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Urlaubspflegehund - ist da Eifersucht vorprogrammiert?

  • Hallo zusammen,


    ich hab vor etwa einer Woche hier zu Euch gefunden und bemühe mich seitdem, mit dem Lesen halbwegs auf dem Laufenden zu bleiben.


    Ich lebe zur Zeit mehr oder weniger bei meinem Freund (bin dabei, meine Wohnung nach und nach aufzulösen), der zwei "halbe" Hunde hat, d.h. er hat mit seiner Exfrau zusammen noch eine IW-Hündin und einen Schäferhundmix. Da ihr Frauchen sehr wenig Zeit hat, kümmere ich mich gemeinsam mit meinem Freund tagsüber um die Hunde, wobei ich Schichtdienst arbeite und er meist gegen 16 Uhr nach Hause kommt. Wenn ich zuhause bin, gehe ich meist mit ihnen spazieren und wenn Ralf dann nach Hause kommt, holt er sie rein - ansonsten sind sie im Garten, die Exfrau wohnt direkt nebenan und es gibt einen gemeinsamen Garten.


    Dann sind sie meist bis 19 oder 20 Uhr bei uns, bevor wir sie wieder raus lassen, denn schlafen und fressen tun sie drüben und auch am Wochenende sind sie meist nebenan. Allerdings sind die beiden Hunde eigentlich auch ganz gerne bei uns, besonders da sie bei Frauchen momentan etwas zu kurz kommen, da sie meist gut 12 Stunden täglich arbeiten bzw. auf dem Weg zur Arbeit ist und auch an den Wochenenden viel unternimmt.


    Jetzt hat heute meine beste Freundin angerufen und gefragt, ob es eventuell möglich wäre, ihren Rüden in den Weihnachtsferien für eine Woche in Pflege zu nehmen, falls es nicht klappt, daß er mit in Urlaub fährt.
    Der Hund ist es gewöhnt, mal zwischendurch irgendwo anders zu sein, z.B. bei der Schwester oder der Mutter meiner Freundin und ich komme mit ihm auch ganz gut klar. Da ich in der Woche Urlaub habe, hätte ich auch die nötige Zeit, obwohl der Hund auch dran gewöhnt ist, mehrere Stunden am Tag alleine zu sein. Allerdings würden die Hunde sich ja zwangsläufig über den Weg laufen, wenn hier drei Hunde wären, also entweder bei uns drinnen oder auf dem Hof draußen, wenn das Wetter mal schön ist.


    Meint Ihr, daß es da Probleme gibt, wenn die beiden abends rüber zur Nachbarin müssen und Apollo dann hier bleiben darf? Wenn Apollo bei uns gefüttert werden würde, daß würden sie ja nicht so mitbekommen, aber er ist es gewöhnt, zweimal täglich Gassi zu gehen, was bei den anderen seltener ist, mit denen gehe ich normal nur einmal täglich, weil sie ja abends und morgens nebenan sind und da ich ja im 2-Schicht-System arbeite, könnte ich nur morgens um halb fünf oder abends um halb elf mit den Hunden gehen und da schläft Doris ja nebenan noch.
    Ich wäre zwar dann in der einen Woche vermutlich den halben Tag spazieren (erst mit Apollo, dann mit Sammy und Max und anschließend wieder mit Apollo), aber frische Luft ist ja gesund und ich gehe eigentlich auch sehr gerne mit den Hunden. Denn mit allen drei zusammen zu gehen, wäre bei der Größe der Tiere unmöglich, denn Schäferhund-Mix, IW und Labrador-Bordercollie-Mischling schaffe ich nicht auf einmal, selbst wenn die im Feld frei laufen, wird das kompliziert und an der Leine bis ins Feld zu kommen, werde ich wohl auch nicht schaffen, es braucht nur einer von den dreien mal zu ziehen und ich fliege nur noch hinterher.


    Wir haben jetzt beschlossen, daß sie voraussichtlich nächstes Wochenende mal zu Besuch kommt, damit die drei sich mal kennenlernen, denn wenn sie sich überhaupt nicht verstehen, muss sie sich leider nach einer anderen Lösung umgucken, da sind "unsere" Hunde dann ganz klar wichtiger.


    Unsere Nachbarin(Frauchen) hatte vor ein paar Jahren (ca. 3) mal einen Rüden für eine Woche in Urlaubspflege, aber das war ein Bruder von der Wolfshündin. Das hatte eigentlich auch ganz gut geklappt, aber da hatte die Nachbarin auch eine Lebensgefährtin, da waren die Hunde dann mehr nebenan als sie es jetzt sind.


