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Schafe und Pferde auf einer Weide ? was beachten ?

  • Bei uns gibts Schäfer, die verleihen Schafe !!


    Da kannste dir, eine gewisse Kompetenz vorausgesetzt, eine kleine Herde holen, die beweiden dann übers Jahr deine Koppeln und im Herbst wandern sie zurück.


    Ich mag Schafe auch, aber der Aufwand. DU brauchst neue Zäune, nen Stall für den Winter, mußt Futter haben, Streu, mehr Mist, Klauen, Wolle, ...


    Ich glaub schon, daß da einiges zusammenkommt, oder Kollegen mit sheeps `??


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • aber sie sond auch lecker..... :ops: (sorry... konnt ich mir nicht verkneifen und ist nicht Ernst zu nehmen)

    Gruß
    Jörg


    In der Ruhe liegt die Kraft


    "Erkenne die leichteste Veränderung und den kleinsten Versuch - häufig versuchen wir, zu früh, zu viel zu erreichen." Zitat von Ray Hunt

  • Zitat von "Jocks_B"

    aber sie sond auch lecker..... :ops: (sorry... konnt ich mir nicht verkneifen und ist nicht Ernst zu nehmen)


    Tz, wieso ? Meine Hunde sehen das genauso :D


    Wenn keiner das Fleisch essen wollte, dann gäbs doch kaum noch Schafe.


    Gruß, staffy

    Begegne einer Gemeinheit mit einem Lächeln, es beschützt einen Teil deiner Seele !

  • Ergo sollte man sagen, keine Hunde mit Schafen zusammen auf die Weide...
    Obwohl unsere Layla bekommt auch Schaffleisch und sie hütet sie dennoch... ob da vielleicht Eigennutz hintersteckt? *lol

    Gruß
    Jörg


    In der Ruhe liegt die Kraft


    "Erkenne die leichteste Veränderung und den kleinsten Versuch - häufig versuchen wir, zu früh, zu viel zu erreichen." Zitat von Ray Hunt

  • Zitat von "staffy"

    Tz, wieso ? Meine Hunde sehen das genauso :D


    Wenn keiner das Fleisch essen wollte, dann gäbs doch kaum noch Schafe.


    Gruß, staffy


    :ops: so schlimm ich im Moment diese Vorstellung finde ......
    aber wir hatten auch schon diese "Idee"


    Aber ich weiß nicht ......
    :|

    „Alle Wesen teilen sich die Gabe des Lichts, des Lebens und der Wärme.
    Daher darf niemand glauben, dass die Gabe nur für ihn bestimmt sei
    und niemand darf einem Anderen verweigern,
    sich an diesen Gaben zu erfreuen.“
    "Johnston, Manitu"

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Also wenn Du sie wiklich als Arbeitserleichterung haben willst, dann investier das Geld lieber in einen guten Mäher. Für meine Schäfchen (je nach Jahreszeit zwischen 20 und 50) brauche ich pro etwa 2-3 Stunden im Jahresdurchschnitt, das variiert aber auch stark (im Winter täglich mehr, dafür im Sommer mehr Zeit am Stück für Zaunstecken, Pflegearbeiten usw). Weniger Arbeit bei der Weidepflege hat man dadurch definitiv nicht.


    Schafe verleihen ist sonne Sache, manche Schäfer reagieren auf Pferdehalternachfragen etwas ungelegen (Regionenabhängig) und mal ganz ehrlich, auf die meisten Pferdeweiden (und auch zum Nachweiden) würde ich nur kurz vor der Deckzeit gehen. Was da meist noch steht ist vom Nährwert her nicht besonders.


    Zitat

    Schafe, die nicht rechtzeitig umgetrieben werden, einer Wiese schon Schaden zufügen können


    Sorry kann ich mir nicht verkneifen, aber wenn ich hier Pferdeweiden mit Schafweiden vergleiche, weiß ich nicht, welche Grasnarbe mehr Schaden nimmt.


    Resüme meinerseits: Schafe sind was tolles. Wenn der Anschaffungsgrund nur die Weidepflege ist, ist man aber mit einem Mäher (zB AS) besser beraten. Wenn Schafe, dann min. 3 besser 5, damit die sich wohl fühlen. Zusammen mit den Pferden nur, wenn man einen Teil für die Schafe als Rückzugsgebiet auszäunen kann. Parasitenmässig geben sich bei Arten nicht viel, die infizieren sich gegenseitig. Parasitenbekämpfung beim Schaf sollte aber primär übers Weidemanagement gelöst werden. Und ein paar Fachbücher schaden nie (ich empfehle: Schafe in Koppel- und Hütehaltung von Stanislaus von Korn).


    Gruß Christian

  • Danke Christian auch für deine ausführliche Meinung und die Informationen !!!!
    es ist ja noch überhaupt nichts beschlossen .....
    Es war so eine Idee von uns :ops:
    Irgendwie war ich wohl etwas naiv !!!! Aber nun hab ich mir ein Buch gekauft und auch hier schon einige nützliche Informationen bekommen !!!


    Mal sehen , ich hab hier im Ort einen guten Bekannten , der Rinder hat ....
    Vielleicht hat der Interesse ! Werd mal mit ihm reden !
    Denn ich glaub Rinder + Pferde passt wohl besser..



    Vielen vielen Dank an Alle , die mir hier Ratschläge gegeben haben


    ..... ich kann ja weiter berichten



    LG Anett

    „Alle Wesen teilen sich die Gabe des Lichts, des Lebens und der Wärme.
    Daher darf niemand glauben, dass die Gabe nur für ihn bestimmt sei
    und niemand darf einem Anderen verweigern,
    sich an diesen Gaben zu erfreuen.“
    "Johnston, Manitu"

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