Nicht der erste Hund, aber der Erste im eigenen Haushalt
-
-
Hi!
Ich hatte schon von klein auf Hunde ... vor 3 Jahren bin ich allerdings mit meinem (mittlerweile) Ehemann zusammengezogen und da keine Zeit für einen eigenen Hund da war haben wir uns vorerst "nur" Katzen nach Hause geholt. Jetzt sind wir seit einem Jahr stolze Besitzer eines Hauses und im nächsten Jahr soll endlich der lang ersehnte Hund folgen. :^^: Allerdings bin ich mir nicht sicher was ich tun soll. Es soll auf jeden Fall ein Hund aus dem Tierheim sein. Mindestens kniehoch und natürlich katzenverträglich. Aber was nun? Welpe oder ausgewachsen? Beides hat seine Vor- und Nachteile. Was würdet ihr raten?
Die Katzen kennen noch überhaupt keine Hunde, daher wäre entweder ein Welpe gut, oder ein erwachsener Hund der neutral bis ignorant auf die Katzen reagiert. Ich bin mir total unschlüssig. Eigentlich würde ich schon gerne einen Welpen aufnehmen, aber bis ich den soweit habe dass er allein bleiben kann ist mein Sommerurlaub sicher schon lange um. Ausserdem denke ich immer dass Welpen eh schon eine hohe Vermittlungschance im Tierheim haben, ältere Hunde dagegen werden gerne übersehen. Da wäre es doch eigentlich gerechter wenn ich, als "Nicht-Ersthund-Besitzer", einen erwachsenen Hund nehme der vielleicht für Hundeanfänger nicht unbedingt geeignet wäre ...
...och mensch, was mach ich nur?

Danke schonmal für eure Ratschläge und Tipps ... ich bin wirklich für alles, auch für Kritik, offen!
Liebe Grüße und erstmal Gute Nacht
Heike -
24. November 2008 um 00:01
schau mal hier:
Nicht der erste Hund, aber der Erste im eigenen Haushalt - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Ich bin ganz klar für nen erwachsenen Hund aus dem Tierheim
aus den dir genannten gründenne fertige persönlichkeit finde ich für den afang auch besser, man weiß wie der Hund veranlagt ist, welche charaktereigenschaften er hat, welche baustellen, bei nen welpen ist das alles offen
ein Hudn aus dem tierheim kann auch vieles schon, was man einen wlepen erst beibringen muss
auch mit dem allein sein ist das so ne sache^^ nen welpen sollte man wenn es geht nicht allein lassen, bei nen erwachsenen Hund sehe ich da nicht so ein problem^^
-
Welpen, grade wenn sie nicht gaaanz winzig sind, sind für hundeunerfahrene Katzen oft zu lebhaft. Ein erwachsener, ignoranter Hund ist da sicher die bessere Wahl.
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!