    Habt Ihr schonmal Urlaubspflegehunde gehabt und wie sind Eure eigenen Hunde damit umgegangen? Ich denke mal, ich muss abwarten, wie die drei sich verstehen, aber ist es möglich, drei so großen Hunden gerecht zu werden? Wobei es ja in der Zeit praktisch mein "Hauptjob" wäre!


    Würde mich freuen, wenn Ihr mir von Euren Erfahrungen berichten könntet!


    Liebe Grüße
    Silke

  • Ich hab regelmäßig Pflegehunde hier und bisher hat das immer ganz hervorragend geklappt.
    Ich mach das immer so, dass ich mich mit den Besitzern zu einem Probespaziergang treffe, so das die allererste Begegnung auf neutralem Boden stattfindet. Wenn beim Probespaziergang alles klappt, gehen wir danach meist noch auf einen Kaffee zu mir und die Hunde werden natürlich ganz selbstverständlich mit reingenommen.
    So hats bisher noch immer funktioniert... ;)

    Liebe Grüße,
    Björn und seine Gassimeute

  • also wir treffen uns im Feld, gehen gemeinsam spazieren, dann zusammen mit allen drei Hunden rein und dann anschließend wollte ich sie nochmal gemeinsam in den Garten lassen und zwar in Sichtweite bleiben, aber so, daß die Hunde mich nicht sehen und mal beobachten, wie es klappt, wenn sie unter sich sind.


    Wenn Sammy mal wieder bellt wie 'ne Blöde (ist 'ne kleine Zicke, die immer angeben muss) und sich nicht beruhigt, hab ich meinem Freund versprochen, daß wir es nicht machen. Aber dann muss sie sich eine andere Pflegestelle für den Hund suchen, die der Hund nicht kennt und wo sie nicht weiß, ob alles nach ihren Vorstellungen läuft. Also möchte ich schon erstmal ausprobieren, ob das nicht irgendwie möglich ist. Und, ich gebe zu, daß ich da egoistisch bin, aber ich hätte auch gerne einen Hund mal hier, mit dem ich zu jeder Tages-und Nachtzeit spazieren gehen kann, wenn mir danach ist und wo es nicht davon abhängig ist, ob die Nachbarin zuhause ist oder nicht (denn anstatt sich zu freuen, daß die Hunde mal rauskommen, ist sie meist ziemlich angefressen, wenn ich mit den Kröten unterwegs bin - vermutlich ist es auch in dem Fall Eifersucht, aber die Hunde können doch nichts dafür, daß sie soviel weg ist und es tut mir in der Seele weh, wenn sie den ganzen Tag nur im Garten sitzen, wo sie doch so gerne spazieren gehen).

  • Na denn berichte mal, was es an Neuigkeiten gibt ;-) Ich bin gespannt!


    schlaubi

  • Heute war also der "große Tag" und das erste Treffen hat hervorragend geklappt! Und ich bin total begeistert von "meinen" beiden Hunden! Ok, der zukünftige Pflegelabbi-Mix ist auch süß, aber von den beiden war ich echt positiv überrascht.


