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Wenn Besuch da ist...

  • Hallo meine Lieben!


    Heute möchte ich mir vorsorglich ein paar Tipps/Erfahrungen von euch geben lassen, wie ihr euren Hunden den Gehorsam in folgender Situation beigebracht habt:
    Faro ist ja nun zur Hälfte Labrador, zur anderen Beagle. Das heißt menschenfreundlich hoch drei - doch leider mitunter stur. :D
    Gestern war Besuch da, der von ihm überschwenglich begrüßt und beachtet wurde. (Ist ja auch klar, Besuch ist bei seinen 3 Monaten eine tolle, aufregende Abwechslung.)
    Es war mir nur schwer möglich, ihm Einhalt zu gebieten und ihn auf seinen Platz zu verweisen.
    Wenn es heißt: "In deine Ecke!!", tappelt Faro gehorsam auf seinen Platz, wird gelobt, erhält Leckerlie - und steht eine Minute später wieder auf der Matte (er könnte ja was verpassen), oder rückt dem Besuch auf die Pelle. Das ist dann mitunter sehr anstrengend, denn so ist es mir nicht möglich, mich dem Gast zuzuwenden, da er erneut auf seinen Platz verwiesen werden muss.


    Wie verfahrt ihr in dieser Situation? Was kann ich machen?


    Eine fast ähnliche Situation stellt sich dann wie folgt dar, indem diesmal wir bei einer Freundin zu Besuch waren. Faro war vor Aufregung total überdreht, und folgte meinen Anweisungen ebenfalls nur für kurze Zeit. Das führte dann dazu, dass ich ihn in der Wohnung an die Leine nehmen musste, bis er sich endlich beruhigte und entspannt neben mir lag.

  • Hallo,


    ist dein Hund noch Welpe?
    Dann wäre es noch etwas viel verlangt, dass er bei Besuch, was ja sehr aufregend ist, auf seinem Platz bleiben muss.
    Den Besuch dazu anhalten, den Hund zu ignorieren.
    Das fällt den meisten schwer, darum wird er Hund für sein Verhalten immer wieder bestätigt.


    Gruß


    Leo

  • Hallo,


    Du machst doch schon alles richtig, es hapert wohl nur etwas an der Konsequenz. Klar geht einem das auf die Nerven, wenn man sich nicht in Ruhe dem Besuch zuwenden kann, weil ein Hundebaby Aufmerksamkeit erbettelt, aber da muß man durch. In ein paar Wochen wirst Du froh sein, daß Du es durchgezogen hast, weil Dein Wuff entspannt im Korb bleibt.


    Du mußt ihn immer wieder zurück auf seinen Platz bringen. Zur Not leine ihn dort an (Haken in die Wand z.B.). Und natürlich loben, wenn er dort ruhig verweilt.


    Wenn Du woanders zu Besuch bist, nimm eine ihm vertraute Decke mit, auf die Du ihn schicken kannst. Ansonsten finde ich das Anleinen nicht verkehrt. Die Leine bedeutet Sicherheit, Schutz und Ruhe, nicht nur, wenn man Gassi geht. Und bestätige sein ruhiges Verhalten mit Leckerchen und einem Kommando (z.B. "Ruhe"). Wenn er das kapiert, kannst Du ihn mit diesem Schlüsselwort auch in anderen Situationen zur Ruhe bringen.


    Liebe Grüße und dran bleiben (ist anstrengend, aber schaffbar)


    BETTY und Ronja

    Behandele jedes Problem wie ein Hund es tun würde.

    Kannst Du es nicht essen oder damit spielen, pinkele drauf und geh weiter...

  • Ja klar, Faro ist erst drei Monate jung. Und so ist mir klar, dass ich viel Arbeit zu investieren habe und nicht zu hohe Erwartungen stellen darf.
    Deshalb meinte ich doch zur Einführung: "vorsorglich ein paar Tipps". ;)
    Schließlich wollen wir beide doch von Anfang an alles richtig machen...
    Wir sind "lernwillig". :D

  • Also dass er ruhig auf seinem Platz liegen bleibt, finde ich auch nicht realisierbar mit 3 Monaten, du kannst ihn aber auf den Platz schicken und da du ja weisst, dass er es nicht lange dort aushält ( ist ja normal in dem Alter) kannst du ihn kurz danach rufen ( so übst du gleichzeitig den Abruf und Hund lernt, dass er nicht selbst ein Kommando auflösen darf ) und ein Leckerchen geben beispeilsweise oder er darf als Belohnung Kontakt zum Gast aufnehmen.


    Ansonsten würd ich ihn wenns geht ignorieren und höchstens wenn er ruhig ist ansprechen und zum Kontakt rufen, damit er lernt, dass jegliche Interaktion von Euch /Dir ausgeht und er das nicht bestimmen kann.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


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