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  • Emily wird heute genau 8 Monate alt.Seit einigen Tagen fällt mir auf dass sie "ängstlicher" ist als sonst,allerdings in den komischsten Situationen.


    Beispiel:Emily liebt das toben auf der Hundewiese...sie tobt mit auch grösseren Hunden in der Hundeschule usw...dann aber plötzlich wenn wir zB auf der Hundewiese sind merke ich wie sie sich"verändert" ,den Schwanz hängen lässt und wie ferngesteuert rumläuft,Ohren leicht angelegt...einfach "unsicher" wirkt...


    Sie lässt sich dabei gut abrufen,geht dann aber wieder wie ferngesteuert umher :irre:


    Das passiert auch wenn da nur Hunde sind die sie schon ewig kennt,mit denen sie wie gesagt sonst auch super spielt....


    Oder :Sie hat plötzlich "Angst" vor ihrem Geschirr...verkriecht sich unterm Tisch wenn man es ihr anlegen will :irre:


    Oder:Sie hat"Angst" vor der Mülltonne vorm Haus-.an der wir schon seit sie bei uns wohnt täglich vorbeilaufen?! :irre:



    Meine Frage:Wie damit umgehen.Ich hab mich bisher neutral verhalten,sprich sie weder bedauert noch sie"ermutigt"-ist das OK?


    Ist das überhaupt"normal" was Emily da zeigt oder muss ich mir Sorgen machen?Haben Hunde solche "Phasen" und wenn ja wann und wie lang dauern die??


    :hilfe:

    Liebe Grüsse!
    Tanja mit Emily (Podenco-Mix *19.03.2008)

  • Ja, Hunde haben solche Phasen und das passt bei deinem Hund sogar ziemlich genau. Versuche so normal wie möglich zu bleiben und die Angst zu ignorieren, eher deinem Hund Mut machen. Die Angstphase geht auch wieder vorbei. Habe festgestellt, dass Hunde nach solchen Angstphasen gerne das erste Mal läufig werden. War dein Hund schon läufig?


    Jedenfalls in der Angst nie trösten, das macht alles nur schlimmer. Ich habe dann die Mülltonnen immer angefasst um zu zeigen, dass nix passiert und Leckerchenwege gestreut bis es ok war.


    LG Schopenhauer

  • :roll:


    echt gut zu wissen, die Phase steht uns noch bevor. Hab zwar was vom Pflegelalter usw...vor der Läufigkeit gelesen, aber noch nie was über Angstphasen.

    ganz lieber Gruß von sithi mit Amy (Labrador Mädchen) und Amelie (Bommel genannt und Neufi Mädchen)

  • kann ich auch bestätigen. meine hündin ist 7 monate alt, und wird wohl bald zum ersten mal läufig werden. seit einigen tagen wird sie von anderen hunden anders behandelt, ich denke es dauert nicht mehr lange.
    und ängstlichkeit beobachte ich auch seit ca. 1 woche. sie hat angst vor einem freund von mir, den sie kennt, und der ihr nie etwas getan hat. beim busfahren erschrickt sie vor den sich öffnenden klapptüren. sie horcht aufmerksamer was im treppenhaus vor sich geht. ängstigt sich bißchen vorm wind wenn es aus der haustür rausgeht....

    viele grüße


    claudia und raya (*27.04.2008)

  • Hallo!


    Ja,ist echt interessant ;)


    Emily WAR gerade das erste Mal Läufig :D
    Vor der Läufigkeit war noch nix gross mit Angstphase...OK,sie ist generell ein eher zurückhaltender,aber nicht ängstlicher Hund...mal schauen wie sich die nächsten Woche so gestalten...


    Werde es so machen wie Schobpenhauer geraten hat und neutral bis bestärkend auf sie"einwirken" :^^:

    Liebe Grüsse!
    Tanja mit Emily (Podenco-Mix *19.03.2008)

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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