    Meine Freundin kam also mit ihrem Apollo an und hat sich meine beiden Mäuse mal angeguckt, wobei ihr dann schon mulmig wurde, als sie die IW-Dame gesehen hat :D
    Mein Freund ist dann mit unseren beiden durch den Garten zum Feld gegangen, während ich mit Sandra und Apollo den Weg außen rum durch's Dorf gegangen bin, damit sie sich wirklich auf neutralem Boden das erste Mal begegnen. Dann gab es die Begegnung: auf Kommando wurden die Leinen losgemacht und die Hunde stürmten aufeinander zu, blieben aber dann doch mit etwas Abstand noch stehen und wußten nicht genau, wie sie sich verhalten sollten. Sammy, unsere Zicke, wegen der ich mir am meisten Sorgen gemacht hatte, vergaß sogar am Anfang vor Verblüffung zu bellen :p Ok, das Bellen hat sie dann nachgeholt, als die drei Mäuse dann den Feldweg entlangrennen durften, aber das macht sie dann eigentlich immer, sie hat höchstens ein paarmal öfter gebellt als sonst. Allerdings hatte Apollo ein bißchen Respekt vor der Größe von unserer Max und hat anfangs kurz geknurrt, wenn sie zu nahe kam, worauf Sammy wieder mit bellen reagiert hat, was auch völlig untypisch ist. Aber nach ein paar leichten Unsicherheiten beiderseits bzw. von allen drei Seiten sind sie zusammen gelaufen, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Als wir in den Garten gingen, hat Sammy dann noch einmal gebellt, aber dann war Ruhe und drinnen klappte es auch gut, nur einmal gab es noch Geknurre, weil Apollo schmusen gekommen war und Sammy auch wollte, aber nachdem dann beide ignoriert wurden, legte sich das auch ganz schnell.
    Jedenfalls hab ich jetzt vom 27.12. bis 3.1. einen Labbi-Mix hier, was mich ganz besonders freut, weil meine Nachbarin (Schatzis Exfrau) da Urlaub hat und die Hunde dann wohl sehr viel nebenan drinnen sind, da komm ich ja dann nicht an sie ran - aber ich hab Urlaub und werde dann versuchen, mit Apollo ein bißchen die Gegend zu erkunden, vielleicht finde ich ja dann auch noch Wege, die ich mit den anderen beiden gut gehen kann, denn auf Dauer immer die gleiche Runde ist ja auch doof.


    Allerdings hab ich festgestellt, daß der Hund deutlich stärker riecht und auch mehr haart als unsere Beiden zusammen, aber erstens hab ich einen Staubsauger und zweitens ist der Hund ja nur auf Urlaub. Weiß wohl nicht, ob das an der Rasse liegt oder daran, daß es ein Rüde ist. Ich kann jetzt wohl verstehen, warum Schatzi keinen Rüden möchte, ich dachte nämlich schon, unsere Sammy markiert viel, aber Apollo hat echt alle 5 Meter das Beinchen gehoben :roll: Aber im Feld stört das ja niemanden groß und die anderen Hunde freuen sich, wenn sie was zum schnuppern finden ;)


    LG Silke


    P.S. bin sowieso in letzter Zeit häufiger überrascht von "meinen" Hunden bzw ihrem Verhalten, allerdings meistens positiv. Ich merke aber täglich, daß ich mich eigentlich noch viel mehr mit ihnen beschäftigen müsste, was aber schwierig ist, weil ich ja auch Vollzeit arbeite und die Hunde morgens und abends nebenan bei der Nachbarin drin sind.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen kostenlosen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den kostenlosen Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Hallo,


    wollte mal sagen, dass ich euch beeindruckend finde. Meine das ganz ehrlich. Du wohnst mit deinem Freund in einem Haus und direkt nebenan wohnt seine Exreundin/-frau und ihr habt einen gemeinsamen Garten. Und das funktioniert :schockiert: Respekt. Und dass ihr euch das so mit den Hunden aufteilt, finde ich auch total super! Dass die armen Kerlchen nicht den ganzen Tag alleine Zuhause sein müssen, bloß weil die Beziehung in die Brüche gegangen ist...




    Ich hatte bisher 2 Pflegehunde, die aber beide nur für jeweils 1 Tag geblieben sind und das hat gut geklappt. Haben uns auch immer erst auf neutralem Boden getroffen. Ach ja, ich habe einen unkastrierten Rüden, kann aber nicht feststellen, dass er stärker riecht :???:
    Außer wenn er was schwer verdauliches gefressen hat :ops:



    Also berichte mal weiter, wie es läuft! =)

    Liebe Grüße
    Nastasja und Diego.

  • Shanty : manchmal finde ich das auch beeindruckend! :D
    Es funktioniert auch immer nur mal phasenweise, dann knallt es tüchtig und dann klappts wieder halbwegs. Mal im Ernst, es ist nicht ganz einfach, aber die Hunde können ja nichts dafür und Ralfs Ex ist ja auch selten zuhause. Bis vor einigen Monaten hatte sie noch eine Lebensgefährtin, die nur stundenweise arbeiten ging und da gab es deutlich mehr Ärger. z.B. kann ich nicht verstehen, warum die Hunde dann draußen bleiben müssen, wenn Madame nebenan am Pc sitzt und es draußen in Strömen gießt!? Bei schönem Wetter laß ich sie auch in den Garten, wenn ich da bin, aber im Regen müssen sie bei mir nicht draußen bleiben. da reicht es schon, wenn sie mal im Regen sitzen, wenn niemand zuhause ist, der sie reinlassen kann. Und pünktlich nach dem Regenguß kam dann ein Anruf, bei dem man ohne Begrüßung oder ähnliches nur angeblafft wurde:"Wo sind die Hunde?"


