ist das beste?

    Einer meiner Hunde war Allergiker und zudem ein eher mäkeliger Esser. Jetzt habe ich einen gemütlichen Senior aus dem Tierschutz, der leicht verwertbares Futter benötigt und außerdem Nährstoffe für die arthritischen Gelenke braucht.


    Bei jedem meiner Hunde stellte sich die Frage nach dem richtigen Futter: Welches verträgt der jeweilige Nahrungsspezialist am besten? Welches wird seinen Ansprüchen gerecht und kommt seiner Gesundheit zugute?


    Es war müßig und natürlich auch teuer, für meinen Allergiker das geeignete Futter zu finden. Ich weiß nicht mehr, wie viele Hersteller und Sorten ich durchprobiert habe - es war zum Verzweifeln. Irgendwann stieß ich auf den kostenlosen Futtercheck Schaden kann es nichts, also versuche ich es einfach, dachte ich.


    Gesagt, getan: Details zu meinem Hund wurden abgefragt und schon einige Tage später erhielt ich kostenlose Futterproben - optimal auf die Bedürfnisse meines Sensibelchens hin ausgesucht. Es gibt bis zu fünf Proben unterschiedlicher Hersteller. Tatsächlich war genau das Richtige dabei und die lange Suche hatte endlich ein Ende.


    Ich habe natürlich nicht lange gezögert, später auch für meinen Senior gleich einen kostenlosen Futtercheck gemacht und dank der kostenlosen Proben schnell das für ihn beste Futter gefunden. Versucht es selbst - auch für Katzen gibt es übrigens den kostenlosen Futtercheck!


    LG Chris hugging-dog-face


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