    Naja, das ist Vergangenheit und jetzt hab ich dann doch mehr die Möglichkeit, mich um die Hunde zu kümmern. Was uns dreien sehr gut gefällt, aber Frauchen wohl nicht :roll: Aber wenn sie eifersüchtig ist, soll sie sich eben selber mehr um die Mäuse kümmern oder einfach die Klappe halten, ich möchte jedenfalls nicht, daß die Hunde zu kurz kommen, wenn doch jemand da ist, der sich kümmern möchte!


    Edit: Ich editier hier mal, dann brauch ich nicht noch 'nen Thread aufzumachen!
    Der Hund ist jetzt seit 1,5 Tagen da und da die Nachbarin (Ex-Frau von meinem Freund) Urlaub hat, sind die beiden Hündinnen bei ihr und nur der Urlaubsrüde bei uns. Was auch gut ist, da unsere IW-Hündin seit heute heiß ist und die andere Hündin dann immer etwas extrem ist, man könnte dann denken, sie wäre ein Rüde und der Partner der IW.
    Der Rüde ist zwar kastriert, aber sie brauchen sich ja nicht unnötig zu fetzen, wenn man vermeiden kann, daß sie sich über den Weg laufen.


    Eigentlich hatte ich gedacht bzw. fast gehofft, daß ich nach der Woche Urlaubspflege dann doch genervt bin und froh bin, mit den anderen Hunden mal freiwillig rausgehen zu können anstatt 3-4mal täglich zu "müssen", aber es gefällt mir momentan schon fast zu gut! Ok, ich hab im Moment Urlaub, daß ist ja leider nicht immer der Fall, aber den meisten Hunden reichen ja auch 2-3 Stunden Action und Spazierengehen am Tag und es müssen nicht unbedingt 5-6 Stunden sein!
    Allerdings merke ich auch, daß es mit kleinem Auto z.B. einfacher ist, nur einen Hund zu haben, wir sind heute kurz ein paar Dörfer weiter gefahren, um spazieren zu gehen und der Hund fährt angeschnallt auf der Rückbank mit, während die anderen beiden immer in den Kofferraum des Kombis müssen, bei meinem Auto (Stufenheck) hätte ich definitiv keine Möglichkeit, beide Hunde mal mitzunehmen.
    Und ich finde es deutlich einfacher, beim Spazierengehen z.B. nur einen Hund im Auge behalten zu müssen. Andererseits wären Hunde bei uns ein paar Stunden täglich alleine und deswegen war für mich eigentlich immer schon klar, daß ich zwei Hunde möchte und keinen Einzelhund! Aber ich fange ja auch nicht direkt mit 2 Hunden an, sondern werde einem Hund ein hoffentlich gutes Zuhause bieten, an der Erziehung etc. arbeiten und erst, wenn ich damit wirklich gut klarkomme, soll ein Zweithund einziehen.
    Vor der Woche jetzt hab ich ja schon ein bißchen Angst gehabt, daß ich vielleicht doch nicht in der Lage bin, mit einem Hund umzugehen, den ich noch nicht gut kenne, aber es klappt alles so toll...Ich weiß überhaupt nicht, wie ich ohne Hund klarkommen soll, wenn er wieder abgeholt wird, ich hab letzte Nacht wie 'ne Mami die meiste Zeit wachgelegen, um zu hören, ob er jammert oder so, war beim kleinsten Geräusch wach und heute im Laufe des Tages hab ich immer mal zwischendurch geguckt, was der Hund so macht, selbst beim Schlafen hab ich ihm zugeguckt und ich bin einfach nur froh, ihn noch ein paar Tage hier haben zu können!


    Klingt vielleicht für viele doch ziemlich bescheuert, aber immerhin warte ich seit fast 20 Jahren auf meinen "eigenen" Hund und jetzt hab ich zumindest für eine Woche wenigstens sowas ähnliches!


    LG Silke

  • *ma anschubs*

    LG Linny


    Queeny *07.06.2007 (Malinois x Beagle x ? - Mix)
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    Die Liebe eines Tieres ist unermesslich, die Liebe eines Menschen reicht manchmal leider nur bis zur nächsten Strassenecke...

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